ließ sich dieses erfolgreiche Modellprojekt („Chancen für Kinder psychisch kranker und/oder suchtbelasteter Eltern - Intervention und Vernetzung“) nach 5-jähriger Förderung durch das BMFSFJ, das Land
behandelten Patienten hat ungefähr die Hälfte ein Elternteil mit psychischen Störungen oder einer Suchterkrankung, betonte Prof Dr. Jörg M. Fegert. Die klinische Arbeit sieht damit die Folgen eines nicht früh
Interaktionen auch zum Risikofaktor für die Kinder werden kann (Walper, 2008). Entsprechend wurde untersucht, wie sich die Prävalenz einzelner Risikofaktoren je nach finanzieller Situation der Familien
öffentlich bekannt wurde. Zentral ist die Frage, wie problematische Fallverläufe systematisch untersucht werden können, um aus Fehlern für die Zukunft zu lernen und die Qualität im Kinderschutz zu
Kinderschutz in der Medizin (DGKiM) (2020): Präventiver Kinderschutz bei Kindern psychisch und suchtkranker Eltern. Leitfaden für Fachkräfte im Gesundheitswesen 2019 Kinderschutzleitlinienbüro (2019):
oder Angeboten zu Themen wie Zusammenleben, Bildung, Erziehung, Gesundheit, Arbeiten und Wohnen gesucht. Daher verstehen wir Familienzentren als Orte der Begegnung, Bildung, Unterstützung und der
Familien-, Erziehungs- oder Jugendberaterinnen oder -beratern sowie Beraterinnen oder Beratern für Suchtfragen in einer Beratungsstelle, die von einer Behörde oder Körperschaft, Anstalt oder Stiftung des
relevant zeigen sich entwicklungspsychologische Themen, ferner die Themen 'Gespräche mit Kindern‘‚ 'Sucht- und psychiatrische Erkrankungen‘ sowie die Frage der Gestaltung der Kooperation mit anderen
, kein eigenes Einkommen. Für diese Mutter kann eine Familienhebamme, die regelmäßig die Familie besucht, auf Kind und Eltern achtet, vorsichtig Tipps zum Alltag gibt, eine große Hilfe sein. Frühe Hilfen
dem kognitiven Leistungsvermögen Adipositas Essstörungen Substanzmissbrauch (vor allem Alkohol) und Sucht. „Neue Morbidität“ bedeutet dabei zweierlei. Erstens eine Verschiebung von primär körperlichen