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In der vorliegenden Broschüre wird der Projektbereich "Aus Fehlern lernen – Qualitätsmanagement im Kinderschutz" präsentiert. Es werden die am Praxisentwicklungs- und Forschungsprojekt beteiligten Kommunen in kurzen Steckbriefen vorgestellt.
Validierung des Diagnostikinstruments im Rahmen des Handlungskonzepts gegen Jugendgewalt der Freien und Hansestadt Hamburg (Abschlussbericht).
In der vorliegenden Publikation stellt die Autorin, Sara Scharmanski, fachlichen Hintergrund, Methodik und Ergebnisse einer repräsentativen Studie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) zur Zusammenarbeit von Mitarbeitenden der stationären Geburtshilfe und den Frühen Hilfen vor. Die Ergebnisse zeigen, dass familiäre Belastungslagen von Mitarbeitenden in der Geburtshilfe überwiegend gut feststellbar sind und Kooperationen mit den Frühen Hilfen zur Versorgung psychosozial belasteter Familien herangezogen werden. Sie zeigen aber auch weiteren Entwicklungsbedarf, um solche Kooperationsstrukturen systematisch aufzubauen.
Erste Ergebnisse der bundesweiten Studie KiCo zu Erfahrungen und Perspektiven von Eltern und ihren Kindern während der Corona-Maßnahmen im Frühjahr 2020.
Die Studie wurde umgesetzt vom Forschungsverbund "Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit", der sich aus den Universitäten Hildesheim, Frankfurt und Bielefeld zusammensetzt. Zentrale Themen der Onlinebefragung waren die Situation von Familien im Zusammenhang mit Corona-Maßnahmen, ihr Wohlbefinden, Veränderungen im Alltag und Herausforderungen durch Homeschooling.
Erste Ergebnisse sind online veröffentlicht.
Welche Rolle spielt die elterliche Sensibilität bei der frühen Bindungsentwicklung? In welchen Zusammenhang stehen elterliche Sensibilität und frühen Bindungsentwicklung mit familiären Belastungen? Antworten liefert die Vertiefungsstudie in der NZFH-Studienreihe "Kinder in Deutschland – KiD 0-3", die ein Forschungsverbund durchgeführt hat.
Der Fachartikel stellt die Studie und zentrale Ergebnisse zu diesem Aspekt vor. Er ist in der englischsprachigen Fachzeitschrift Infant Mental Health Journal unter dem vollständigen Titel "Family risk and early attachment development: The differential role of parental sensitivity" veröffentlicht.
Welchen Einfluss hat das Geschlecht eines Kindes auf die Entwicklung der Bindungssicherheit? In welchem Zusammenhang stehen Geschlecht des Kindes und elterlichen Erziehungsverhalten dabei mit familiären Belastungen? Antworten liefert die Vertiefungsstudie in der NZFH-Studienreihe "Kinder in Deutschland – KiD 0-3", die ein Forschungsverbund durchgeführt hat.
Der Fachartikel stellt die Studie und zentrale Ergebnisse zu diesem Aspekt vor. Er ist in der englischsprachigen Fachzeitschrift Developmental Child Welfare unter dem vollständigen Titel "Effects of family risk on early attachment security: Gender-specific susceptibility and mediation by parenting behavior" veröffentlicht.
Ein Kurzbericht des DJI-Projekts "Digitale Medien: Beratungs-, Handlungs- und Regulierungsbedarf aus Elternperspektive" stellt erste Ergebnisse und Analysen einer telefonischen Befragung von 2.810 Müttern und 1.940 Vätern vor. Berichtet wird über die Perspektive sowohl der Mütter als auch der Väter von 1- bis 8-jährigen Kindern auf die Internetnutzung und Interneterziehung ihres Kindes. Im Fokus stehen Unterstützungs- und Informationsbedarf sowie praktizierte Schutzmaßnahmen. Mit der Studie werden grundlegende Daten zur Bewertung des elterlichen Informations- und Beratungsbedarfs aus jugend-, familien-, und medienpolitischer Perspektive bereitgestellt.
Das Sozialmagazin Heft 7/8 beschäftigt sich mit Themenstellungen rund um Frühe Hilfen. Beispielsweise thematisiert es Entwicklung, Praxen und Perspektiven Früher Hilfen, die Herausforderungen für Familienhebammen sowie Frühe Hilfen aus Perspektive der Kommunen. Das Verhältnis von Politik und Frühen Hilfen erläutert Alexandra Sann (NZFH). Abschließend wirft das Magazin einen Blick in die Zukunft der Frühen Hilfen nach dem Ende der Bundesinitiative 2015.
Empirische Befunde der AWiFF-Förderlinie. WiFF Reihe: Perspektive Frühe Bildung. Band 2
Die empirische Erforschung des Ausbildungs- und Arbeitsfeldes frühpädagogischer Fachkräfte steckt noch in den Anfängen. Die Befunde der AWiFF-Förderlinie helfen, die dadurch bedingte Lücke zu schließen, und markieren eine wichtige Etappe auf dem Weg frühpädagogischer Professionalisierungsforschung.
Leitfaden für Personalmarketing mit dem Erfolgsfaktor Familie