Publikationen durchsuchen
Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Der Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) spricht in der vorliegenden Publikation neun Empfehlungen an die Politik aus, um die bis 2016 erreichte Qualität im Bereich der Frühen Hilfen auszubauen und zu verstetigen.
Die Empfehlungen sind als Band 7 in der Reihe KOMPAKT – Beiträge des NZFH-Beirats veröffentlicht.
Die Schweigepflichtentbindung – oder auch Schweigepflichtsentbindung – ergänzt die Dokumentationsvorlage für Gesundheitsfachkräfte in der Frühen Hilfen. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt sie als PDF-Dateien zum Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung, neben Deutsch in elf zweisprachigen Versionen.
Die Broschüre „Die neue Familienzeit – Informationen zu Leistungen für Familien“ informiert über die aktuellen Leistungen und Angebote für Familien auf einen Blick. Themenschwerpunkte sind die Familienleistungen (Familienpaket), ElterngeldPlus, Familienpflegezeit sowie frühe Bildung für Kleinkinder – denn: Familien brauchen Zeit, finanzielle Sicherheit und gute Kinderbetreuung.
Die Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt Auskunft zu Fragen, die sich im Zusammenhang mit Schwangerschaften Minderjähriger häufig stellen.
Die Bundesstiftung "Mutter und Kind" unterstützt schwangere Frauen in einer Notlage unbürokratisch, um die Fortsetzung der Schwangerschaft und die Betreuung des Kleinkindes zu erleichtern.
Der Flyer informiert darüber, wohin sich schwangere Frauen wenden können, um Unterstützung aus Mitteln der Bundesstiftung Mutter und Kind zu beantragen.
Auf der Website des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) liegt das Faltblatt neben Deutsch auch in Leichter Sprache sowie in vielen weiteren Sprachversionen vor, zum Beispiel in Arabisch, Englisch, Russisch und Ukrainisch. Die Links zu den verschiedenen Sprachfassungen finden Sie in der Beschreibung.
Die Arbeitshilfe richtet sich an Träger von Freiwilligenangeboten in den Frühen Hilfen und koordinierende Fachkräfte. Nach einer inhaltlichen Einführung zu Begriffen, Rahmenbedingungen und Angebotsformen gliedert sich der Hauptteil systematisch in drei Bereiche des Qualitätsmanagements: Strukturqualität, Prozessqualität und Ergebnisqualität. Praktische Checklisten und Mustervorlagen, teilweise landesspezifisch, ergänzen das Handbuch der Landeskoordinierungsstelle Frühe Hilfen NRW.
Die wichtigsten Informationen zum Schütteltrauma sowie zu möglichen Folgen und Ursachen. Hauptauslöser für kräftiges Schütteln ist die Belastung durch anhaltendes Babyschreien.
Das NZFH klärt im Bündnis gegen Schütteltrauma gemeinsam mit weiteren Partnern über die Gefahren des Schüttelns von Säuglingen und Kleinkindern und über frühkindliches Schreien auf.
Zentrale Ergebnisse der bundesweiten Repräsentativbefragung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) im Mai 2017.
Neben Bekanntheit und Wissen über das Schütteltrauma und frühkindlichen Schreien als Hauptauslöser wurden auch Strategien im Umgang mit schreienden Babys und zur Impulskontrolle erfragt sowie mögliche Ansprechpartner, an die sich Eltern bei Beratungs- und Unterstützungsbedarf wenden würden.
Die unterschätzte Gefahr des Schüttelns von Babys. NZFH klärt mit Bündnis über Schütteltrauma auf
Wenn überforderte Eltern für wenige Sekunden die Kontrolle verlieren und ihren schreienden Säugling schütteln, können sie ihm schwerste Schäden zufügen. Anhaltendes Schreien gilt als Hauptauslöser für das Schütteln von Babys, deren Nackenmuskulatur noch nicht stark genug ist, um Kopf und Gehirn vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu schützen.
Die vorliegende Ausgabe der Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell informiert über die wichtigsten Aspekte zur Prävention von Schütteltrauma. Dazu gehören Fakten aus einer Repräsentativbefragung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen zu Schütteltrauma und Babyschreien sowie Einschätzungen von Expertinnen und Experten, insbesondere zu Hilfsangeboten wie Schreiambulanzen für Eltern.
Freiwillige in den Frühen Hilfen wertschätzen und fachlich begleiten
Freiwillig Engagierte haben in den Frühen Hilfen einen besonderen Stellenwert. Diese Ausgabe der Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell nimmt die verschiedenen Aspekte des bürgerschaftlichen Engagements in den Blick.
Prof. Dr. Luise Behringer und Prof. Dr. Heiner Keupp betonen in einem Beitrag das große Potenzial an Unterstützungs- und Gestaltungsräumen für Familien, das sich dann am besten entfalten kann, wenn die Frühen Hilfen in Koproduktion von zivilgesellschaftlichen Initiativen und öffentlichen Trägern erbracht werden.
Zahlen aus der Kommunalbefragung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen zeigen die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements und Praxisbeispiele verdeutlichen, wie die Zusammenarbeit von Fachkräften und ehrenamtlich Tätigen in den Frühen Hilfen gelingt.