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Krisenkommunikation für Kommunen

Krise im Jugendamt – Leitfaden zur strategischen Krisenkommunikation für Kommunen

Der Leitfaden soll die Erarbeitung einer Kommunikationsstrategie für Krisen im Zusammenhang mit der Tätigkeit des Jugendamtes unterstützen. Er zeigt auf, wie Krisenkommunikation innerhalb einer Kommunalverwaltung geplant, umgesetzt und an die individuellen Gegebenheiten einzelner Jugendämter angepasst werden kann. Der Leitfaden wurde von der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation an der Technischen Universität Ilmenau im Auftrag des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen erstellt. Grundlage bildeten zwei wissenschaftliche Studien der Forschungsgruppe zur Analyse der Medienberichterstattung sowie zur öffentlichen und internen Kommunikation von Jugendämtern im Kontext von Krisen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter hat den Prozess eng begleitet und unterstützt die Publikation im Rahmen ihrer Öffentlichkeitskampagne "Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt".

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Krisenkommunikation von Jugendämtern in Deutschland – Befunde zur Medienberichterstattung und strategischen Kommunikation insbesondere im Kontext schwerer Fälle von Kindeswohlgefährdung

Der vorliegende Bericht beschreibt ein Projekt zur Analyse und Verbesserung der Krisenkommunikation deutscher Jugendämter, das die Internationale Forschungsgruppe Krisenkommunikation an der Technischen Universität Ilmenau durchgeführt hat. Das Projekt bildete die Grundlage zur Entwicklung des Leitfadens zur strategischen Krisenkommunikation für Jugendämter.

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