1998) im Auftrag einer großen Krankenversicherung. Insgesamt wurden mehr als 17 000 Versicherte untersucht und dabei retrospektiv u. a. auch sorgfältig hinsichtlich des Einwirkens von insgesamt acht [...] Lungenkrebs Im prospektiven Teil der ACE-Studie wurde dann in einem Zehn-Jahres-Beobachtungszeitraum untersucht, inwieweit diese Zusammenhänge letztlich zu Einschränkungen der Lebenserwartung führen können ( [...] belastete Menschen 2,4-fach erhöht, vor dem 65. Lebensjahr zu sterben! Bei sechs und mehr der untersuchten Kindheitsbelastungsfaktoren lag die mittlere Lebens- erwartung bei 60,6 Jahren, während sie bei
Berlin 15:00 bis 16:00 Uhr Themenbereich: Gesundheitsfördernde Lebenswelten schaffen Kinder aus sucht-/psychisch belasteten Familien: Screening, Risikomanagement, Zusammenarbeit Moderation: Dr. Darius [...] Dr. Lito-Laura Gerhold, Charité-Universitätsmedizin Berlin Risikomanagement für Kinder aus suchtbelasteten Familien Dr. Darius Chahmoradi Tabatabai, Drogentherapie-Zentrum Berlin 16:30 bis 17:30 Uhr
kontaktiert werden. So würden beispielsweise Expertinnen und Experten für die Rubrik "Vorgestellt" gesucht, Beispiele aus der Praxis gerne aufgenommen oder auch Elternzitate. Wie gelingt es, Reichweite zu
- wie chancengerecht sind die Frühen Hilfen in Berlin? Familien in Armutslagen Kinder aus sucht-/psychisch belasteten Familien: Screening, Risikomanagement, Zusammenarbeit Kinder psychisch kranker
soll die Informationen finden, die man braucht", egal über welchen der vier inhaltlichen Kanäle gesucht werde, so die Projektleiterin zum Aufbau der Seite. Die Kanäle verzweigten sich dann noch mal in
nachdenken? Das hängt im Wesentlichen von dem Rahmen ab, in dem sie tätig werden und sind. Die versuchte Unterteilung in Frühe Hilfen versus Kinderschutz sind menschengemacht. Meistens arbeiten die
damit beispielsweise vorgefasste Meinungen über die andere Profession reflektiert werden. Oder man sucht sich ein gemeinsames Fortbildungsthema, denn die Zeit ist oft knapp und man sollte die eineinhalb
Deutschen Institut für Urbanistik (DIfU) durchgeführte Befragung der Jugend- und Gesundheitsämter untersucht den Stand der Vernetzung und Kooperation. Die Ergebnisse der ersten Teiluntersuchung werden in
Hinweis, dass diese bisher häufig nur im Vergleich zwischen Alleinerziehenden und Kernfamilien untersucht worden seien, weniger mit Blick auf Stieffamilien. Insgesamt sei die Inanspruchnahme von Angeboten
zu medizinischen und sozialpädagogischen Themen im Rahmen des Netzwerktreffens (zum Beispiel Sucht, FASD, psychiatrische Erkrankungen, Regulationsstörungen, Schwangerschaft und Flucht;