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Zusammen für Familien – ZuFa-Monitoring Gynäkologie

Repräsentative Befragung von niedergelassenen Gynäkologinnen und Gynäkologen zum Handeln im Kontext Früher Hilfen

Gynäkologinnen und Gynäkologen haben schon in der Schwangerschaft Kontakt zu werdenden Müttern und stellen somit die frühestmögliche Schnittstelle zwischen Gesundheitssystem und Frühen Hilfen dar. Die Einbindung von Gynäkologinnen und Gynäkologen in die Netzwerke Frühe Hilfen scheint jedoch vieler Orts noch nicht ausreichend zu sein.

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen plant daher eine Untersuchung, in der niedergelassene Gynäkologinnen und Gynäkologen bundesweit zu den Themen Frühe Hilfen und Umgang mit psychosozial belasteten Eltern befragt werden. Ziel ist es, Erkenntnisse für die weitere Ausgestaltung dieser wichtigen Schnittstelle zu gewinnen.

Steckbrief

Projektteam

Ilona Renner, NZFH, BZgA
Dr. Anna Neumann, NZFH, BZgA
Maarweg 149-161
50825 Köln
E-Mail: forschung(at)nzfh.de

Datenerhebung

SOKO Institut GmbH

Zeitraum

Projektlaufzeit: September 2017 – April 2019 (voraussichtlich)

Zielgruppe

Niedergelassene Gynäkologinnen und Gynäkologen, die im vergangenen Quartal mindestens 20 Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen durchgeführt haben

Ziele

Die geplante Untersuchung hat zum Ziel, Erkenntnisse zur Schnittstelle zwischen niedergelassenen Gynäkologinnen und Gynäkologen und den Frühen Hilfen zu gewinnen. Zentrale Forschungsfragen sind dabei:

  • Inwieweit sind kommunale Strukturen und Angebote Früher Hilfen den Gynäkologinnen und Gynäkologen bekannt?
  • Wie handeln Gynäkologinnen und Gynäkologen im Kontext psychosozialer Belastungen von schwangeren Patientinnen und Frühen Hilfen?
  • Wie bewerten Gynäkologinnen und Gynäkologen Möglichkeiten der psychosozialen Unterstützung von Schwangeren und jungen Familien?

Stichproben

Aus der Grundgesamtheit der niedergelassenen Gynäkologinnen und Gynäkologen sollen mindestens 800 für eine Teilnahme an der Studie gewonnen werden.

Methodik / Design

"Mixed-Methods-Design": 

  • Quantitative, repräsentative Querschnittsbefragung inkl. Non-Responderbefragung und Erfassung von Strukturmerkmalen der Praxen
  • Qualitative Erhebung mit Fokusgruppen (N=40 Gynäkologinnen und Gynäkologen)

Repräsentative Befragung von Mitarbeitenden in Geburtskliniken zum Handeln im Kontext Früher Hilfen

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Repräsentative Befragung von niedergelassenen Kinderärztinnen und -ärzten zum Handeln im Kontext Früher Hilfen

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Materialien zur Befragung

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