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Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Unter dem vollständigen Titel "Ernährung, Bewegung und weitere Gesundheitsaspekte vor und während der Schwangerschaft" hat das bundesweite Netzwerk Gesund ins Leben im Juli 2026 die Handlungsempfehlungen neu veröffentlicht.
Sie richten sich an Fachkräfte und bilden eine verlässliche Grundlage für die Beratung von Paaren mit Kinderwunsch, Schwangeren und werdende Eltern. Neben den Themen Ernährung und Bewegung umfassen sie weitere Gesundheitsaspekte, die wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit von Mutter und Kind haben.
Die Handlungsempfehlungen sind als Sonderdruck der Zeitschrift Geburtshilfe und Frauenheilkunde erschienen. Ergänzend gibt es einen anschaulichen Flyer für (werdende) Eltern.
Der 11. Bildungsbericht beschreibt im Auftrag von Bund und Ländern das deutsche Bildungssystem von der frühkindlichen Bildung bis zur Erwachsenenbildung. Er zeigt unter anderem, wie stark frühe Entwicklungs- und Bildungschancen den weiteren Bildungsweg prägen.
Um Familien die gleichberechtigte Teilhabe an früher Bildung zu ermöglichen, greift die unabhängige Autorengruppe auch die Frühen Hilfen auf: Durch die Kooperation von Frühen Hilfen mit Kitas und Familienzentren sollen Familien einen niederschwelligen Zugang zu Unterstützungsstrukturen erhalten. Zudem sollte "Bildung" als relevanter Entwicklungsbereich zunehmend bei Akteuren verankert werden, die Eltern aktiv beim Zugang zu früher Bildung unterstützen können.
Unter dem Titel "Entwicklung stärken, Verantwortung übernehmen" hat die Unabhängige Expertenkommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" 56 Handlungsempfehlungen für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt veröffentlicht. Sie dienen als Grundlage für eine nationale Gesamtstrategie.
Die Ausführungen blicken aus zwei Perspektiven auf Handlungsmöglichkeiten: Die entwicklungsorientierte Perspektive ordnet die Empfehlungen den Lebensphasen zu, in einem verantwortungsbasierten Modell werden die Empfehlungen den verantwortlichen Akteuren zugeordnet.
Auch die Frühen Hilfen sind in den Empfehlungen berücksichtigt: als bewährte Struktur, um Familien niedrigschwellig zu erreichen und zu kompetentem Handeln zu befähigen.
Die vorliegende KomDat-Ausgabe blickt unter anderem auf den Anstieg der Ausgaben für die Kinder- und Jugendhilfe im Jahr 2024 sowie der Hilfen nach §35a SGB VIII. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit einem erneuten Anstieg der 8a-Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter und mit Entwicklungen des Personal-Kind-Schlüssels in Kitas.
Die Expertise ist unter dem vollständigen Titel "Gesundheitsförderung und Prävention als Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe sowie die rechtliche Verankerung von Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Leistungsträgern" erschienen.
Professor Dr. Dr. Erik Hahn analysiert darin Ansatzpunkte, um Gesundheitsförderung und Prävention als Querschnittsaufgabe, rechtssystemübergreifend umzusetzen. Mit besonderem Blick auf die Kinder- und Jugendhilfe zeigt er rechtliche Spielräume, Kooperations- und Reformoptionen auf.
Ein Positionspapier und ein Diskussionspapier der AGJ ergänzen die Expertise. Sie bündeln Gelingensbedingungen, Handlungsbedarfe und Empfehlungen für Kooperationen zwischen Gesundheitssystem und inklusiver Kinder- und Jugendhilfe.
Der Artikel stellt die PATH-Intervention sowie Ergebnisse zur Evaluation der Wirksamkeit von PATH vor und beantwortet die Forschungsfrage: Erhöht die Teilnahme von Pädiaterinnen und Pädiatern an der PATH-Intervention den Anteil an Familien, die Frühe Hilfen nutzen, in der kinderärztlichen Praxis über Unterstützungsangebote informiert sowie zur Inanspruchnahme motiviert wurden?
Der Artikel ist unter dem vollständigen Titel "Effectiveness of an intervention for the cross-sectoral care of families with psychosocial burden: a controlled trial" in der englischsprachigen Fachzeitschrift Children and Youth Services Review erschienen und liegt online (Open access) sowie als PDF-Datei vor.
Sie werden Vater und haben Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt? Die Broschüre enthält Antworten und informiert über die Zeit von der Schwangerschaft bis zum Wochenbett. Sie richtet sich direkt an werdende Väter und enthält neben Infos und Fakten auch praktische Tipps, Links zu weiterführenden Angeboten sowie anschauliche Zitate.
Das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) hat im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) eine Evaluation der Willkommensbesuche durchgeführt, bestehend aus einer vorab durchgeführten, bundesweiten Recherche und vertiefenden Fallstudien in neun Kommunen. Der Bericht fasst die Ergebnisse der Fallstudien zusammen und zielt dabei auf den Vergleich unterschiedlicher kommunaler Ansätze ab. Er blickt insbesondere auf konzeptionelle Unterschiede, Vor- und Nachteile der Strategien sowie Gelingensfaktoren von Willkommensbesuchen als Angebot in den Frühen Hilfen.
Der Abschlussbericht stellt das gleichnamige Forschungsprojekt vor, das der zentralen Frage nachging: Was bedeutet es für Erwachsene, die in ihrer Kindheit und Jugend sexualisierte Gewalt erlebt haben, selbst Kinder zu haben und elterliche Verantwortung zu tragen? Welche Art von Unterstützung brauchen sie? Die Publikation fasst Ergebnisse der Studie zusammen und endet mit Schlussfolgerungen und Empfehlungen an Politik und Hilfesysteme.
Die Expertise beschäftigt sich mit rechtlichen Möglichkeiten des Bundes, die Zusammenarbeit von Akteuren auf lokaler Ebene zu fördern, um Kindern ein chancengerechtes Aufwachsen zu ermöglichen.
Ein Punkt ist dabei die Errichtung einer Bundessstiftung, die – orientiert an der Bundesstiftung Frühe Hilfen – begleitend zum Aufbau von Kooperations- und Netzwerkstrukturen eine föderale Infrastruktur etabliert.