- 43,6 34,0 30,5 Spezifische Angebote im Bereich der Frühen Hilfen für (werdende) Eltern mit Suchterkrankung - - 27,7 27,5 28,2 Mobile Angebote der Frühen Hilfen (z.B. Beratungsbus) - - - 10,5 13,8 [...] 57,5 32,5 17,9 15,5 Spezifische Angebote im Bereich der Frühen Hilfen für (werdende) Eltern mit Suchterkrankung 44,8 30,6 19,8 16,5 Mobile Angebote der Frühen Hilfen (z.B. Beratungsbus) 23,0 11,2 10,4 16,5 [...] 57,5 32,5 17,9 15,5 Spezifische Angebote im Bereich der Frühen Hilfen für (werdende) Eltern mit Suchterkrankung 44,8 30,6 19,8 16,5 Anonyme onlinebasierte Beratung für (werdende) Eltern mit Säuglingen und
Bildungsforschung und Bildungsinformation koordiniert. Er erscheint seit 2006 alle zwei Jahre und untersucht die Entwicklung des deutschen Bildungssystems über alle Bildungsbereiche hinweg. Beteiligt sind
Kategorien, die nicht unter den Preisträger*innen sind, erhalten je 1.000 Euro als Anerkennungspreis. Gesucht werden Kitas und lokale Bündnisse, die sich kontinuierlich für gute Qualität in der frühen Bildung
Filtermöglichkeiten wie beispielsweise Herausgeber, Themenbereich oder Medium können Materialien gezielt gesucht, heruntergeladen oder bestellt werden. Quellen und Publikationen Frühe Hilfen aktuell 1/2026:
(drohenden) Behinderung Familien mit Migrationshintergrund / Fluchterfahrung Psychisch- oder suchtkranke Eltern Fälle von Vernachlässigung Fälle von häuslicher Gewalt sowie Kinder zur Bewältigung des
Familienbüro wird von Eltern mit Kindern aus dem breiten Spektrum der Gelsenkirchener Gesellschaft besucht und auch aus benachbarten Städten. Durchschnittlich kommen 1.200 Gäste im Monat, in Corona-Zeiten
und Bewegung im Alltag – zum Beispiel mit dem jährlichen dsj-Bewegungskalender – sowie der Suchtprävention mit der langjährigen gemeinsamen Initiative "Kinder stark machen" und dem Aktionsbündnis "
verbessert werden. Im Rahmen der Dokumentation und Evaluation der Bundesinitiative Frühe Hilfen untersucht das NZFH die Kooperationsbeziehungen zwischen diesen beiden Sozialleistungssystemen – primär im
Familien mit psycho-sozialen Risikofaktoren: gestörte Mutter-Kind-(Eltern-Kind-)Beziehung; Suchtprobleme; Gewalterfahrungen/ -potenzial in der Familie, Straffälligkeit eines Familienangehörigen;
Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), als wegen der Corona-Pandemie viele Beratungsstellen nicht aufgesucht werden konnten. Die Postkarte informiert über telefonisch und online erreichbare Beratungsangebote