Bärbel Derksen Träger IFFE Institut für Forschung, Fortbildung und Entwicklung an der Fachhochschule Potsdam, Potsdam Standorte Landkreis Potsdam Mittelmark (Belzig), Potsdam, Berlin Kooperationspartner/-innen Jugend- und Gesundheitsämter, Potsdam, Netzwerk "Gesunde Kinder", Havelländische Kliniken, Ernst von Bergmann Klinikum, Sozial Pädiatrisches Zentrum Potsdam, PädiaterInnen, Hebammen, freie Träger der Jugendhilfe wie z.B. Mutter-Kind-Einrichtungen, Familienzentrum, Eltern-Kind-Zentren,
Rechtsgrundlagen für die Frühförderung werden dabei mit Leben gefüllt. Das Projekt in der Praxis Der Landkreis Göttingen hat diesen Ansatz aufgegriffen. Seit November 2020 ermöglicht er der HSN, in Kooperation mit der örtlichen Frühförderstelle und dem Netzwerk Frühe Hilfen, seine Konzeption im Rahmen eines Modellprojekts im Altkreis Osterode am Harz zu erproben. Im Mittelpunkt stehen vor allem: die Verbesserung der Früherkennung durch den Abbau der Zugangsschwellen. Alle bisher üblichen...
Grundlage für die Beratungen über den nach Abschluss der Bundesinitiative einzurichtenden Fonds. mehr... Datenreport Frühe Hilfen | Ausgabe 2013 Der erste Datenreport Frühe Hilfen enthält Daten und Erkenntnisse zu Belastungen in Familien sowie zu Netzwerken und Angeboten Früher Hilfen im Jahr 2013. Die gemeinsame Publikation der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik an der TU Dortmund und des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) enthält Beiträge aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen...
Herausforderungen bei der Versorgung psychosozial belasteter Familien Nutzung von Einschätzungsbögen; Fallbeispiel einer psychosozial belasteten Familie inklusive gegebenenfalls ergriffener Maßnahmen Bekanntheit und Nutzung von Angeboten, Netzwerken und Fortbildungen im Bereich Frühe Hilfen Wahrgenommene Hemmnisse bei der arztseitigen Vermittlung von Familien in Frühe Hilfen Bekanntheit und Auswirkungen des Präventionsgesetzes Insgesamt gingen im Befragungszeitraum 815 ausgefüllte...
allen Handlungsfeldern auch Angebote der Frühen Hilfen und der Bundesstiftung Frühe Hilfen berücksichtigt oder die Umsetzung im NZFH, zum Beispiel: Unterstützung durch Gesundheitsfachkräfte , Lotsendienste und Willkommensbesuche (Handlungsfeld 1) Netzwerke Frühe Hilfen und Interprofessionelle Qualitätszirkel Frühe Hilfen (Handlungsfeld 2) Längerfristige und aufsuchende Begleitung durch Gesundheitsfachkräfte (Handlungsfeld 3) Internetangebot www.fruehehilfen.de für Fachkräfte und...
2020 Was sind Frühe Hilfen? Kurzfilm des NZFH erklärt spielerisch Frühe Hilfen. Auch als DVD mit Übersetzung in fünf Sprachen weiterlesen Frühe Hilfen in Corona-Zeiten Empfehlungen und Antworten auf häufige Fragen von Fachkräften und aus Netzwerken, Praxisbeispiele und Linktipps Laufend aktualisiert und erweitert weiterlesen FRÜHE HILFEN aktuell zu Corona Erkenntnisse aus Forschung und Praxis zur Gestaltung der Frühen Hilfen während der Corona-Pandemie Mit Empfehlungen zur Beratung und
wie sie wirken": Mechthild Paul stellte die Frühen Hilfen und ihre Ziele vor und ging dabei insbesondere auf die zentralen Aspekte der systemübergreifenden Zusammenarbeit sowie der Verankerung auf allen föderalen Ebenen ein. Aktuell sehen sich die Netzwerke mit steigenden Kosten zur Bereitstellung der Frühen Hilfen konfrontiert, bei steigenden Unterstützungsbedarfen seitens der Eltern. PD Dr. Christina Boll untermauerte die positiven Wirkungen der Frühen Hilfen mit Erkenntnissen aus der...
und Kommunen stellte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey am Freitag, 22. Juni im Vivantes Klinikum in Berlin-Neukölln die dauerhafte Unterstützung durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen vor. Mit 51 Millionen Euro fördert die Stiftung jährlich Netzwerke Frühe Hilfen und die psychosoziale Unterstützung von Familien. In einem Fachgespräch mit Chefarzt Prof. Dr. Rainer Rossi, der Senatorin für Gesundheit Pflege und Gleichstellung in Berlin, Dilek Kolat, der Leiterin der Bundeszentrale für...
der Bundesinitiative. Auf Nachhaltigkeit setzen Ein gutes Programm benötigt genügend Geld- und Personalressourcen, um adäquat umgesetzt werden zu können. Vor diesem Hintergrund hob Prof. Dr. Elisabeth Pott nochmals hervor, dass die Einrichtung der Netzwerke und der Einsatz der beteiligten Berufsgruppen bis Ende 2015 von einem Bundesprogramm mit 177 Millionen unterstützt werden. „Nur mit der notwendigen finanziellen Unterstützung ließ sich dies realisieren“, erklärte sie: „Wenn man es nicht...