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Mentalisieren in den Frühen Hilfen

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) fördert ein Projekt zur Mentalisierung in den Frühen Hilfen. Ziel ist, ein Handbuch zu erstellen, das die Grundlage für ein Training zur Stärkung der Mentalisierungskompetenz von Fachkräften und Freiwilligen in den Frühen Hilfen bildet.

Mentalisieren beschreibt die Fähigkeit, sich neugierig und mitfühlend in sich und andere hineinzuversetzen, um so den Umgang mit schwierigen Beziehungssituationen im Kontakt mit Familien in den Frühen Hilfen zu erleichtern.

Das Institut für Psychosoziale Prävention des Universitätsklinikums Heidelberg entwickelt ein Trainingskonzept und ergänzende Materialien zur Stärkung der Mentalisierungskompetenz von Fachkräften und Freiwilligen in den Frühen Hilfen und ist für die Durchführung des Gesamtprojektes zuständig. Das Projekt beinhaltet neben dem Training zur Stärkung der Mentalisierungskompetenz auch die wissenschaftliche Untersuchung der eingesetzten Methoden.

Die modellhafte Erprobung des Trainingsmoduls findet im Januar und Februar 2019 mit Fachkräften und freiwillig Engagierten in den Frühen Hilfen statt.

Die Plätze für eine Teilnahme am Training waren innerhalb kurzer Zeit ausgebucht. Es besteht daher nur noch die Möglichkeit, sich für einen Platz auf der Warteliste vormerken zu lassen. Über das große Interesse freuen sich alle Projektbeteiligten, denn die Teilnehmenden leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung bedarfsorientierter und qualitativ hochwertiger Fortbildungskonzepte.

Das NZFH informiert an dieser Stelle über die weiteren Schritte der Modulentwicklung.

Weitere Informationen zum Training und der begleitenden Studie bietet die Projektseite des Instituts für Psychosoziale Prävention des Universitätsklinikums Heidelberg Mentalisierungskompetenz in den Frühen Hilfen.

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