Suchergebnisse
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt mit dem vorliegenden Kurzbericht die Ergebnisse aus dem zweiten Teil einer deutschlandweiten Befragung von Jugend-und Gesundheitsämtern vor, die das Deutsche Institut für Urbanistik in den Jahren 2009 und 2010 durchgeführt hat.
Begleitheft für Fachkräfte der Suchtprävention und Suchthilfe, des Erziehungs- und Schulwesens, die mit Kindern aus suchtbelasteten Familien in Kontakt kommen. Das Begleitheft unterstützt den Einsatz der Broschüre „Mia, Mats und Moritz… und ihre Mama, wenn sie wieder trinkt“, die sich an Kinder richtet und dient dazu, Pädagoginnen und Pädagogen die Sicherheit zu geben im Gespräch mit Kindern aus suchtbelasteten Familien.
Deutschland gehört zu den reichsten Ländern der Welt und verfügt über ein gut ausgebautes Sozialversicherungssystem. Dennoch wachsen auch hierzulande nicht alle Kinder und Jugendlichen unter den gleichen Lebensbedingungen auf. Die Ausgabe 1/2015 der Reihe GBE kompakt geht der Frage nach, welche Bedeutung dem sozialen Status beim gesunden Aufwachsen zukommt.
"An manchen Tagen ein Drahtseilakt" – unter diesem Titel beschäftigt sich der Fachartikel mit Auswirkungen psychischer Erkrankung auf die Ausübung der Elternrolle. Erkenntnisse dazu liefern Auswertungen aus zwei Studien des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH): Die "Erreichbarkeitsstudie" liefert Daten von Müttern zum Familienalltag und Unterstützungsbedarfen, das "ZuFa-Monitoring Pädiatrie" von niedergelassenen Kinderärztinnen und -ärzten zur Versorgung psychosozial belasteter Familien.
Juliane van Staa, wissenschaftliche Referentin im NZFH, und Ilona Renner, Fachgebietsleitung Forschung im NZFH, stellen in der Fachzeitschrift Psychotherapeut beide Studien, zentrale Ergebnisse zu diesem Aspekt und Bedeutung für die Frühen Hilfen vor.
Die Publikation stellt Erfahrungen und Empfehlungen für die Ausgestaltung Früher Hilfen aus der Praxis und Forschung des Modellprojekts „Pro Kind“ vor, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) fachlich begleitet und evaluiert wurde.
Die Studie "Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehung" bietet neue Erkenntnisse. Gewalt gegen Frauen ist demnach kein Problem sozialer Brennpunkte, sondern findet in allen gesellschaftlichen Schichten statt. Die Studie beinhaltet genauere Aussagen über das Ausmaß unterschiedlicher Schweregrade und den Kontext von Gewalt gegen Frauen.
Die Elternabend-Box enthält
- das Elternmagazin „Starke Kinder“,
- das Kartenheft „Erlebnisland ist überall“ mit Spielideen für zu Hause und
- das Faltblatt „Unsere Familienwoche“ mit Anregungen für die Freizeitgestaltung mit Kindern.
Der Bericht der Bundesregierung bildet die Grundlage für weitere gesetzgeberische Verbesserungen im Kinderschutz.
Das Systematische Explorations- und Verlaufsinventar für Gesundheitsfachkräfte in den Frühen Hilfen (SEVG) wurde vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) entwickelt, um Gesundheitsfachkräfte bei der Identifizierung von Ressourcen und Hilfebedarfen der Familien zu unterstützen.
Ilona Renner und Sara Scharmanski stellen in der Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen (10/2019) die statistischen Analysen vor, die zur Absicherung der psychometrischen Qualität des SEVG durchgeführt wurden.