direkt zum Hauptinhalt springen

Praxisbeispiele in der Corona-Zeit

Wie geht es in Kommunen und Netzwerken mit den Angeboten Frühe Hilfen weiter? Beispiele aus der Praxis bieten Anregungen und Ideen.

Nach den umfangreichen Kontaktbeschränkungen ab März 2020 ermöglichen seit Ende Mai viele Lockerungen in den Bundesländern eine schrittweise Öffnung der Angebote und Anlaufstellen Früher Hilfen. Viele Fachkräfte fragen sich nun: Welche Angebote sind unter Berücksichtigung der AHA-Formel ("Abstand halten – Hygiene beachten – Alltagsmaske tragen") möglich? Wie lassen sie sich gestalten? Wie gehen andere Kommunen, Träger und Netzwerke Frühe Hilfen mit der aktuellen Situation um?

Die folgende Übersicht an Praxisbeispielen ist eine Momentaufnahme quer durch die Republik. Sie kann Anregung für die eigene Arbeit bieten.

Damit sich die Praxisbeispiele in der dynamischen Entwicklung zeitlich einordnen lassen, sind sie mit Datum versehen. Die Übersicht wird laufend erweitert. Über die Zusendung von weiteren Beispielen freut sich das NZFH. Bitte mailen Sie an: redaktion(at)fruehehilfen.de

Sprechstunde mit Gesundheitsfachkräften

(12.06.2020)

Da die Beratungsangebote in den Familienzentren derzeit nicht stattfinden können, hat das Netzwerk Frühe Hilfen im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg eine tägliche Telefonsprechstunde mit einer Familienhebamme eingerichtet.

Von Montag bis Freitag erhalten junge und werde Eltern von 9 bis 16 Uhr Antworten zu Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und das erste Lebensjahr des Kindes. Die Beratung durch eine Familienhebamme findet zu festen Zeiten auch in polnischer und türkischer Sprache statt.
https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/aemter/jugendamt/angebote-und-leistungen-des-jugendamtes/fruehe-hilfen/artikel.174980.php

 

(01.07.2020)

Die Fachstelle Frühe Hilfen im Landkreis Peine hat das offene Angebot des Familienfrühstücks in der Beratungsstelle Rosenhagen durch eine tägliche zweistündige Telefonsprechstunde mit Gesundheitsfachkräften der Frühen Hilfen ersetzt. Schwangere und Eltern mit Kindern bis zu einem Jahr können sich an zwei Tagen in der Woche mit Fragen zu Schwangerschaft und gesundem Aufwachsen an eine Familienhebamme wenden. Für Eltern mit Kindern von null bis drei Jahren steht eine Familienkinderkrankenschwester an drei Tagen in der Woche beratend zur Verfügung. Die Beratung erfolgt zu festen Zeiten und ist per Telefon oder E-Mail möglich. 

https://www.landkreis-peine.de/Aktuelles-B%C3%BCrgerservice/Archiv-Pressemitteilungen/Fr%C3%BChe-Hilfen-des-Landkreises-Peine-bieten-telefonische-Beratung-durch-Familienhebammen-und-Familienkinderkrankenschwestern-an.php?object=tx,2555.5.1&ModID=7&FID=2555.6669.1&NavID=2555.17&La=1

 

Anlaufstellen Frühe Hilfen und Beratungsstellen

(19.05.2020)

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Potsdam e. V. kann wieder eine persönliche Familienberatung anbieten. Nach acht Wochen Telefon- und Onlineberatung ist es nun wieder möglich, vor Ort in der Beratungsstelle Gespräche zu Erziehungs- und Familienthemen zu führen. Es gelten weiterhin die Regeln aus der Covid-19-Eindämmungsverordnung. Für die Beratung ist eine telefonische Terminvereinbarung nötig.
https://awo-potsdam.de/corona-ticker-artikel/persoenliche-familienberatung-wieder-moeglich

(12.06.2020)

Die Anlaufstelle Frühe Hilfen des Kinderschutzbundes Aachen berät wieder persönlich. Die Beratung findet nach Terminvereinbarung unter Einhaltung der AHA-Formel in den Räumen des Kinderschutzbundes statt. Auch Hausbesuche sind wieder möglich. Sie werden wie die persönlichen Beratungen auf maximal eine Stunde begrenzt. Eine Begleitung zu anderen Institutionen findet nach vorheriger Absprache nur statt, wenn es zwingend erforderlich ist, zum Beispiel bei der Übergabe an das Jugendamt. Der Kinderschutzbund Aachen bevorzugt, Termine im Büro zu vereinbaren, da dort die Sicherheitsmaßnahmen gut eingehalten werden können. Nach jeder Beratung werden die Räume ausreichend gelüftet. Jeder Beraterin steht das Recht zu, eine Beratung im häuslichen Umfeld zu beenden oder auch nicht durchzuführen, wenn die Umstände dafür ungünstig sind.
https://www.kinderschutzbund-aachen.de/

Lotsendienste

(12.06.2020)

Die zehn Babylotsinnen des Kinderschutzbundes Frankfurt dürfen wieder in allen sieben Entbindungskliniken in Frankfurt für die Familien rund um die Geburt da sein.
https://www.kinderschutzbund-frankfurt.de/babylotse/

Willkommensbesuche

(12.06.2020)

Die Stadt Köln bietet wieder Willkommensbesuche an – allerdings in abgewandelter Form. Die Besuche verlaufen nun umgekehrt: Eltern von Neugeborenen besuchen die Träger in den verschiedenen Stadtbezirken einzeln unter Einhaltung der AHA-Formel (Abstand halten, Hände waschen, Alltagsmaske tragen). Es sind auch Spaziergänge möglich. Nach einem kurzen Gespräch erhalten die Eltern eine Tasche mit wichtigen Informationen. Beispiel eines Willkommensbesuchs im Stadtbezirk Köln-Chorweiler: https://kindernoete.de/2020/eeeeendlich/

Mehr zu den Kinderwillkommens-Besuchen (KiWi) der Stadt Köln:
https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/familie-kinder/kinderwillkommen-besuche-bei-neugeborenen-kiwi?kontrast=schwarz

(03.06.2020)

Die Willkommensbesuche in Beckum (NRW) finden wieder statt. Die Fachkräfte des Fachdiensts Kinder-, Jugend- und Familienförderung verschicken Post an die Familien mit Neugeborenen. Darin schlagen sie einen Termin für den Willkommensbesuch vor. Der Besuch findet nur statt, wenn die Familie den Termin zusagt. Dieser sollte in der Corona-Zeit möglichst draußen stattfinden, zum Beispiel auf dem Balkon, im Garten oder auf einem Spielplatz. Die Besuche sind wesentlich kürzer als vor der Coronazeit. So wird zum Beispiel das Informationsmaterial nicht mehr im Detail vorgestellt. Während des Termins tragen die Willkommensbesucherinnen einen Mund-Nasen-Schutz. Den Eltern ist es freigestellt, dies auch zu tun. Bisher haben aber alle Eltern freiwillig eine Alltagsmaske getragen. Die Fachkräfte desinfizieren sich vor und nach den Besuchen die Hände, sie halten den Mindestabstand von 1,5 Metern ein. Im Anschreiben werden die Familien gebeten, bei Erkältungssymptomen die Besuche abzusagen bzw. zu verschieben. Falls bei den besuchten Familien im Nachhinein Symptome von Covid 19 auftreten sollten, wird um Meldung gebeten. Die Willkommensbesucherinnen melden sich ebenfalls bei den besuchten Familien, falls sie Symptome nach dem Besuch haben sollten. Familien, die den Besuch nicht wünschen, bietet der Fachdienst an, sich die Infomaterialien und ein kleines Geschenk im Büro abzuholen.
https://www.beckum.de/de/rathaus/rathaus-direkt/pressestelle/alle-meldungen/meldung/artikel/willkommensbesuche-wieder-moeglich.html

Familienbildungsangebote

(18.08.2020)

Das Evangelische Familienzentrum Höchst reagiert mit dem Online-Angebot „Balance finden in unsicheren Zeiten“ auf die Corona-Zeit: Eltern, die Sorgen, Fragen und Probleme haben, sollen gestärkt werden. Psychologische Aspekte, Coaching in der Gruppe und individuelle Fragen stehen dabei im Mittelpunkt. Geleitetet wird das kostenfreie digitale Angebot von einer pädagogischen Fachkraft. Es wird auch in Zukunft regelmäßig stattfinden. Die Termine sind einsehbar unter:
https://www.familienbildung-ffm-of.de/index.php?id=9&kathaupt=11&knr=B30-311501

(12.06.2020)

Mit der Geburt eines Babys tauchen bei Eltern viele Fragen auf. Beratung und Informationen über frühkindliche Ernährung gibt es in der offenen Still- und Babygruppe. Wegen der Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln bietet das Katholische Kreisbildungswerk Freising e. V. die offene Still- und Babygruppe derzeit als Online-Kurs an.
https://www.bildungswerk-freising.de/de/neu-online-angebote.html

(12.06.2020)

Das Familienhaus im Park in Magdeburg ist für Familien jetzt in veränderter Form da. Es bietet das Angebot „1. Lebensjahr" nun als Tutorial für Eltern auf Youtube an.
https://www.youtube.com/channel/UCQrOJMr3gtQsKJt3K6kwd5Q
 
Die Angebote „FamilientreffMini“ und „themenzentriertes Elternfrühstück“ finden derzeit im Rahmen von Live-Talkrunden zweimal in der Woche zu festen Zeiten über Facebook statt.
https://www.facebook.com/familienhausmagdeburg

(25.05.2020)

Die Evangelische Familienbildungsstätte Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein hat die Eltern-Baby-Kurse (DELFI®) an Corona-Auflagen angepasst. Die Kurse finden nun online und zum Hören statt. „Wenn das Baby nicht in das Handy oder den Laptop schauen soll, kann das Gerät so platziert werden, dass es nicht im Blickfeld des Babys ist“, schreibt die Familienbildungsstätte.
https://www.mgh-rendsburg.de/de/angebote/kurse/?kathaupt=1&katid=5&katvaterid=0&katname=Schwangerschaft+und+1+Lebensjahr

(14.05.2020)

Im Kinder-, Jugend- und Familienhaus LOUISE in Dresden haben die Eltern-Kind-Gruppen im kleinen Rahmen wieder begonnen. Für die Gruppen bittet die Einrichtung, sich anzumelden. Es kann nur angemeldete Familien unter Berücksichtigung der Hygieneregeln und in begrenzter Anzahl begrüßen. 
https://www.malwina-dresden.de/de/neuigkeiten/familienbildungsangebote-in-der-louise-beginnen-wieder.html

Treffs in Familienzentren und Mehrgenerationenhäusern

(08.07.2020)

Unter veränderten Bedingungen empfängt das Familiencafé des SOS-Beratungs- und Familienzentrums Weimar wieder Eltern und Kinder: Wegen der Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln ist die Anzahl der Menschen beschränkt. Das Familiencafé ist nur zweimal die Woche geöffnet, angeboten werden ausschließlich Getränke, das Essen wird selbst mitgebracht. Hygienevorschriften müssen eingehalten und die Kontaktdaten der Anwesenden erfasst werden.
https://www.sos-kinderdorf.de/beratungs-und-familienzentrum-weimar/aktuelles/das-familiencaf%C3%A9--oeffnet-wieder--85274

(11.05.2020)

Die attraktive Spielfläche im Familienbüro Gelsenkirchen kann seit Mai von zwei Familien gleichzeitig genutzt werden. Die exklusive Nutzung ist bis zu 90 Minuten möglich. Eine Anmeldung ist erforderlich. Es können sich zwei Familien gemeinsam, aber auch Familien einzeln anmelden. Die zweite Familie wird dann durch das Familienbüro vermittelt. Die Möglichkeit, sich mit einer zweiten, auch unbekannten Familie die Spielfläche zu teilen, kommt bei Eltern und Kindern gut an. Denn oft fehlen im privaten Umkreis gleichaltrige Spielpartnerinnen und Spielpartner bzw. Erwachsene in einer ähnlichen Lebensphase. Die Spielfläche und das Spielzeug werden regelmäßig vom Familienbüro gereinigt. Während der Nutzung werden die AHA-Regeln eingehalten.
www.familienbuero-ge.de

(23.06.2020)

Im rheinland-pfälzischen FamilienZentrum Nieder-Olm e. V. treffen sich wieder jeden Dienstag Eltern mit Kindern zum Frühstück (Kosten: 6,90 Euro). Bei gutem Wetter im Garten des Cafés Zimt und Zucker, bei schlechtem Wetter drinnen. Die Kinder haben überall Platz zum Spielen und Toben. Es herrschen dieselben Regeln wie in der Gastronomie. Das heißt: kein Selbstbedienungsbuffet, sondern Essen nach Bestellung sowie Abstandhalten. Zwecks Nachverfolgung im Krankheitsfall werden die Kontaktdaten aller Teilnehmenden aufgenommen. Wegen der beschränkten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich. Bei einer zu geringen Voranmeldung behält es sich das FamilienZentrum vor, das Café aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen zu lassen.  
https://familienzentrum-nieder-olm.de/wp/

(29.07.2020)

Wegen der allgemeinen Kontaktbeschränkungen hat das Familienzentrum Kinderland Lörrach den Offenen Treff im „Café Miteinander“ angepasst: Derzeit kommen Familien mit Kindern nur einmal die Woche in kleinen, festen Gruppen zusammen. Interessierte werden aufgefordert, sich telefonisch im Büro des Familienzentrums anzumelden. 
http://www.familienzentrum-loe.de/offener-treff-cafe

(29.07.2020)

Im AWO-Mehrgenerationenhaus Fürstenwalde in Brandenburg trifft sich die „Spielgruppe zum Deutsch lernen“ wieder wöchentlich. Mütter mit Fluchterfahrung erhalten die Möglichkeit, sich kennenzulernen, auszutauschen und Hilfestellungen bei Fragen des alltäglichen Lebens in Deutschland zu bekommen. Ihre Kinder sind dabei. Bei schönem Wetter sind alle draußen, bei schlechtem drinnen. Die Räumlichkeiten sind groß genug, um die Abstandsregeln einzuhalten. Die Familien sitzen an einem Tisch und tragen Masken. Es wird nur Deutsch gesprochen. Die maximale Gruppengröße liegt bei zehn Personen. Eine vorherige Anmeldung ist nötig.
https://www.mehrgenerationenhaus-awo-fuerstenwalde.de/seite/144251/-f%C3%BCr-familien.html

(29.07.2020)

Im SOS-Kinderdorf München treffen sich wieder einzelne kleine Gruppen. An dem „Türkischen Frauenfrühstück“ im Kinder- und Familientreff Messestadt-Ost können bis zu zehn Frauen aus unterschiedlichen Haushalten teilnehmen – so viel erlaubt die bayerische Corona-Verordnung. Wegen notwendiger Umstrukturierung der Räume und Abstandhalten trifft sich die Runde im angrenzenden Park. Das Angebot richtet sich an Frauen, die aktiv Deutsch sprechen und türkische Mitbürgerinnen treffen möchten. Das Frühstück ist kostenfrei, die Getränke bringen die Teilnehmerinnen selbst mit. Die Termine können erfragt werden unter der Rufnummer 089/2 44 10 36-3. 
https://www.sos-kinderdorf.de/kinderdorf-muenchen/angebote/kinder-und-familientreff-messestadt-ost

(28.05.2020)

Eltern, die mit einer anderen Familie in Kontakt kommen möchten, bieten die Paritätischen Sozialdienste in Karlsruhe die Vermittlung eines „Blind Dates mit Kind“ an, damit sie sich mit einer zweiten Familie gemäß der Zwei-Haushalte-Regelung des Landesministeriums treffen können. Den Treffpunkt vereinbaren die Familien selbst. 
https://www.paritaet-ka.de/aktuelles/688-interesse-an-einem-%E2%80%9Eblind-date%E2%80%9C-mit-kind.html

(12.06.2020)

Das Berliner Familienzentrum groß & KLEiN ermöglicht Familien und Elternteilen die Nutzung des Gartens in Zwei-Stunden-Blöcken. Eine Anmeldung ist vorher nötig. 
https://www.familienzentrum-guk.de/angebote-trotz-corona/

(25.05.2020)

Das Berliner Familienzentrum Jungfernheide ermöglicht Familien Spielzeiten von 1,5 Stunden in ihrem Hof und Familiencafé. Der Hof und das Café dürfen von zwei Familien gleichzeitig genutzt werden. Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 030/38 38 65 50 oder der E-Mail-Adresse familienzentrum@stadtteilverein.eu ist vorher nötig. Getränke und Speisen bringen die Familien selbst mit. Nach der Nutzung reinigt das Familienzentrum den genutzten Bereich. 
http://www.familienzentrum-halemweg.de/angebote-2/programmubersicht/

Freiwilligenarbeit in den Frühen Hilfen

(27.05.2020)

Die Zentrale Netzwerkkoordinierungsstelle des „Netzwerk Familienpaten Baden-Württemberg“ hat gemeinsam mit den regionalen Koordinatorinnen und Koordinatoren von Familienpatenschaften eine Vorlage zur Gestaltung der Kontakte in Familienpatenschaften erarbeitet. Das Papier richtet sich an die Ehrenamtlichen der Träger. Es ist als eine Ergänzung zu den trägerspezifischen Vorgaben bzw. Maßnahmen gedacht. Die Vorgaben der Corona-VO der Landesregierung in der jeweils geltenden Fassung sind dabei zu beachten.

Die Zentrale Netzwerkkoordinierungsstelle empfiehlt Trägern, Ehrenamtliche mit dem Papier schriftlich über die Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen zu informieren. Die Maßnahmen sollten in einem persönlichen Gespräch zusätzlich erläutert und das Papier von Träger und Familienpatin bzw. Familienpaten unterschrieben werden.

Das Papier informiert über Risikoeinschätzung und klärt über Schutzmaßnahmen auf. Es empfiehlt den Ehrenamtlichen außerdem, die Familienpatenschaften im Freien durchzuführen und auch alternative Kontaktmöglichkeiten wie Telefon und E-Mail zu nutzen.

Kontakte-in-den Familienpatenschaften-BaWue (pdf, 106 KB)

https://www.netzwerk-familienpaten-bw.de/

Weitere Empfehlungen, FAQ und Informationen zu Corona und Frühen Hilfen:

Weiterführende Links

Mehrgenerationenhaus: „Bunt und kreativ – trotz Corona aktiv" – die Videoreihe
https://www.mehrgenerationenhaeuser.de/videoreihe/

Inforo: Praxisbeispiele zum Umgang mit Corona
https://www.inforo.online/infokiste/list/praxisbeispiele-zum-umgang-mit-corona