aus der Begleitforschung zur Bundesinitiative Frühe Hilfen In: Bundesinitiative Frühe Hilfen | Bericht 2016, NZFH, Seiten 6-9 2015 Küster, Ernst-Uwe / Mengel, Melanie / Pabst, Christopher / Sann, Alexandra (2015): Im Profil: Die Koordination von Netzwerken im Bereich Frühe Hilfen In: Datenreport Frühe Hilfen | Ausgabe 2015, NZFH, Seiten 22-39 Mühlmann, Thomas / Pothmann, Jens / Kopp, Katharina (2015): Wissenschaftliche Grundlagen für die Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes 2014 NZFH...
durch Gesundheitsfachkräfte fachlich abzusichern und qualitativ weiterzuentwickeln? Fast flächendeckend sind Gesundheitsfachkräfte in fallübergreifende Netzwerkarbeiten eingebunden. Sie erfahren inzwischen eine hohe Wertschätzung von den für die Netzwerke Frühe Hilfen Verantwortlichen. In 77 Prozent der Kommunen arbeiten dies Gesundheitsfachkräfte in einem multiprofessionellen Team. Bundesweit sind Koordinierungsstellen für den Einsatz von Gesundheitsfachkräften in den Frühen Hilfen etabliert....
Im Gespräch ... Interviews mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Praxis und Politik zu Schwerpunktthemen des Infodienstes FRÜHE HILFEN aktuell mehr... Impulse für die Praxis Fachinformationen und praktische Anregungen aus Kommunen und Netzwerken sowie weiteren relevanten Arbeitsbereichen (bis Ausgabe 1/2024) mehr... Aus den Ländern Erfahrungen und Entwicklungen im Aufbau der Frühen Hilfen aus allen 16 Bundesländern im Förderzeitraum der Bundesinitiative Frühe Hilfen (2012-2017) mehr...
den Unterstützungssystemen entwickelt, erprobt und wissenschaftlich begleitet. Dass bei der Vermittlung von psychosozialen Hilfen in der Geburtsklinik insbesondere eine feinfühlige Kommunikation und ein konsistentes Handeln in Institution und Netzwerk von Bedeutung sind, zeigen Christiane Prüßmann und Koautorinnen und -autoren anhand ihrer qualitativen Elterninterviews. C. Prüßmann, D. Stindt, J. Brunke et al.: Frühe Hilfen in der Geburtshilfe erkennen und kommunizieren – Eine qualitative...
IQZ-Arbeitsmaterialien Um Interprofessionelle Qualitätszirkel Frühe Hilfen (IQZ) in Kommunen und Netzwerken aufzubauen und damit die Durchführung von Familienfallkonferenzen zu etablieren, stellt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) praxisorientierte Arbeitsmaterialien zur Verfügung. Die Materialien sind das Ergebnis langjähriger Entwicklungs- und
Ausbau von Fortbildungsangeboten für die Kursleitungen zur Durchführung von virtuellen Angeboten. Vortrag Springer, Luise: Der virtuelle Elterncampus des DRK (Deutsches Rotes Kreuz) ( pdf / 2 MB ) Zur Veranstaltung "Wie geht es in Kommunen und Netzwerken mit den Angeboten Früher Hilfen in Zeiten von Corona und danach weiter?" Zur Dokumentation: Frühe Hilfen beim Kongress Armut und Gesundheit 2021 Informationen anderer Websites Deutsches Rotes Kreuz: Elterncampus
Elternbefragung zum Einsatz von Gesundheitsfachkräften Neue NZFH-Forschungsergebnisse auf fruehehilfen.de weiterlesen "Ihre Nerven liegen blank?" Anpassbarer Flyer neben Deutsch in vier weiteren Sprachen: Arabisch, Englisch, Russisch und Türkisch – für Netzwerke Frühe Hilfen und Mitglieder des "Bündnis gegen Schütteltrauma" weiterlesen Datenschutz bei Frühen Hilfen – Beileger zur DSGVO Beileger zur NZFH-Broschüre Datenschutz bei Frühen Hilfen enthält Hinweise zu Neuerungen durch das...
entwickelt haben. Nahezu alle Kinder (etwa 98 Prozent) werden in Geburtskliniken geboren. Geburtskliniken sind daher geeignete Orte, um frühzeitig Kontakt mit Familien aufzunehmen, Unterstützungsbedarfe zu identifizieren und den Zugang zum kommunalen Netzwerk Frühe Hilfen zu eröffnen. Gemeinsam mit dem Deutschen Krankenhausinstitut e. V. hat das NZFH das ZuFa-Monitoring Geburtsklinik 2024 durchgeführt. 256 Kliniken mit mehr als 300 Geburten pro Jahr haben an der Befragung teilgenommen. Die...
in Geburtskliniken. Ein Zwischenruf zum Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst enthält im April 2022 Empfehlungen, die Frühen Hilfen bei der Ausstattung des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes zu berücksichtigen sowie den ÖGD in die Netzwerke Frühe Hilfen einzubinden. Kurz vorher hat der Beirat in einem Impulspapier Empfehlungen für die Ausgestaltung und Weiterentwicklung der im Koalitionsvertrag "Mehr Fortschritt wagen" skizzierten Vorhaben formuliert und Unterstützung bei der Umsetzung