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Mobile Frühe Hilfen – Beratungs- und Unterstützungsangebot

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat 34 Kommunen und Landkreise in ländlichen Regionen dabei unterstützt, mobile Maßnahmen zur Bekanntmachung von Frühen Hilfen umzusetzen. Das Beratungs- und Unterstützungsangebot "Mobile Frühe Hilfen" lief zweimal: im Jahr 2025 und 2026.

Was war das Ziel des Projektes "Mobile Frühe Hilfen"?

Ziel des NZFH-Projektes "Mobile Frühe Hilfen – Beratungs- und Unterstützungsangebot" war es, die teilnehmenden Kommunen bei der eigenständigen Planung, Durchführung und Auswertung mobiler Maßnahmen zu unterstützen, um damit Angebote der Frühen Hilfen bekannter zu machen.

Wie war das Beratungs- und Unterstützungsangebot "Mobile Frühe Hilfen" aufgebaut?

Das Projekt umfasste jeweils drei Bausteine: Eine Workshopreihe, individuelle Beratung nach Bedarf sowie Unterstützung bei der Beschaffung von Material und Equipment.

Der erste Projektdurchlauf fand von Februar bis Mai 2025 statt, der zweite von Februar 2026 bis Oktober 2026.

Warum hat das NZFH das Projekt "Mobile Frühen Hilfen" angeboten?

Besonders in ländlichen Regionen sind Angebote der Frühen Hilfen weniger verfügbar und schwieriger erreichbar. Im Modellprojekt "Frühe Hilfen sind da!" hat das NZFH daher überwiegend Kommunen im ländlichen Raum unterstützt, die Erreichbarkeit und Bekanntheit der Frühen Hilfen zu verbessern. Die Auswertung der Tour mit Kleinbussen zeigte jedoch auch hohen Unterstützungsbedarf bei der Auswahl geeigneter Strategien für eigene mobile Maßnahmen sowie konkret bei der Materialbeschaffung.

Das Nachfolgeprojekt "Mobile Frühe Hilfen – Beratungs- und Unterstützungsangebot" sollte daher die Reichweite und Wirksamkeit der Frühen Hilfen in ländlichen Gebieten weiter ausbauen.

Wo finden Kommunen und Landkreise unabhängig von dem Projekt Anregungen für mobile Frühe Hilfen?

Das NZFH hat Anregungen zur Umsetzung mobiler Früher Hilfen in einem Leitfaden zusammengestellt. Der Online-Leitfaden bündelt Erfahrungen aus dem Modellprojekt "Frühe Hilfen sind da!": Leitfaden: Mobile Frühen Hilfen