Familien benötigen familienunterstützende Rahmenbedingungen, Entlastung und Information. Allerdings leben sie unter schwierigen Bedingungen, häufig in Erstaufnahmeeinrichtungen. Hinzu kommen Faktoren wie eine ungewisse Zukunft, der Verlust sämtlicher Netzwerke, die im Herkunftsland unterstützt und stabilisiert hätten, sowie oftmals traumatische Erfahrungen. Diese Ausgangslage bringt besondere Herausforderungen mit sich – für die Geflüchteten, aber auch für die Akteure Früher Hilfen, die eine...
) Info-Blatt Repräsentativbefragung des NZFH zu Schütteltrauma und Babyschreien ( pdf / 149 KB ) Faktenblatt: Babyschreien und Schütteltrauma ( pdf / 917 KB ) Weitere Informationen auf fruehehilfen.de Befragung zum Babyschreien und Schütteltrauma Netzwerke Frühe Hilfen Freiberufliche Hebammen im Netzwerk Geburtskliniken und Lotsendienste Pädiatrie und Frühe Hilfen
mit dem Frühe Hilfen erstmalig gesetzlich verankert wurden und die Bundesinitiative Frühe Hilfen ihre Arbeit aufnahm. Seit Januar 2018 übernimmt die Bundesstiftung Frühe Hilfen die gesetzlich festgelegten Aufgaben des Bundes zur Sicherstellung der Netzwerke Frühe Hilfen und der psychosozialen Unterstützung von Familien. Sie führt die durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen angestoßene und erfolgreiche Arbeit fort. Im ersten Wissenschaftlichen Bericht 2020 zur Bundesstiftung Frühe Hilfen...
Landeskoordinierungsstelle Berlin Kontakt Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Abt. III – Jugend und Kinderschutz Landeskoordinierungs- und Servicestelle Netzwerke Frühe Hilfen Bernhard-Weiß-Str. 6 10178 Berlin https://www.berlin.de/sen/jugend/familie-und-kinder/fruehe-hilfen/ Elisa Hartung Tel.: 030 - 90227-6267 E-Mail: elisa.hartung(at)senbjf.berlin.de Helena Kasper Tel.: 030 - 90227-5920 Fax: 030 - 90227
der NZFH-Kommunalbefragungen im Rahmen der Dokumentation und Evaluation der Bundesinitiative Frühe Hilfen Wie sehen die strukturellen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen in Kommunen aus? Wie haben sich die Frühen Hilfen entwickelt? Wie sind Netzwerke Frühe Hilfen ausgestattet? Und wie werden Gesundheitsfachkräfte eingesetzt? Antworten auf diese und ähnliche Fragen zur Entwicklung und zum Stand der Frühen Hilfen liefern die Kommunalbefragungen des NZFH. Zudem zeigen sie, welche fachlichen ...
haben Familien in Armutslagen. Sie sind besonders von psychosozialen Belastungen betroffen. Dies zu ändern ist eine gesellschaftliche Herausforderung und erfordert politisches Handeln. Wie kann eine Verbesserung der Zusammenarbeit in den Netzwerken Frühe Hilfen dazu beitragen, diesen Herausforderungen zu begegnen? Um diese zentrale Frage geht es am 11. September 2024 von 7:30 bis 9 Uhr beim Parlamentarischen Frühstück unter dem Titel "Frühe Prävention: Investitionen in ein gesundes Aufwachsen
Foto: NZFH/A. Wagenzik) Rebecca Maier, Wissenschaftliche Referentin im NZFH, stellt Ergebnisse aus dem im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen durchgeführten und wissenschaftlich evaluierten Modellprojekt „Das Elterntelefon als Hilfsangebot im Netzwerk der Frühen Hilfen in Osnabrück“ vor (Foto: NZFH/A. Wagenzik) Hintergrund Bereits in der Begriffsbestimmung des wissenschaftlichen Beirats des NZFH von 2009 wird auf die Möglichkeit der Ergänzung professioneller Unterstützungs- und...
hinsichtlich ihrer Vernetzung mit Akteurinnen und Akteuren des Gesundheits- und Sozialwesens (Prozessorientierung) Analyse des subjektiven Erlebens sowie der Akzeptanz und Zufriedenheit der Klientinnen gegenüber den Familienhebammen und dem Netzwerk Früher Hilfen (Klientinnenorientierung) Erhebung der Nachhaltigkeit nach Beendigung der Betreuung (Klientinnenorientierung) Überprüfung von Zugang, Wirksamkeit und Zielorientierung innerhalb der Klientinnenpfade im Frühe-Hilfen-System, das durch ...
Echte Pionierarbeit für Netzwerke Judith Rieger begleitet im Auftrag des NZFH ein Projekt zur Qualitätsentwicklung in Kommunen. Gemeinsam mit Professorin Dr. Gaby Straßburger hat sie die NZFH-Publikation Partizipation in den Frühen Hilfen verfasst. Im Gespräch geht sie auf zentrale [...] Routinen infrage zu stellen, damit überhaupt ein Raum für neue Ideen generiert werden kann. Partizipation erfordert auch ein klares Commitment des Netzwerks, damit sich die Akteure die Frage beantworten können:...
guten Lebenschancen haben. Da gelingen Schule und Ausbildung meist ebenso wenig wie später Partnerschaft und das eigene Elternsein. Wir wissen aus unseren Studien, dass es noch nicht gelungen ist, die Kinder- und Jugendärzte flächendeckend in die Netzwerke Frühe Hilfen zu integrieren. Wie können niedergelassene Pädiater und Pädiaterinnen stärker als bisher für die Kooperation in den Netzwerken Frühe Hilfen motiviert werden? Zusammenarbeit kann nicht einfach „von oben“ verordnet werden, sie muss...