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Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Ausgabe 43 des Monitors Familienforschung präsentiert Erkenntnisse zur Situation von Allein- und Getrennterziehenden in Deutschland. Die Beiträge aus Forschung, Statistik und Familienpolitik blicken auf Veränderungen bei einer Trennung und Auswirkungen auf die Lebenssituation von Eltern und Kindern, das Familienleben und Verantwortlichkeiten sowie Erwerbstätigkeit und finanzielle Situation.
Auf Grundlage der Erkenntnisse benennt der Monitor Familienforschung familienpolitische Handlungsfelder, um getrenntlebende und alleinerziehende Eltern stärker zu unterstützen.
Schwerpunktthema: Schwangerschaft und Geburt
Geburtshilfe neu denken. Unter diesem Titel beleuchtet Ausgabe 1/2021 des NZFH-Infodienstes FRÜHE HILFEN aktuell Entwicklungen und Herausforderungen der Geburtshilfe, insbesondere im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.
Ulrike Hauffe blickt auf den Umsetzungsstand des Nationalen Gesundheitsziels (NGZ) "Gesundheit rund um die Geburt", an dessen Entwicklung sie mitgearbeitet hat. Im Gespräch mit Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes (DHV), und Dr. Wolf Michael Lütje, Präsident der Deutschen Gesellschaft für psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (DGPFG) tauschen sich beide zu Entwicklungsbedarf und Handlungsmöglichkeiten aus.
Welche Auswirkungen die Infektionsschutzmaßnahmen auf die Arbeit im Kinderschutz haben, untersucht das Kooperationsprojekt "Kinder in Zeiten von Corona (KiZCo) unter Beteiligung des Deutschen Jugendinstituts (DJI).
Birgit Jentsch und Christine Gerber, Mitarbeiterinnen der Fachgruppe Frühe Hilfen am Deutschen Jugendinstitut (DJI), fassen in dem Fachartikel Befragungsergebnisse zu Auswirkungen der Kontaktbeschränkungen auf die Ausgestaltung von Schutzkonzepten zur Abwendung einer Kindeswohlgefährdung zusammen, die Fachkräfte gemeinsam mit Eltern entwickeln.
Der Fachartikel ist in der Zeitschrift DAS JUGENDAMT – Zeitschrift für Jugendhilfe und Familienrecht 2021 (6) erschienen.
Das Müttergenesungswerk fasst in seinem Datenreport ausgewählte Zahlen und Fakten aus dem Jahr 2020 zusammen, insbesondere zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Mütter und Väter sowie auf die Kur-Kliniken im Müttergenesungswerk.
Die Daten zeigen unter anderem eine geringere Inanspruchnahme von Kuren, aber auch höhere Bedarfe durch steigende Belastungen von Müttern, Vätern und Kinder. Auch die wirtschaftliche Notlage der Kur-Kliniken wird deutlich, die die Forderung nach politischer Unterstützung begründet.
Welche Bedeutung hat die Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen auf kommunaler Ebene? Auf welchen Wegen soll die Umsetzung der damit verbundenen Ziele erreicht werden? Wer ist für diese Aufgabe zuständig? Und mit welchen Problemen sehen sich die Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung konfrontiert?
Der vorliegende Forschungsbericht in der Reihe "Materialien zu Frühen Hilfen 13" gibt die Erkenntnisse einer wissenschaftlichen Befragung von 383 Kommunen in Deutschland zur Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen wieder.
Die Publikation steht zum Download (nicht barrierefreie PDF-Version) zur Verfügung.
Zielsetzung der Bundesregierung ist, Deutschland stillfreundlicher zu machen. Um dies zu erreichen und die Stillförderung in Deutschland nachhaltig zu verbessern, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eine Nationale Strategie zur Stillförderung erarbeitet.
Der vorliegende wissenschaftliche Begleitbericht zeigt die Ergebnisse des komplexen partizipativen Prozesses mit über 150 Expertinnen und Experten und stellt den wissenschaftlichen Hintergrund des Themas dar.
Der Abschlussbericht zur gleichnamigen Studie der Prognos AG im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) enthält Informationen zum methodischen Vorgehen sowie ausführliche Ergebnisse zu Angeboten der Familienbildung und Familienberatung, Zielgruppen, Kooperationsstrukturen und Ausstattung der Einrichtungen. Auch Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Angebote der Familienbildung und Familienberatung wurden erfragt.
Datengrundlage ist eine Fragebogenerhebung, an der rund 2.200 Einrichtungen teilgenommen haben. In Bezug zu Befragungsergebnissen aus dem Jahr 2006 zeigt die Studie auch Entwicklungstrends auf.
Welche Angebote der Familienbildung und Familienberatung gibt es in Deutschland? Wie werden diese Angebote umgesetzt? Welche Zielgruppen werden damit erreicht? Antworten liefert eine Studie zum Stand der Familienbildung und Familienberatung in Deutschland, die im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erstellt wurde.
Das BMFSFJ fasst hier zentrale Studienergebnisse, Entwicklungstrends und Handlungsbedarfe zusammen.
Welche zentralen Trends prägen die Lebenswirklichkeit von Familien vor der Corona-Pandemie? Welche Rollen spielen familienpolitische Maßnahmen? Welche Bereiche der Familienpolitik haben durch die Pandemie an Bedeutung gewonnen und welche Instrumente müssen ausgebaut werden?
Die Fortschrittsagenda des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) beantworten diese und ähnliche Fragen anhand von demoskopischen und statistischen Daten, identifiziert vier zentrale Handlungsfelder und benennt konkrete Vorschläge zur konzeptionellen Umsetzung, zum Beispiel Familienarbeitszeit im Anschluss an das Elterngeld, einen bedarfsgerechten Betreuungsausbau für Klein- und Grundschulkinder, ein neues bedarfsgerechtes Kindergeld und eine Offensive für Informations- und Digitalisierungsmaßnahmen.
Die Veröffentlichung fasst Kernergebnisse einer repräsentativen Elternbefragung im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zusammen.
Zentrale Fragestellungen zielen auf die Auswirkungen der Corona-Krise auf die wirtschaftliche und berufliche Situation der Eltern ab, die Kinderbetreuung, familiale Aufgabenteilung und Sorgen der Eltern sowie Bekanntheit und Nutzung staatlicher Unterstützungsangebote.
Die im Februar 2021 durchgeführte Befragung greift inhaltlich dieselben Aspekte auf wie eine Befragung im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 und lässt Vergleiche zu.