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Wie schätzen Gesundheitsfachkräften in den Frühen Hilfen die Lage der Familien während der Kontaktbeschränkungen durch die Corona-Pandemie ein? Wie wirken sich die Maßnahmen auf den Arbeitsalltag der Fachkräfte und die Betreuungsarbeit aus? Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat dazu Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegende befragt.
Sara Scharmanski, Juliane van Staa und Ilona Renner, wissenschaftliche Referentinnen des NZFH, fassen in dem Fachartikel Ergebnisse der Online-Befragung zusammen. Sie gehen dabei auch auf Auswirkungen mit Blick auf Konflikt- und Gewaltrisiken in Familien ein sowie auf präventive Maßnahmen.
Der Artikel ist in der Fachzeitschrift Die Hebamme 2020/22 erschienen und ist auch online verfügbar.
Der im Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsförderung – Gesundheitsschutz 8 (2018) erschienene Artikel stellt das internationale Forschungsprojekt "Becoming Breastfeeding Friendly" (BBF) vor, in dem stillförderliche und -hinderliche Faktoren systematisch erfasst werden.
Im Mittelpunkt der Expertise steht die Analyse des Falles "Lea-Sophie" in Schwerin, der 2007 öffentlich bekannt wurde. Zentral ist die Frage, wie problematische Fallverläufe systematisch untersucht werden können, um aus Fehlern für die Zukunft zu lernen und die Qualität im Kinderschutz zu verbessern. Der Methodenbericht richtet sich an die Fachöffentlichkeit und stellt die Arbeitsweise sowie die Erfahrungen in einem "dialogisch-systemischen Fall-Labor" ausführlich dar.
Vorgestellt wird die Auswertung einer Befragung der Jugendämter in Deutschland zu Angeboten Früher Hilfen insbesondere von freien Trägern. Dabei geht es um niedrigschwellig ausgerichtete Hilfen, die als aufsuchende Angebote konzipiert sind.
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt mit dem vorliegenden Kurzbericht die Ergebnisse aus dem zweiten Teil einer deutschlandweiten Befragung von Jugend-und Gesundheitsämtern vor, die das Deutsche Institut für Urbanistik in den Jahren 2009 und 2010 durchgeführt hat.
Online-Veranstaltung: Weitersagen! - Starke Formate für starke Kinder: AMSOC-Patenschaften
In der Online-Veranstaltungsreihe stellt das Projekt selbstbestimmt der BSL Projekte zur Unterstützung von Kindern aus sucht- und psychisch belasteten Familien vor. In dieser Veranstaltung geht es um “Patenschaften für Kinder psychisch erkrankter Eltern im Havelland” vom freien Jugendhilfe-Träger AMSOC e.V., der ehrenamtliche Patenschaften zur Stabilisierung des Alltags betroffener Kinder vermittelt und begleitet.
Weitere Informationen finden Sie im Online-Angebot des Veranstalters:
Selbstbestimmt | Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.
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Online-Veranstaltung: Weitersagen! - Starke Strukturen für starke Kinder
In der Online-Veranstaltungsreihe stellt das Projekt selbstbestimmt der BSL Projekte zur Unterstützung von Kindern aus sucht- und psychisch belasteten Familien vor. In dieser Veranstaltung geht es um die "Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg", eine landesweite Kontakt- und Koordinierungsstelle, die Landkreise, kreisfreie Städte und Kommunen dabei unterstützt, die Gesundheitsförderung vor Ort nachhaltig weiterzuentwickeln und integrierte kommunale Gesundheitsstrategien (sog. Präventionsketten) aufzubauen.
Weitere Informationen finden Sie im Online-Angebot des Veranstalters:
Selbstbestimmt | Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.
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Fortbildung MOVE ELTERN
Die Teilnehmenden werden in der Fortbildung in ihrer Professionalität im Elternkontakt gestärkt und gleichzeitig entlastet. Es wird an vorhandenes Wissen angeknüpft, Neues dazugegeben und Raum zum Ausprobieren gelassen. Zudem werden Instrumente angeboten, die auf den Prinzipien der Motivierenden Gesprächsführung beruhen und Sensibilisierungs- und Selbstmotivierungsprozesse bei Eltern ermöglichen.
Weitere Informationen finden Sie im Online-Angebot des Veranstalters:
Selbstbestimmt | Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.
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Veranstaltungsort:
Karl-Liebknecht-Straße 135
14482 Potsdam
9. Feuerlein Symposium 2026
Im Fokus des diesjährigen Feuerlein-Symposiums stehen die Herausforderungen der interinstitutionellen Zusammenarbeit innerhalb der suchttherapeutischen Versorgung und der rechtskreisübergreifenden Versorgung. Das NZFH beteiligt sich mit einem Vortrag an der Veranstaltung.
Das Symposium wird als Hybridveranstaltung angeboten.
Weitere Informationen und einen Flyer zur Veranstaltung finden Sie auf der Website zum Symposium:
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Veranstaltungsort:
Hauptstraße 242
69117 Heidelberg