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Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Die Aufzeichnung eines Seminars vom Bundesverband Das frühgeborene Kind ist als Lehrvideo für Lehrkräfte und Eltern gedacht. In zwei Teilen klären PD Dr. Britta Hüning und Karin Jäkel über medizinische und pädagogische Grundlagen von Frühgeborenen im Zusammenhang mit dem schulischen Alltag auf. Sie erläutern Herausforderungen und zeigen Lösungswege auf. Ziel des Films ist es, Lehrkräfte und Eltern dabei zu unterstützen, individuelle Lernvoraussetzungen wahrzunehmen und Lernumgebungen entsprechend anzupassen.
Der Verteilschlüssel regelt die Aufteilung der Mittel für Netzwerke und Angebote nach § 3 Absatz 4 des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz sowie zur Landeskoordinierung.
Der Leitfaden der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin (DGKiM) informiert Fachkräfte im Gesundheitswesen über ihre Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche von psychisch und suchtbelasteten Eltern präventiv zu unterstützen. Er hat zum Ziel, ihnen mehr Sicherheit im Umgang mit Verdachtsfällen von Kindeswohlgefährdungen zu vermitteln. Dazu berücksichtigt er den beruflichen Kontext und spezielle Arbeitsfelder und Sichtweisen.
Der Leitfaden wurde erstmals im Dezember 2020 veröffentlicht und im Jahr 2025 aktualisiert.
Ziel der Handreichung des Landes Nordrhein-Westfalen ist es, Kommunen dabei zu unterstützen, stillfreundliche Strukturen zu schaffen. Dazu zeigt sie Beispiele aus NRW-Kommunen und praxistaugliche Handlungsansätze auf, die kommunal angepasst werden können. Der Leitfaden zur kommunalen Stillförderung soll regelmäßig mit neuen Beispielen aktualisiert werden.
Das Faltblatt informiert in Form von Fragen und Antworten über die für schwangere Frauen empfohlene Grippeimpfung.
Die neue Ausgabe des Forschungsmagazins DJI Impulse beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aspekten der Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen. Sie blickt beispielsweise auf ihre Bedeutung in der Frühen Bildung, in Familien, der Politik oder Forschung und geht auf Chancen für die Gesellschaft, Herausforderungen für Fachkräfte und Gelingensfaktoren ein.
Die neue Ausgabe von KomDat blickt auf verschiedene Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendhilfe. Im Fokus stehen steigende Kosten der öffentlichen Ausgaben für Kindertagesbetreuung und für Hilfen zur Erziehung. Die Autorinnen und Autoren beschreiben und analysieren zudem aktuelle Entwicklungen bei Inobhutnahmen, Adoptionen, Amtsvormundschaften, den Eingliederungshilfen nach SGB IX.
Das Faktenblatt fasst Ergebnisse der NZFH-Kommunalbefragungen zur Kooperation von Frühen Hilfen mit Familienzentren und Kindertageseinrichtungen zusammen. Es zeigt Entwicklungen auf, blickt auf regionale Unterschiede und geht auf die Bedeutung gelingender Kooperationen für die Versorgung belasteter Familien ein.
In der Studie "Familien in den Frühen Hilfen (FiFH)" hat das NZFH Eltern und begleitende Fachkräfte der Frühen Hilfen dazu befragt, wie belastet die Familien sind und welche Unterstützung sie brauchen. Das Faktenblatt fasst zentrale Ergebnisse zusammen und vergleicht dabei auch die Einschätzung der Fachkräfte mit der Selbsteinschätzung der Familien.
Netzwerke Frühe Hilfen sind dynamisch, komplex und vielfältig. Die Anforderungen an die Netzwerke ändern sich ebenso wie die Netzwerkarbeit selbst. Wie reagieren Netzwerke auf die aktuellen Herausforderungen und was brauchen Kommunen?
Um diese zentralen Fragen geht es in Ausgabe 2/2025 von Frühe Hilfen aktuell.
Anke Lingnau-Carduck, Systemische Therapeutin und Referentin für Netzwerkarbeit, erläutert im Gespräch unter anderem, wie Netzwerke lebendig gehalten werden und Netzwerkkoordinierende mit der Komplexität von Netzwerken umgehen können. In „Impulse aus der Praxis“ berichten die beiden Landeskoordinierenden, Jenny Troalic aus Brandenburg und Susanne Hüttenhain aus Hamburg, von der Gewinnung und dem Onboarding neuer Fachkräfte.