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Corona-Zeiten: Empfehlungen und FAQ für Fachkräfte in den Frühen Hilfen

Durch das neuartige Coronavirus sind die Fachkräfte in den Frühen Hilfen in ihrem Arbeitsalltag von Umstellungen und Einschränkungen stark betroffen. Auf dieser Seite veröffentlicht das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Empfehlungen für Fachkräfte sowie Antworten auf häufige Fragen und Linktipps.

Die Empfehlungen, FAQ und Linktipps werden laufend aktualisiert und ergänzt. (Stand: 26.05.2020)

Dabei sind auch Erkenntnisse aus einer Befragung von Gesundheitsfachkräften berücksichtigt. Das NZFH hat darin Corona-bedingte Auswirkungen auf den Arbeitsalltag und die eigene berufliche Situation der Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegende (FGKiKP) erhoben sowie die Wahrnehmung der Lebenssituation und Bedürfnisse der von ihnen betreuten Familien.

Empfehlungen des NZFH

Fachkräfte in den Frühen Hilfen wie Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegende (FGKiKP) finden hier Empfehlungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) für den Arbeitsalltag in Zeiten von Corona. Das NZFH dankt den Landeskoordinierenden, Netzwerkkoordinierenden und Fachkräften, die das NZFH bei der Erstellung der Empfehlungen unterstützt haben. Ihre Tipps und Best-Practice-Beispiele aus den Bundesländern und Kommunen kommen so allen Fachkräften zugute.

Arbeit mit Familien

(zuletzt aktualisiert 20.04.2020)

Die Gesundheitsfachkräfte (GFK) in den Frühen Hilfen sollen Familien gerade in diesen schweren Wochen weiter betreuen. Den Kontakt aufrecht zu erhalten, ist dabei eine wesentliche Unterstützung für die Familien. Die Betreuung sollte jetzt möglichst telefonisch oder online (z. B. Videotelefonie) erfolgen. In besonders schwierigen Situationen sollte eine Face-to-Face-Beratung unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln sowie den Regelungen des örtlichen Gesundheitsamtes stattfinden. Dabei sind auch Treffen im Freien möglich.

Ein aufsuchender Besuch im häuslichen Umfeld der Familien sollte auf keinen Fall erfolgen, wenn ein Familienmitglied oder die GFK nachweislich an Covid-19 erkrankt ist, sich in häuslicher Quarantäne befindet oder Symptome einer Infektion aufweist.

Wichtig: Die Entscheidung für einen Hausbesuch im Falle einer Krise trifft die Gesundheitsfachkraft individuell und freiwillig. Persönliche und gesundheitliche Gründen seitens der GFK sind zu respektieren.

Die Entscheidung für einen Hausbesuch sollte unter Berücksichtigung der Regelungen des örtlichen Gesundheitsamtes und immer in Absprache mit der koordinierenden Stelle (z. B. Netzwerkkoordination) erfolgen.

Der Hebammenverband hat "Allgemeine Hinweise für den Umgang mit schwangeren Frauen und Wöchnerinnen mit Verdacht auf COVID-19, die möglicherweise COVID-19 ausgesetzt waren oder Symptome aufweisen, die auf COVID-19 hinweisen" veröffentlicht unter:

https://www.hebammenverband.de/aktuell/nachricht-detail/datum/2020/03/24/artikel/befristete-sonderregelungen-fuer-die-zeit-der-covid-19-pandemie/

Siehe auch die Informationen zu Corona des DIJuF: www.dijuf.de/Coronavirus-FAQ.html

Neu: In der neuen Dokuvorlage2020 des NZFH können Gesundheitsfachkräfte in den Frühen Hilfen die verschiedenen Beratungsarten jetzt dokumentieren: im Verlaufsbericht mit TK = Telefonkontakt, K = anderer Kontakt (z. B. E-Mail, SMS, Messenger) sowie unter Art des Handelns: TB = Telefonberatung. Die Formulare der neuen digitalen Dokumentationsvorlage können Fachkräfte hier herunterladen: Dokuvorlage2020

(zuletzt aktualisiert 03.04.2020)

Wichtig ist es jetzt, den Kontakt zu den Familien zu halten. Fachkräfte können Familien durch regelmäßigen telefonischen Kontakt oder regelmäßige Video-Gespräche unterstützen.

(zuletzt aktualisiert 03.04.2020)

Öffentlichkeitsarbeit ist jetzt wichtiger denn je. Die Netzwerke Frühe Hilfen sollten auf ihren Internetseiten deutlich kommunizieren, wie die Beratungs- und Anlaufstellen in ihrer Kommune jetzt für Eltern erreichbar sind. Sie sollten erklären, welche Beratungsmöglichkeiten es nun gibt: zum Beispiel telefonisch, per Mail und Videotelefonie. Für den Fall einer Krise sollte möglichst auf den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD), die Polizei sowie regionale und überregionale Hotlines und Online-Beratungen hingewiesen werden. Das NZFH steht den Kommunen bei Fragen zur Öffentlichkeitsarbeit gerne zur Verfügung.

(zuletzt aktualisiert 22.04.2020)

Zur Unterstützung der telefonischen Beratung, kann es hilfreich sein, den Familien Informationen oder Materialien zuzusenden. Wenn die Familie einer Zusendung per E-Mail zustimmt, kann die Fachkraft sie als PDF mailen. Wenn die Familie keine Mail erhalten möchte oder keinen Computer oder Drucker besitzt, ist eine Zusendung per Post möglich.

Gut zu wissen: Viele Materialien des NZFH stehen zum Herunterladen zur Verfügung. So auch die einzelnen Arbeitsblätter des NEST-Materials. Hilfreich sind jetzt zum Beispiel die Arbeitsblätter im Themenbereich Wohnen und das tägliche Leben. Sie helfen Familien, einen Tag zu strukturieren oder Aufgaben zu verteilen: www.fruehehilfen.de/nest-material/inhalte-und-aufbau/modul-alltag/themenbereich-wohnen-und-das-taegliche-leben/

(zuletzt aktualisiert 03.04.2020)

Die Anlaufstellen sollten auf alternative Beratungsmöglichkeiten wie www.bke-elternberatung.de und das Elterntelefon 0800 111 0 550 der Nummer gegen Kummer e. V. hinweisen. Beide Anbieter haben ihre Beratungskapazitäten wegen der Ausbreitung des Coronavirus ausgebaut.

Das NZFH hat unter www.elternsein.info/coronazeiten-beratung-jetzt-fuer-eltern eine Übersicht an professionellen und ehrenamtlichen kostenlosen Telefon- und Online-Beratungen für Eltern und Schwangere veröffentlicht. Die Anlaufstellen Frühe Hilfen können auf die Seite verlinken und sie in den Sozialen Medien bewerben. Der Hinweis auf Online- und Telefonberatung bietet Familien und werdenden Eltern einen Überblick zu alternativen Beratungsmöglichkeiten auch außerhalb der Dienstzeit von Beratungsstellen

Kinderschutz

(zuletzt aktualisiert 06.05.2020)

Die aktuelle Situation kann dazu führen, dass die Belastungen der Familie zunehmen. Gründe hierfür können z. B. sein: finanzielle Schwierigkeiten durch Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit, zunehmende Paar- und Familienkonflikte, fehlende Entlastung durch Großeltern oder fehlende Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, wenn das Kind nicht in der Notbetreuung der Kinderkrippe oder Kindertagesstätte betreut wird. Dies kann dazu führen, dass die Fachkräfte in den Frühen Hilfen sowohl in der Art als auch im Umfang der Unterstützung an ihre Grenzen kommen. In dieser Situation stehen folgende Optionen zur Verfügung:

  • Die Frequenz der Kontakte erhöhen und anstatt einmaliger längerer (telefonischer) Kontakte besser häufigere kurze Kontakte anbieten.
  • Bei der Ansprache der Familie nochmal mehr darauf zu achten, dass die Väter in die Beratung aktiv einbezogen werden und gemeinsam mit ihnen erörtert wird, wie sie als Paar diese schwierige Situation gemeinsam meistern können.
  • Bei finanziellen Schwierigkeiten auf die neu geschaffenen weitreichenden Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung bei Verdienstausfällen hinweisen. Hierzu gibt es eine Übersicht auf den Seiten des Bundesfamilienministeriums unter: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/finanzielle-unterstuetzung
  • Die Eltern auf ergänzende Beratungsangebote freier Träger (z. B. telefonische Paar- oder Erziehungsberatung) oder des Allgemeinen Sozialen Dienstes des Jugendamtes verweisen. Siehe hierzu auch die Übersicht an professionellen und ehrenamtlichen Beratungsmöglichkeiten für (werdende) Eltern per Telefon oder Online-Beratung auf der Internetseite des NZFH unter: www.elternsein.info/coronazeiten-beratung-jetzt-fuer-eltern
  • In einzelnen Bundesländern kann über das Jugendamt die Betreuung eines Kindes in der Krippe oder der Kita fortgesetzt werden, wenn dies zur Sicherung des Kindeswohls notwendig ist. Informationen zu den Möglichkeiten einer Notbetreuung gibt es beim örtlichen Jugendamt.
(zuletzt aktualisiert 06.05.2020)

In der aktuellen Situation fallen viele Angebote und Unterstützungen für Kinder über drei Jahre weg. Kindertagesstätten und Horte sind im Notbetrieb, Schulen im eingeschränkten Schulbetrieb. Gruppenangebote oder spezifische therapeutische Angebote finden nicht mehr oder nur noch eingeschränkt statt. Daher ist es wichtig, dass die Belange aller Kinder in der Familie von den Fachkräften, die im Kontakt mit den Familien sind, mit bedacht werden.

Die Fachkräfte der Frühen Hilfen können Eltern und/oder die Geschwisterkinder darauf ansprechen, wie sie mit der aktuellen Situation zurechtkommen oder ob sie ggf. zusätzliche Hilfe und Unterstützung benötigen. Sollten Schwierigkeiten oder Unterstützungsbedarf deutlich werden, kann die Fachkraft auf entsprechende Angebote aus dem lokalen Netzwerk verweisen oder bei gewichtigen Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung das Jugendamt – zur Not auch ohne Einwilligung der Eltern – hinzuziehen. Zu weiteren Beratungsmöglichkeiten siehe auch die Übersicht des NZFH an professionellen und ehrenamtlichen Beratungsmöglichkeiten für (werdende) Eltern per Telefon oder Online-Beratung unter: www.elternsein.info/coronazeiten-beratung-jetzt-fuer-eltern

(zuletzt aktualisiert 06.05.2020)

Unter den aktuellen Bedingungen kann der Grad der Belastung der Eltern in einem solchen Maße so steigen, dass er zu einem Risiko für das Kind wird. Finanzielle Sorgen, Partnerschaftskonflikte, fehlende Entlastung z. B. durch Großeltern oder Kindertagesbetreuung ggf. in Verbindung mit sehr fordernden und anstrengenden Kindern (z. B. aufgrund von Regulationsstörungen) können „das Fass zum Überlaufen bringen“. Die Folge kann psychische oder physische Misshandlung (z. B. auch Schütteln des Babys) sein. Es kann zu körperlicher, emotionaler, kognitiver oder erzieherischer Vernachlässigung und zu Partnerschaftsgewalt kommen. Dies kann mittelbar oder unmittelbar zu einer erheblichen Belastung oder gar zu einer Gefahr für das Kind führen.

Sind sich die Fachkräfte unsicher, sollten sie Kontakt mit einer insoweit erfahrenen Fachkraft aufnehmen und die Situation erörtern. Insoweit erfahrene Fachkräfte werden in allen Kommunen vorgehalten. Die Kontaktdaten können in der Regel über die Netzwerkkoordinierenden oder das Jugendamt erfragt werden. Darüber hinaus ist die Konsultation von Fachberatungsstellen, wie z. B. Kinderschutz-Zentren möglich. Hinweise zu Faktoren, die bei der Einschätzung der Wahrscheinlichkeit einer erneuten oder erstmaligen Vernachlässigung oder Misshandlung in den Blick genommen werden sollten, gibt das „Handbuch Kindeswohlgefährdung nach §1666 BGB und Allgemeiner Sozialer Dienst“ des Deutschen Jugendinstituts e. V.: https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bibs/asd_handbuch.pdf Siehe darin insbesondere die Frage 73 „Welche Aspekte können insgesamt bei der Einschätzung von Gefährdungsfällen bedeutsam sein?“ und die Frage 70 „Wie können Misshandlungs- und Vernachlässigungsrisiken eingeschätzt werden?“

(zuletzt aktualisiert 06.05.2020)

Die Frühen Hilfen sind ein präventives Angebot und insofern nicht geeignet, als alleinige Hilfe in Gefährdungsfällen den Schutz eines Kindes zu sichern. Dennoch kommen sie immer wieder als ergänzende Hilfe in Gefährdungsfällen zum Einsatz. Sie sind dann Teil eines Schutzkonzeptes, in dem neben dem Jugendamt z. B. auch ambulante Hilfen zur Erziehung oder Angebote der Frühförderung eine bedeutende Rolle spielen.

In der aktuellen Situation hat sich nicht nur der Umfang, sondern auch die Art und Weise, wie die Hilfen erbracht werden können, erheblich verändert. Insofern müssen die Schutzkonzepte kritisch hinterfragt und angepasst werden. Aus der Analyse von problematischen Fallverläufen wissen wir, dass Schutzkonzepte nicht immer an sich verändernde Bedingungen angepasst werden. Gründe hierfür können fehlende zeitliche Ressourcen, gegenseitige Verantwortungszuschreibungen und mangelnde Kommunikation im Netz der Helferinnen und Helfer sein.

Kleinkinder gehören zu der Gruppe der besonders vulnerablen Kinder. Vernachlässigung und Misshandlung kann für sie schnell lebensbedrohlich werden. Vor diesem Hintergrund sollten Fachkräfte in den Fällen, in denen das Schutzkonzept bislang nicht aktualisiert wurde, Kontakt mit dem Jugendamt aufnehmen und beispielsweise um eine telefonische Helfer- bzw. Helferinnenkonferenz bitten.
Zwischen den beteiligten Akteuren sollte insbesondere besprochen werden:

  1. Wie hoch wird das Risiko für Misshandlung und/oder Vernachlässigung unter den veränderten Bedingungen eingeschätzt?
  2. Wie sieht die Unterstützungsleistung der einzelnen Akteure derzeit konkret aus? Reicht dies aus, um das Kind vor erheblichen Gefahren zu schützen?
  3. Wer übernimmt zukünftig welche Aufgabe in der Arbeit mit der Familie? Wie kann ein persönlicher Eindruck vom Kind gewährleistet werden?
  4. In welchen Abständen findet ein Austausch im Helferinnen- und Helfernetz statt?
  5. In welchen Situationen bedarf es einer kurzfristigen Kontaktaufnahme bzw. sofortiger Maßnahmen zum Schutz des Kindes? Wie können diese (auch am Wochenende) eingeleitet werden?

Aktuelle Regelungen der Bundesstiftung Frühe Hilfen

(zuletzt aktualisiert 05.05.2020)

Die Förderung durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen ist auch weiterhin gesichert. Gerade in der jetzigen Situation ist es wichtig, die Unterstützungsangebote für Familien aufrechtzuerhalten.

Darüber hinaus hat die Bundesstiftung Frühe Hilfen die förderrechtlichen Grundlagen an die aktuelle Situation angepasst und unterstützt nun auch alternative, insbesondere digitale Angebote.

Die Notwendigkeit weiterer Anpassungen wird durch die Geschäftsstelle der Bundesstiftung Frühe Hilfen in Absprache mit den Landeskoordinierungsstellen Frühe Hilfen laufend geprüft.

(zuletzt aktualisiert 05.05.2020)

Zusätzlich zu den bisherigen Angeboten besteht nun bspw. auch unbürokratisch die Möglichkeit, Unterstützungsangebote für Eltern über andere Formate durchzuführen und abzurechnen – z. B. über Telefon-, Video- und Online-Beratung, u.a.m.

Auch die Durchführung von Webinaren oder Videokonferenzen für Fachkräfte sind förderfähig.

Bei Fragen hierzu wenden Sie sich an die kommunale Netzwerkkoordination bzw. die kommunalen Ansprechpartner in den Frühen Hilfen.

(zuletzt aktualisiert 05.05.2020)

Grundsätzlich ist es möglich, technische Geräte, die die Fachkräfte der Frühen Hilfen in Zeiten der Corona-Krise für die Betreuung der Familien aus der Ferne benötigen, über die Bundesstiftung Frühe Hilfen abzurechnen. Die Voraussetzung für die Förderfähigkeit ist allerdings, dass die Fachkraft die Geräte vorrangig für die Arbeit in den Frühen Hilfen benötigt. Dazu können auch einmalige (Lizenz)-Gebühren für Videokonferenzsoftware zählen. Die Anschaffung von technischen Geräten ist vorab mit den zuständigen Koordinierenden abzustimmen.

(zuletzt aktualisiert 05.05.2020)

Die Anschaffung von persönlicher Schutzausrüstung gegen die Infektionsgefahr durch das Coronavirus zur Ausstattung von Fachkräften der Frühen Hilfen über Mittel der Bundesstiftung Frühe Hilfen ist grundsätzlich förderfähig, sofern diese im Kontakt mit der Zielgruppe der Frühen Hilfen (werdende Eltern und Familien mit Kindern in den ersten Lebensjahren) eingesetzt wird. Die Zweckbindung – Einsatz im niedrigschwelligen, präventiven Bereich – ist dabei weiterhin zu beachten.

Die Anschaffung der Schutzausrüstung soll dazu dienen, die Familien auch während der Pandemie zu erreichen und vorhandene Angebote des Netzwerkes Frühen Hilfen aufrechtzuerhalten. Durch die Pandemie ggf. freigewordene Finanzmittel (z. B. durch Absagen geplanter Veranstaltungen) können in angemessenem Umfang unter Beachtung von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit dafür eingesetzt werden. Die Ausgaben sind im Verwendungsnachweis auszuweisen und im Sachbericht zu begründen.

Zu beachten sind bei der Anschaffung und dem Einsatz entsprechender Schutzausrüstung insbesondere die Empfehlungen des Robert Koch-Institutes: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Arbeitsschutz_Tab.html
(Abrufdatum: 5.5.2020)

Eine Abstimmung – insbesondere zur sachgerechten Verwendung – soll zusätzlich mit der für Infektionsschutz zuständigen Stelle der kommunalen Gebietskörperschaft oder einer vergleichbaren Stelle erfolgen.

Diese Regelung gilt bis auf Widerruf und wird ggf. nach den weiteren Entwicklungen angepasst. Den aktuell gültigen Stand finden Sie hier bzw. können Sie bei der Landeskoordinierungsstelle erfragen.

Arbeitsorganisation

(zuletzt aktualisiert 29.04.2020)

Informationen über das neuartige Coronavirus finden Gesundheitsfachkräfte auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts unter www.rki.de/covid-19

Weitere Informationen für die Bevölkerung und einzelne Zielgruppen, zum Beispiel zu Hygienetipps und Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) in unterschiedlichen Formaten und Sprachen, finden sich auf der Internetseite der BZgA unter: www.infektionsschutz.de
Die Inhalte der Fragen und Antworten auf www.infektionsschutz.de/coronavirus/fragen-und-antworten/ stellt die BZgA für die nicht-kommerzielle Nutzung auf Webseiten von Fachkräften zur Verfügung. Sie lassen sich ab sofort über einen bereitgestellten iFrame integrieren. Eine kurze technische Anleitung steht unter www.infektionsschutz.de/coronavirus/inhalte-nutzen/.

Spezifische Informationen erteilen ggf. auch die jeweiligen Berufsverbände.

Bei weiteren Fragen zum Infektionsschutz sollten sich die Fachkräfte an ihr örtliches Gesundheitsamt wenden.

(zuletzt aktualisiert 03.04.2020)

Der tägliche Dienstablauf kann durch wechselnde Homeoffice- und Präsenzbesetzungen gewährleistet werden. Um die Ausbreitung einer möglichen Infektion einzudämmen, kann es von Vorteil sein, wenn die Mitarbeitenden in feste Teams eingeteilt werden und sich in der Anwesenheit abwechseln. Ein Plan zur Notfallbesetzung im Büro sollte regelmäßig aktualisiert werden. Zudem können Springer im Fall einer Erkrankung die Präsenzbesetzung kurzfristig übernehmen.

Mails von Eltern und Fachkräften, die nicht direkt bearbeitet werden können, sollten zunächst mit einer Standard-Antwort beantwortet werden. Diese enthält zum Beispiel Informationen zum Bearbeitungszeitraum, zur Erreichbarkeit der Dienststelle, zu Diensthandy-Nummern, Präsenztagen, Vertretungen und kommunalen Hotlines.

Zuständigkeiten insbesondere zur akuten Krisenberatung, zur Beantwortung von Presseanfragen und zu Krisen-PR sollten klar geregelt sein und auf einzelne Personen beschränkt sein. So können sich die anderen Fachkräfte aufs Tagesgeschäft konzentrieren. Die Arbeitshilfe des NZFH zur Krisen-PR im Jugendamt steht hier zum Download unter: https://www.fruehehilfen.de/krise-im-jugendamt/

Austausch im Netzwerk

(zuletzt aktualisiert 03.04.2020)

Aktuelle Informationen und Beschlüsse der Kommune während der Pandemie sollten umgehend an die Fachbereiche und Koordiniernden weitergeleitet werden.

Da Netzwerktreffen vorläufig ausfallen, sollten Informationen an die Fachkräfte zum Beispiel durch regelmäßige Newsletter weitergegeben werden. Der Austausch im Netzwerk kann zudem über regelmäßige  Telefonkonferenzen sichergestellt werden.

(zuletzt aktualisiert 03.04.2020)

Um Eltern so gut wie möglich zu unterstützen, entwickeln viele Beratungsstellen zum Teil innovative Lösungen. Mit der Online-Plattform inforo unterstützt das NZFH die internetbasierte Möglichkeit, sich fachlich und praktisch auszutauschen unter: www.inforo.online/bundesstiftung.

Nach der kostenlosen Registrierung können Fachkräfte der Frühen Hilfen auf öffentliche Inhalte von Kolleginnen und Kollegen der Frühen Hilfen zugreifen, Ideen und Anregungen austauschen, voneinander lernen und sich vernetzen.

Weitere Fragen und Antworten

Das Coronavirus SARS-CoV-2 führt zu vielen Fragen in Ihrem Arbeitsalltag. Hier finden Sie Antworten und Informationen von einschlägigen Institutionen, Fachgesellschaften, Fachbehörden und Ministerien.

Beratung von Eltern per Telefon, online und persönlich

(zuletzt aktualisiert 13.05.2020)

Die LAG Erziehungsberatung Baden-Württemberg hat Empfehlungen zur schrittweisen Wiedereröffnung der Beratungsstellen für die persönliche Beratung herausgegeben. Die LAG gibt darin Tipps zu Hygienebestimmungen, Arbeitsteilung und Austausch im Team sowie Informationen zum Datenschutz. Denn nach dem Infektionsschutzgesetz müssen die Kontaktdaten der Klientinnen und Klienten aufgenommen werden.

https://www.bke.de/content/application/explorer/public/newsletter/2020/lagbwebinbewegung-8.pdf

Muss eine infizierte Fachkraft einer Erziehungsberatungsstelle die Kontaktdaten ihrer Klientinnen und Klienten auf Aufforderung des Gesundheitsamtes mitteilen? Diese Frage beantwortet das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF)in einem FAQ:

www.dijuf.de/coronavirus-faq.html#datFAQ5

(zuletzt aktualisiert 22.04.2020)

Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) gibt Antwort zur Nutzung moderner Kommunikationsmittel wie Messenger-Diensten, Internet-Video-Telefonie oder sozialen Netzwerken in der Kommunikation mit Eltern: https://www.dijuf.de/coronavirus-faq.html#datFAQ1

Die externe Datenschutzbeauftragte der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e. V. (bke), Corinna Gekeler, hat Informationsblätter zum Datenschutz in Corona-Zeiten erstellt. Sie enthalten Empfehlungen für die Erziehungs- und Familienberatungsstellen, insbesondere zum Homeoffice. Das NZFH dankt der Autorin und der bke für die Bereitstellung der Dokumente.

Datenschutz in Corona-Zeiten, Teil 1 (Kommunikationswege): bke-Datenschutz-Corona.pdf (155KB)

Datenschutz in Corona-Zeiten, Teil 2 (Arbeitsmittel): bke-Datenschutz-Corona-Teil2-Arbeitsmittel.pdf (158 KB)

Das Institut für E-Beratung der Fakultät Sozialwissenschaften der Technischen Hochschule Nürnberg hat Handlungsempfehlungen zur kurzfristigen Umsetzung von Onlineberatung erstellt: www.e-beratungsinstitut.de/handlungsempfehlungen-in-der-corona-krise/

(zuletzt aktualisiert 03.04.2020)

Dr. Joachim Wenzel, Stephanie Jaschke und Emily Engelhardt haben für die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e. V. (DGSF) eine Handreichung zur Krisenberatung per Telefon und Video in Zeiten von Corona erstellt. Das NZFH dankt dem Autor, den Autorinnen und der DGSF für die Bereitstellung des Dokuments: Krisenberatung-am-Telefon-und-per-Video-in-Zeiten-von-Corona-2020-03-27-VS-1-1.pdf (360 KB)

(zuletzt aktualisiert 06.04.2020)

Der Paritätische Gesamtverband gibt Tipps und Informationen zu Tools für die digitale Zusammenarbeit, zum Beispiel im Homeoffice: https://www.der-paritaetische.de/schwerpunkt/digitalisierung/webzeugkoffer/

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat eine Liste zertifizierter Anbieter von Videotelefonie veröffentlicht unter: https://www.kbv.de/html/videosprechstunde.php

Die EU-Initiative klicksafe informiert über Kosten, Datenschutz und Privatsphäre ausgewählter Dienste für Messenger (Wire, Chiffry), Videotelefonie (Jitsi Meet) und Terminfindung (Nuudel): https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/detail/tipps-zur-digitale-kommunikation/

Die Verbraucherzentrale hat verschiedene Messenger-Dienste angeschaut und bewertet unter: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/datenschutz/whatsappalternativen-messenger-im-ueberblick-13055

Das Deutsche Rote Kreuz hat eine Übersicht an Tools fürs Homeoffice erstellt und dabei auf Datenschutz, Kosten und Beschränkungen geachtet. Zu den geprüften Tools gehören u. a. Videokonferenzen, Videotelefonie, Telefonkonferenzen, Projektmanagement und Messenger.
https://drk-wohlfahrt.de/sonderseiten/soziale-innovation-digitalisierung/werkzeuge/

 

(zuletzt aktualisiert 09.04.2020)

Aufgrund der Kontaktbeschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie können die notwendigen Ausbildungen zurzeit nicht stattfinden. Die Voraussetzung für das Mitwirken als Beraterin oder Berater bei allen Beratungsangeboten des Dachverbands Nummer gegen Kummer e. V. ist eine Ausbildung, die 80 bis 100 Stunden umfasst. Sie wird von den örtlichen Trägerverbänden der Elterntelefon-Standorte angeboten (siehe Standortkarte  https://www.nummergegenkummer.de/files/_theme/pdf/Landkarte ET 2019-01.pdf).
Wer sich aber in Zukunft bei der "Nummer gegen Kummer" ehrenamtlich engagieren möchte, kann sich gern bei den Standorten vor Ort melden. Die Kontaktdaten der Standorte sind über die Geschäftsstelle von Nummer gegen Kummer e. V. erhältlich unter info(at)nummergegenkummer.de, Tel. 0202 259059-0.

(zuletzt aktualisiert 20.04.2020)

In Zeiten der Quarantäne ist die Erteilung einer Schweigepflichtentbindung, beispielsweise zur Vermittlung von einer Kinderärztin oder einem Kinderarzt in die Angebote der Frühen Hilfen, auf dem üblichen Weg nicht möglich. Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) gibt auf seiner Internetseite Hinweise, wie die Erteilung dennoch gelingen kann: https://www.dijuf.de/coronavirus-faq.html#datFAQ4

Die Schweigepflichtentbindung des NZFH ist als PDF-Datei zum Herunterladen und Ausdrucken verfügbar - in Deutsch und zehn zweisprachigen Versionen: Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Farsi, Französisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Spanisch und Türkisch.

Arbeitsrechtliche Fragen und finanzielle Hilfen

(zuletzt aktualisiert 26.05.2020)

Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) hat eine Linkübersicht zu den aktuellen Verordnungen und Allgemeinverfügungen der Länder erstellt unter: https://www.dijuf.de/coronavirus-materialpool.html#mRubrikval

(zuletzt aktualisiert 23.04.2020)

Regelungen für eine "Notbetreuung" von Kindern in Kitas und Schulen sind länderspezifisch festgelegt und zum Teil unterschiedlich. In allen Ländern haben Eltern in "systemrelevanten Berufen" einen Betreuungsanspruch. Die Länder ergänzen stetig die Listen der Eltern, die Anspruch auf eine Notbetreuung haben. Darüber hinaus sollten sich Eltern auf den Internetseiten ihrer Kommune zur Regelung der Notbetreuung informieren. Hier gelangen Eltern zu den Informationen der Länder.

(zuletzt aktualisiert 20.04.2020)

Fragen zu Arbeitsrecht und Arbeitsschutz zum Coronavirus (SARS-CoV-2) beantwortet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-corona/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html

(zuletzt aktualisiert 03.04.2020)

Die beiden zuständigen Bundesministerien für Wirtschaft und Energie und für Finanzen haben weitreichende Maßnahmen beschlossen, um auch Solo-Selbständige und Freiberufler finanziell zu unterstützen, z. B. durch die "Corona-Soforthilfe". Die Bewilligung entsprechende Anträge erfolgt durch die Länder und Kommunen: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html

(zuletzt aktualisiert 07.05.2020)

Arbeitgeber können Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schul- und Kitaschließungen über ein neues Online-Verfahren stellen. In Kürze wird die Plattform auch für Selbstständige freigeschaltet. An dem Online-Verfahren beteiligen sich elf Bundesländer: Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein. https://ifsg-online.de

(zuletzt aktualisiert 03.04.2020)

Kurzarbeitergeld ist eine Leistung aus der Arbeitslosenversicherung. Der Arbeitgeber muss dazu die regelmäßige Arbeitszeit kürzen und dies der zuständigen Agentur für Arbeit anzeigen. Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind zum Beispiel auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit zusammengestellt: https://www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/kurzarbeitergeld-arbeitnehmer

(zuletzt aktualisiert 20.04.2020)

Die sozialen Dienstleister stellen den Antrag auf Zuschüsse nach dem Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) bei dem jeweiligen Leistungsträger, zudem sie in einem Rechtsverhältnis stehen. Das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) regelt den Einsatz sozialer Dienstleister zur Krisenbewältigung und einen Sicherstellungsauftrag der Leistungsträger für soziale Dienstleister. Mehr Informationen zur Absicherung sozialer Dienstleister hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales veröffentlicht unter: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/einsatz-und-absicherung-sozialer-dienstleister.html

(zuletzt aktualisiert 03.04.2020)

Die Bundesregierung hat unter der Federführung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) weitreichende Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung bei Verdienstausfällen beschlossen: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/finanzielle-unterstuetzung

Informationen für Eltern

(zuletzt aktualisiert 03.04.2020)

Inzwischen liegen Informationen rund um das Coronavirus auch in vielen unterschiedlichen Sprachen vor. Übersichten und Informationen, die in der Regel auch zum Herunterladen angeboten werden, enthalten die folgenden Online-Portale:

(zuletzt aktualisiert 22.04.2020)

Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache und in Gebärdensprache finden Sie zum Beispiel auf den folgenden Websites der Bundesregierung:

(zuletzt aktualisiert 05.05.2020)

FAQ für Schwangere, Stillende und ihre Familien haben die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG), der Berufsverband der Frauenärzte e. V. (BVF) vereint mit dem German Board and College of Obstetrics and Gynecology (GBCOG) in einem Informationsblatt zusammengefasst: www.dggg.de/fileadmin/documents/Weitere_Nachrichten/2020/20200320_GBCOG_FAQ_Corona.pdf

Die FAQ sind auch als HTML-Text auf der Internetseite des Bundesverbandes der Frauenärzte verfügbar: www.bvf.de/aktuelles/fachliche-meldungen/artikel/news/faq-fuer-schwangere-frauen-und-ihre-familien-zu-spezifischen-risiken-der-covid-19-virusinfektion/

Das Portal der BZgA www.familienplanung.de hat Informationen für Schwangere und Stillende zusammengestellt, u. a. mit Links zu den Regelungen des Mutterschutzes in allen Bundesländern: www.familienplanung.de/schwangerschaft/informationen-zum-neuartigen-coronavirus-covid-19/

Stellungnahme der Nationalen Stillkommission zu „Stillen und Covid-19“: www.mri.bund.de/de/themen/nationale-stillkommission/stellungnahmen/stillen-covid-19/

(zuletzt aktualisiert 07.05.2020)
(zuletzt aktualisiert 20.04.2020)

Hier finden Sie einige Linktipps, die Sie an Eltern und Familien weitergeben können:

Weiterführende Links

Thematisch sortiert finden Sie hier Links zu weiteren Websites mit verlässlichen Informationen:

(zuletzt aktualisiert 20.05.2020)

Coronavirus in Deutschland: Aktuelles von der Bundesregierung
Aktuelle Meldungen der Bundesregierung zur Corona-Pandemie:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus

Zusammen gegen Corona | Bundesministerium für Gesundheit
Was wichtig ist – einfach erklärt: Aktuelle Informationen zu Covid-19:
www.zusammengegencorona.de

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Das BMFSFJ fasst Informationen zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten übersichtlich zusammen:
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Arbeits- und arbeitsschutzrechtliche Fragen zum Coronavirus (SARS-CoV-2) stellt das BMAS zusammen:
https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Die BZgA informiert als Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit zuverlässig und in Abstimmung mit dem Robert Koch-Institut auf seinem Online-Portal:
https://www.infektionsschutz.de

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge informiert über die Auswirkungen des Coronavirus in Bezug auf den Zuständigkeitsbereich Migration und Flüchtlinge, z. B. die Durchführung von Integrationskursen oder Annahme von Asylanträgen:
https://www.bamf.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2020/20200316-am-covid-19.html

Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM)
Kontaktangebote zu Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche sowie auch für Erwachsene und Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.
www.kein-kind-alleine-lassen.de

Deutscher Hebammenverband e. V. (DHV)
Der Deutsche Hebammenverband e. V. informiert Hebammen über Sonderregelungen und den Umgang mit dem Coronavirus in ihrem Arbeitsalltag: https://www.hebammenverband.de/startseite/

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG)
Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. hat zu Covid-19 Empfehlungen für den Kreißsaal und FAQ für Schwangere veröffentlicht unter:
www.dggg.de

Deutsches Jugendinstitut e. V. (DJI)
Das Deutsche Jugendinstitut e. V. hat eine Übersicht an Stellungnahmen, Positionspapieren sowie Plattformen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zusammengestellt:
https://www.dji.de/veroeffentlichungen/aktuelles/news/article/751-die-kinder-und-jugendhilfe-in-corona-zeiten.html

Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF)
Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) gibt Antworten auf Fragen in verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe im Zusammenhang mit Covid-19:
https://www.dijuf.de/coronavirus-faq.html

Deutscher Familienverband e. V. (DFV)
Der Deutsche Familienverband e. V. (DFV) beatwortet Fragen, die sich insbesondere Familien in Corona-Zeiten stellen:
https://www.deutscher-familienverband.de/corona-familie-geld-hilfe-haeufige-fragen-und-antworten/

www.forum-transfer.de – Plattform für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe
Die Plattform wird gefördert vom BMFSFJ und ist eine Kooperation des Instituts für Sozialpädagogische Forschung (ism) in Mainz mit der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH), dem Deutschen Institut für Jugendhilfe- und Familienrecht (DIJuF) und der Universität Hildesheim.
Sie enthält aktuelle Hinweise und Empfehlungen für die Kinder- und Jugendhilfe im Zusammenhang mit COVID-19
www.forum-transfer.de

Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe
Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe hat ein Themenspecial zum Coronavirus mit Stellungnahmen, Aufrufen, Medientipps und Informationen eingerichtet unter:
https://www.jugendhilfeportal.de/fokus/coronavirus/

Weitere Informationen auf fruehehilfen.de

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