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Welchen Einfluss hat das Geschlecht eines Kindes auf die Entwicklung der Bindungssicherheit? In welchem Zusammenhang stehen Geschlecht des Kindes und elterlichen Erziehungsverhalten dabei mit familiären Belastungen? Antworten liefert die Vertiefungsstudie in der NZFH-Studienreihe "Kinder in Deutschland – KiD 0-3", die ein Forschungsverbund durchgeführt hat.
Der Fachartikel stellt die Studie und zentrale Ergebnisse zu diesem Aspekt vor. Er ist in der englischsprachigen Fachzeitschrift Developmental Child Welfare unter dem vollständigen Titel "Effects of family risk on early attachment security: Gender-specific susceptibility and mediation by parenting behavior" veröffentlicht.
Ein Kurzbericht des DJI-Projekts "Digitale Medien: Beratungs-, Handlungs- und Regulierungsbedarf aus Elternperspektive" stellt erste Ergebnisse und Analysen einer telefonischen Befragung von 2.810 Müttern und 1.940 Vätern vor. Berichtet wird über die Perspektive sowohl der Mütter als auch der Väter von 1- bis 8-jährigen Kindern auf die Internetnutzung und Interneterziehung ihres Kindes. Im Fokus stehen Unterstützungs- und Informationsbedarf sowie praktizierte Schutzmaßnahmen. Mit der Studie werden grundlegende Daten zur Bewertung des elterlichen Informations- und Beratungsbedarfs aus jugend-, familien-, und medienpolitischer Perspektive bereitgestellt.
Leitfaden für Personalmarketing mit dem Erfolgsfaktor Familie
Informationen zu den Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9 im Kindesalter mit Tipps für die erste Zeit
Der Praxisleitfaden „Dialogische Qualitätsentwicklung im kommunalen Kinderschutz" stellt gebündelte Erfahrungen und Erkenntnisse aus Prozessen der Qualitätsentwicklung dar. Er soll anregen und Impulse für Fach-, Koordinations- und Leitungskräfte aus Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, des Gesundheitswesens, der Schule und anderer Partner im kommunalen Kinderschutz geben, wie Qualitätsentwicklung konkret in Gang gesetzt werden kann.
Informationsfilm "Was sind Frühe Hilfen?" in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch und Türkisch mit Untertiteln.
Der dreiminütige Film erklärt, was Frühe Hilfen sind, welche Angebote es gibt und wie Schwangere und junge Familien sie erhalten können. Der Film richtet sich neben Eltern auch an Fachkräfte, die Mütter und Väter insbesondere in schwierigen Lebenslagen begleiten und beraten.
Der Film kann hier auf fruehehilfen.de auch online angesehen werden.
Die Broschüre der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) enthält Ergebnisse einer explorativen Interviewstudie mit Gruppenkräften und Kita-Leitungen zur Gestaltung von Beziehungs- und Interaktionsprozessen mit Kindern und den daraus resultierenden Belastungserfahrungen frühpädagogischer Fachkräfte.
In der Reihe Kompakt veröffentlicht das Nationale Zentrum Frühe Hilfen die Ergebnisse der Evaluation des Modellprojektes „Frühstart“, die einen guten Einblick in die Arbeit der Familienhebammen gibt.
In der Studie "Familien in den Frühen Hilfen (FiFH)" hat das NZFH Eltern und begleitende Fachkräfte der Frühen Hilfen dazu befragt, wie belastet die Familien sind und welche Unterstützung sie brauchen. Das Faktenblatt fasst zentrale Ergebnisse zusammen und vergleicht dabei auch die Einschätzung der Fachkräfte mit der Selbsteinschätzung der Familien.
Das Deutsche Jugendinstitut erhebt und analysiert seit 1992 im Rahmen des Projekts "Jugendhilfe und sozialer Wandel" Daten zur Situation und Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfe. Die aktuelle Untersuchung befasst sich mit der Umsetzung der §§ 8a und 72a SGB VIII durch die Träger der Kinder- und Jugendhilfe.