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Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Forschungsberich - Schwerpunkt: Ungewollte Schwangerschaften
Im Juli 2011 startete das Forschungsprojekt frauen leben 3. Ziel ist es, die Datenlage zum Familienplanungsverhalten von 20- bis 44-jährigen Frauen zu aktualisieren. Im Fokus der Untersuchung stehen ungewollte Schwangerschaften und die Gründe diese auszutragen oder abzubrechen. Neu an der Studie frauen leben 3 ist, dass sie auch ein stärkeres Augenmerk auf sozialstrukturelle und versorgungsbezogene Rahmenbedingungen für Entscheidungen im reproduktiven Lebenslauf richtet.
Eine bedarfsgerechte Ernährung von Säuglingen fördert gesundes Wachstum und Entwicklung und reduziert das spätere Erkrankungsrisiko. Optimal ist laut den im Ärzteblatt publizierten Empfehlungen ausschließliches Stillen für mindestens 4 Monate. Nicht oder nicht ausschließlich gestillte Säuglinge sollten eine kommerzielle Säuglingsanfangsnahrung mit niedrigem Eiweißgehalt und langkettigen Polyenfettsäuren erhalten. Die Empfehlungen basieren auf selektiver Literaturrecherche unter Bezugnahme auf Leitlinien, Metaanalysen und systematischen Reviews.
Unter dem Dach der Bundesinitiative „Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften" haben das Bundesfamilienministerium und das Kinderhilfswerk UNICEF gemeinsam mit einem breiten Netzwerk aus Partnerinnen und Partnern Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften erarbeitet.
Diese Mindeststandards wurden am 27. Juli veröffentlicht und bilden erstmals eine bundesweit einheitliche Grundlage, um den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen vor Gewalt sowie den Zugang zu Bildungsangeboten und psychosozialer Unterstützung in Flüchtlingsunterkünften zu verbessern.
Mit dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ fördert das Bundesfamilienministerium alltagsintegrierte sprachliche Bildung als festen Bestandteil in der Kindertagesbetreuung. Weitere Schwerpunkte sind die Zusammenarbeit mit Familien und die Umsetzung inklusiver Pädagogik. Interviews und Kita-Porträts in dieser Broschüre zeigen, wie das Programm in der Praxis umgesetzt wird.
In der Online-Publikation erläutert Prof. Dr. Raimund Geene die verschiedenen Leistungen von Akteuren des Gesundheitswesens im Betreuungsbogen rund um die Geburt und in der Phase der frühen Kindheit. Er gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Aufgaben der Gesundheitsangebote und ihre Möglichkeiten, Familien zu unterstützen. Er beschreibt auch, wie die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure und den Frühen Hilfen gelingen kann.
Die Ausführungen sind als Band 4 der zur Publikationsreihe "Impulse zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen" des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) erschienen.
Das Plakat mit den eindringlichen und leicht verständlichen Bilderreihen macht auf vier Haupt-Unfallgefahren aufmerksam, die durch Information und Aufklärung in vielen Fällen vermieden werden können. In Kooperation mit Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder" wurde es als präventive Maßnahme von der BZgA entwickelt und kann von den Betreuerinnen und Betreuern sowie Betreibern in allen Unterkünften für Flüchtlingsfamilien an gut sichtbaren Stellen aufgehängt werden.
Das Faltblatt ist ein Ratgeber für Eltern von Neugeborenen und Kleinkindern und warnt vor Gefahren des Schüttelns und gibt Informationen zur Hilfe.
Der Bericht der Bundesregierung bildet die Grundlage für weitere gesetzgeberische Verbesserungen im Kinderschutz.
„Kindertagesbetreuung Kompakt" beleuchtet den Ausbaustand und Betreuungsbedarf in der Kindertagesbetreuung in Deutschland zum Stichtag 1. März 2015. Dabei werden die Altersgruppen der unter Dreijährigen, der Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt sowie der Schulkinder bis unter 14 Jahre in den Blick genommen. Die Publikation erscheint jährlich und kommentiert die aktuellen Betreuungszahlen zum Ausbau der Kindertagesbetreuung in Deutschland.
Unter den derzeit nach Deutschland kommenden Flüchtlingen sind Frauen eine besonders schutzbedürftige Gruppe. Auch lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intersexuelle Menschen (LSBTI) sehen sich Diskriminierungen ausgesetzt. Viele haben bereits in ihren Heimatländern oder auf der Flucht Gewalt erfahren.