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Werkstatt-Tag für Qualifizierende in den Frühen Hilfen

Dokumentation des Werkstatt-Tages am 26. November 2019 in Kassel

Welchen Beitrag leistet die Qualifizierung von Fachkräften und Freiwilligen, so dass die Familien die Angebote der Frühen Hilfen als "hilfreich" erleben? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Werkstatt-Tages, zu dem das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) eingeladen hat.

    Impressionen des Werkstatt-Tages

    • Teilnehmende sitzen in großem Saal, blicken zur Leinwand

      Rund 60 Akteure aus dem Bereich Fort- und Weiterbildung kommen heute zum fachlichen Austausch in Kassel zusammen.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Zwei Vortragende stehen vor den Teilnehmenden, zwischen ihnen ist ein Laptop aufgebaut

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Mechthild Paul bei ihrem Vortrag am Rednerpult

      Mechthild Paul, Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen, begrüßt die Teilnehmenden.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Dr. Nicole Strüber bei ihrem Vortrag am Rednerpult, zeigt auf die Leinwand hinter ihr

      Dr. Nicole Strüber gibt aus Sicht der Neurobiologie einen  Impuls zum Thema intuitive Kompetenz.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Anna Georg bei ihrem Vortrag am Rednerpult

      Anna Georg in ihrem Impulsvortrag über das Projekt "Mentalisierungskompetenz in den Frühen Hilfen"

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Teilnehmende sitzen auf Stühlen im Plenum, eine Teilnehmerin spricht ins Mikrofon

      Austausch zu den Fachvorträgen

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Ein Teilnehmer spricht ins Mikrofon

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Teilnehmerinnen sitzen in einer Stuhlreihe

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Die Konferenzmalerin erstellt eine grafische Darstellung der Veranstaltung auf einem Plakat

      Konferenzmalerin Sabine Kranz fasst die Beiträge anschaulich auf Plakaten zusammen.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • In der Mitte des Raumes steht eine Frau, um sie herum stehen Teilnehmende

      Birgit Averbeck bietet den Teilnehmenden verschiedene Formate für ein aktives Kennenlernen an.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Teilnehmende stehen im Raum verteilt, manche strecken die Arme zur Seite

      Skulpturarbeit - ein Weg, die Interdisziplinarität in den Frühen Hilfen erfahrbar zu machen

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen in einer Gruppe zusammen und schauen nach vorn

      Aufstellung  - die Vielfalt der Erfahrung der Fachkräfte wird deutlich

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Blick von oben auf einen runden Tisch, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmer sitzen

      World Café – Austausch am Themen-Tisch

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Eine Frau, stehend, schreibt etwas auf ein Plakat, das auf dem Tisch liegt. Zwei Frauen sitzen daneben.en s

      Impressionen von der Arbeit an den Themen-Tischen...

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Ein Mann sitzt am Tisch und hält ein Kärtchen vor sich.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Ein älterer Mann mit Brille sitzt an einem Thementisch.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Eine jüngere Frau sitzt an einem Thementisch.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Eine ältere und eine jüngere Frau sitzen an einem Thementisch.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Ein jüngerer Mann sitzt an einem Thementisch und spricht.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Eine ältere Frau sitzt an einem Thementisch und spricht.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Ein Plakat, auf dem Ergebnisse notiert sind

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Die Moderatorin steht vor eine Plakatwand mit Ergebnissen und spricht ins Mikrofon

      Anne Timm und ...

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Der Moderator steht vor eine Plakatwand mit Ergebnissen und spricht ins Mikrofon, vor ihm sitzen Teilnehmende

      ...Till Hoffmann vom NZFH führen durch den Werkstatt-Tag.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Silke Seiffert steht vor einem Ergebnis-Plakat und spricht ins Mikrofon.

      Silke Seiffert präsentiert die Ergebnisse des Austauschs zur Interdisziplinarität als Arbeitsprinzip der Frühen Hilfen.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Kristin Adamaszek steht vor einem Ergebnis-Plakat, zeigt darauf und spricht ins Mikrofon

      Kristin Adamaszek fasst die Diskussion zu Haltung von Fachkräften in den Frühen Hilfen zusammen.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Birgit Averbeck steht vor zwei Ergebnis-Plakaten und spricht ins Mikrofon

      Birgit Averbeck erläutert den Austausch dazu, dass es die kleinen Dinge sein können, die die Nachhaltigkeit von Qualifizierung ausmachen.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Volker Syring steht vor zwei Ergebnis-Plakaten und spricht ins Mikrofon

      Die Diskussion zur Berufsvielfalt in den Frühen Hilfen und deren Folgen für die Qualifizierung fasst Volker Syring zusammen.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Eva Sandner steht vor einem Ergebnis-Plakat, betrachtet es und spricht ins Mikrofon

      In der Zusammenfassung der Diskussion zu den Schnittstellen der Versorgungssysteme

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Dr. Petra Kleinz steht vor einer Plakatwand und hält ein Mikro in der Hand, vor ihr sind ein paar Stuhlreihen mit Teilnehmenden

      Dr. Petra Kleinz fasst den Austausch zusammen: Wichtig seien ein Bewusstsein für die Biografie der Eltern, die Feinfühligkeit der Fachkräfte und einen Anker für Familien durch fortlaufende Angebote zu bieten.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Grafische Darstellung der Konferenz auf zwei Plakaten

      Die Ergebnisse der Konferenz werden grafisch festgehalten...

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    • Grafische Darstellung der Konferenz auf zwei Plakaten

      ...und verdeutlichen den regen Austausch der Teilnehmenden.

      (Foto: NZFH/André Wagenzik)

    Der Werkstatt-Tag 2019 für Anbieterinnen und Anbieter von Fort- und Weiterbildungen in den Frühen Hilfen bot den 60 Teilnehmenden vielfältigen Raum für Austausch und Diskussion. Ziel war, gemeinsam die Qualifizierung von Fachkräften und Freiwilligen in den Frühen Hilfen weiterzuentwickeln.

    Mechthild Paul, Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) betonte in ihrer Begrüßung die große Bedeutung der Qualifizierung in den Frühen Hilfen. "Sie bildet die Basis für das Handeln der Fachkräfte, damit Familien eine frühzeitige und möglichst passgenaue Unterstützung auf der Basis des derzeitig verfügbaren Wissens erhalten können. Daher ist es wichtig, dass auch die Anbietenden von Fort- und Weiterbildung sich stetig selbst weiterbilden".

    Dr. Nicole Strüber: Intuitive Kompetenz

    Den fachlichen Einstieg übernahm die Neurobiologin Dr. Nicole Strüber zum Thema "Intuitive Kompetenz".  Darin erläuterte sie, wie Eltern das kindliche Gehirn beeinflussen und warum intuitives elterliches Verhalten so wichtig für eine gesunde psychische Entwicklung ist.

    In einem World-Café hatten die Akteure anschließend die Gelegenheit, sich an sechs Thementischen zu verschiedenen Aspekten der Qualifizierung in den Frühen Hilfen und deren Weiterentwicklung auszutauschen.

    Anna Georg: Konzept des Mentalisierens für die Frühen Hilfen

    Abschließend stellte Psychotherapeutin Anna Georg das Konzept des Mentalisierens und das Projekt Mentalisierungskompetenz in den Frühen Hilfen vor. In dem vom NZFH unterstützen Projekt entwickelt das Institut für Psychosoziale Prävention des Universitätsklinikums Heidelberg ein Trainingskonzept und ergänzende Materialien zur Stärkung der Mentalisierungskompetenz von Fachkräften und Freiwilligen in den Frühen Hilfen.

    Vortrag zum Herunterladen

    Die Ergebnisse der Konferenz wurden grafisch festgehalten und verdeutlichen den regen Austausch der teilnehmenden Akteure.

    Konferenzbild zum Herunterladen

    Weitere Informationen auf fruehehilfen.de