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Forschung zu Corona

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt Studien-Ergebnisse vor, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Familien und Gesundheitsfachkräfte in den Frühen Hilfen zeigen.

Die umfassenden Maßnahmen und Regelungen im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus wirken sich in besonderem Maße auf Familien aus. Ebenso sind Fachkräfte der Frühen Hilfen in ihrem Arbeitsalltag stark von Einschränkungen betroffen.

Um ein genaueres Bild von der aktuellen Lage zu erhalten, hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) kurzfristig eine qualitative Befragung von Gesundheitsfachkräften der Frühen Hilfen durchgeführt. Im Blickpunkt standen Corona-bedingte Auswirkungen auf den Arbeitsalltag und die eigene berufliche Situation der Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegende (FGKiKP) sowie die Wahrnehmung der Lebenssituation der von ihnen betreuten Familien.

Die COMSO-Umfrage, an der die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Träger des NZFH, beteiligt ist, untersucht wöchentlich die Wahrnehmung, das Wissen, das Verhalten und die psychische Lage der Bevölkerung während des COVID-19-Ausbruchsgeschehens. Die hier vorgestellten Ergebnisse basieren auf ergänzenden Fragen zum Familienklima aus drei Befragungswellen.

Wie geht es Fachkräften und Familien in den Frühen Hilfen? Antworten gibt eine Befragung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) von Gesundheitsfachkräften zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre berufliche Situation und auf Familien.

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Wie gut gelingt es, ein positives Familienklima aufrecht zu erhalten? Inwieweit sind Familien mit Kindern besonders belastet? Erste Erkenntnisse zu diesen und ähnlichen Fragen liefert eine Sonderauswertung der COSMO-Umfrage, an der die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beteiligt ist. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt hier Ergebnisse vor.

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