Publikationen durchsuchen
Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Der Artikel stellt die PATH-Intervention sowie Ergebnisse zur Evaluation der Wirksamkeit von PATH vor und beantwortet die Forschungsfrage: Erhöht die Teilnahme von Pädiaterinnen und Pädiatern an der PATH-Intervention den Anteil an Familien, die Frühe Hilfen nutzen, in der kinderärztlichen Praxis über Unterstützungsangebote informiert sowie zur Inanspruchnahme motiviert wurden?
Der Artikel ist unter dem vollständigen Titel "Effectiveness of an intervention for the cross-sectoral care of families with psychosocial burden: a controlled trial" in der englischsprachigen Fachzeitschrift Children and Youth Services Review erschienen und liegt online (Open access) sowie als PDF-Datei vor.
Sie werden Vater und haben Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt? Die Broschüre enthält Antworten und informiert über die Zeit von der Schwangerschaft bis zum Wochenbett. Sie richtet sich direkt an werdende Väter und enthält neben Infos und Fakten auch praktische Tipps, Links zu weiterführenden Angeboten sowie anschauliche Zitate.
Das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) hat im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) eine Evaluation der Willkommensbesuche durchgeführt, bestehend aus einer vorab durchgeführten, bundesweiten Recherche und vertiefenden Fallstudien in neun Kommunen. Der Bericht fasst die Ergebnisse der Fallstudien zusammen und zielt dabei auf den Vergleich unterschiedlicher kommunaler Ansätze ab. Er blickt insbesondere auf konzeptionelle Unterschiede, Vor- und Nachteile der Strategien sowie Gelingensfaktoren von Willkommensbesuchen als Angebot in den Frühen Hilfen.
Der Abschlussbericht stellt das gleichnamige Forschungsprojekt vor, das der zentralen Frage nachging: Was bedeutet es für Erwachsene, die in ihrer Kindheit und Jugend sexualisierte Gewalt erlebt haben, selbst Kinder zu haben und elterliche Verantwortung zu tragen? Welche Art von Unterstützung brauchen sie? Die Publikation fasst Ergebnisse der Studie zusammen und endet mit Schlussfolgerungen und Empfehlungen an Politik und Hilfesysteme.
Die Expertise beschäftigt sich mit rechtlichen Möglichkeiten des Bundes, die Zusammenarbeit von Akteuren auf lokaler Ebene zu fördern, um Kindern ein chancengerechtes Aufwachsen zu ermöglichen.
Ein Punkt ist dabei die Errichtung einer Bundessstiftung, die – orientiert an der Bundesstiftung Frühe Hilfen – begleitend zum Aufbau von Kooperations- und Netzwerkstrukturen eine föderale Infrastruktur etabliert.
Die Aufzeichnung eines Seminars vom Bundesverband Das frühgeborene Kind ist als Lehrvideo für Lehrkräfte und Eltern gedacht. In zwei Teilen klären PD Dr. Britta Hüning und Karin Jäkel über medizinische und pädagogische Grundlagen von Frühgeborenen im Zusammenhang mit dem schulischen Alltag auf. Sie erläutern Herausforderungen und zeigen Lösungswege auf. Ziel des Films ist es, Lehrkräfte und Eltern dabei zu unterstützen, individuelle Lernvoraussetzungen wahrzunehmen und Lernumgebungen entsprechend anzupassen.
Der Verteilschlüssel regelt die Aufteilung der Mittel für Netzwerke und Angebote nach § 3 Absatz 4 des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz sowie zur Landeskoordinierung.
Das umfassende Handbuch stellt relevante Themenfelder und Aspekte der Digitalisierung im Zusammenhang mit den Aufgabenbereichen der sozialen Arbeit vor. In sechs Kapiteln tragen unterschiedliche Autorinnen und Autoren in über 50 Beiträgen den Kenntnis- und Forschungsstand der Sozialen Arbeit im Zusammenhang mit Digitalisierungsfragen zusammen, zum Beispiel zur Onlineberatung oder Organisation.
Im sechsten Kapitel werden Fragen und Herausforderungen der Digitalisierung in verschiedenen – auch für frühe Hilfen relevante – Handlungsfeldern erörtert, u.a. im Bereich der frühkindlichen Bildung, den Hilfen zur Erziehung, im Jugendamt und Allgemeinen Sozialer Dienst, in der Arbeit mit geflüchteten Menschen und der Familienbildung.
Der Leitfaden der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin (DGKiM) informiert Fachkräfte im Gesundheitswesen über ihre Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche von psychisch und suchtbelasteten Eltern präventiv zu unterstützen. Er hat zum Ziel, ihnen mehr Sicherheit im Umgang mit Verdachtsfällen von Kindeswohlgefährdungen zu vermitteln. Dazu berücksichtigt er den beruflichen Kontext und spezielle Arbeitsfelder und Sichtweisen.
Der Leitfaden wurde erstmals im Dezember 2020 veröffentlicht und im Jahr 2025 aktualisiert.
Ziel der Handreichung des Landes Nordrhein-Westfalen ist es, Kommunen dabei zu unterstützen, stillfreundliche Strukturen zu schaffen. Dazu zeigt sie Beispiele aus NRW-Kommunen und praxistaugliche Handlungsansätze auf, die kommunal angepasst werden können. Der Leitfaden zur kommunalen Stillförderung soll regelmäßig mit neuen Beispielen aktualisiert werden.