Publikationen durchsuchen
Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Das Wimmelbild zeigt Angebote der Frühen Hilfen. Auf der Rückseite der Karte erklärt ein Text, was Frühe Hilfen sind, und verweist auf die Online-Angebote des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) für Eltern.
Akteure der Frühen Hilfen können die Wimmelbild-Karte kostenlos bestellen, um sie Eltern auszuhändigen.
Die erste KomDat-Ausgabe im Jahr 2025 ist anlässlich des Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags (DJHT) im Mai als Doppelausgabe erschienen. Die Publikation enthält Beiträge zu jüngsten Entwicklungen der Kinder und Jugendhilfe, zum Beispiel zu Personaltrends, zu einzelfallbezogenen Angeboten wie Inobhutnahmen und ASD-Hilfen, sowie zur Inanspruchnahme von Erziehungsberatung.
Der Schwerpunktteil blickt auf die Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfe in ostdeutschen Bundesländern, auf Strukturen, Herausforderungen und Bedarfe.
Im Fokus der neuen Ausgabe des Forschungsmagazins DJI Impulse steht die Frage, wie sich Gewalt gegen Kinder und Jugendliche eindämmen lässt. Auf Grundlage mehrerer Forschungsprojekte befassen sich die Autorinnen und Autoren mit der Qualität und Wirksamkeit von verschiedenen Kinder- und Jugendschutzmaßnahmen.
Dr. Ulrike Lux, Leiterin der Fachgruppe Frühe Hilfen am DJI, und Christine Gerber, Projektleiterin des Bereichs Qualitätsentwicklung im Kinderschutz in der Fachgruppe, stellen die Frühen Hilfen sowie Forschungs- und Projektbereiche des NZFH vor.
Wirkungsorientierung in den Frühen Hilfen ist das Thema des ersten Infodienstes Frühe Hilfen aktuell im Jahr 2025. Die Online-Publikation führt in die Thematik ein und skizziert Projekte und Unterstützungsangebote des NZFH für Kommunen und Netzwerke.
Im Experten-Gespräch erläutert Sebastian Ottmann, warum er jedem Netzwerk empfiehlt, sich mit Wirkungsorientierung auseinanderzusetzen.
Susanne Lein und Sara Gebert berichten über Erfahrungen mit dem methodischen Ansatz der Wirkungsorientierung im Netzwerk Frühe Hilfen der Stadt Rosenheim.
Die Broschüre zum Zehnten Familienbericht fasst Bestandsaufnahme und zentralen Handlungsempfehlungen der Sachverständigenkommission zusammen.
Der Zehnte Familienbericht blickt auf Lebenslagen von allein- und getrennterziehenden Eltern und ihren Kindern sowie auf Angebote und Möglichkeiten zur Unterstützung. Zu vier zentralen Handlungsempfehlungen formuliert die Familienberichtskommission konkrete Vorschläge für unterschiedliche Politikbereiche.
Der Zehnte Familienbericht der Bundesregierung blickt auf Lebenslagen von allein- und getrennterziehenden Eltern und ihren Kindern. Auf der Grundlage umfassender Daten enthält der Bericht der Sachverständigenkommission Bestandsaufnahmen und Analysen sowie zentrale Handlungsempfehlungen mit Vorschlägen zur Umsetzung. Eingeflossen sind auch Daten aus der NZFH-Studie KID 0-3 2022.
Die Publikation enthält den unveränderten Nachdruck der Bundestagsdrucksache mit dem Gesamtbericht der Zehnten Familienberichtskommission und die Stellungnahme der Bundesregierung.
"Gemeinsamkeiten entdecken, mit Unterschieden umgehen" – Mit diesem Leitgedanken beschäftigt sich das Qualifizierungsmodul unter dem vollständigen Titel "Transkulturell kompetentes Handeln in den Frühen Hilfen".
Das Modul dient zur Fort- und Weiterbildung von Fachkräften in den Frühen Hilfen. In drei Kapiteln umfasst es Ausführungen zum Leitgedanken, fachliche Grundlagen für die transkulturelle Arbeit in den Frühen Hilfen und methodisch-didaktische Hinweise mit ausgewählten Übungen und Methoden.
Informationen zu den Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9 im Kindesalter mit Tipps für die erste Zeit
Die Broschüre enthält ausführliche Informationen zu empfohlenen Impfungen im Kindes- und Jugendalter.
Das Beratungsmanual unterstützt Fachkräfte, das Thema Alkoholkonsum während der Schwangerschaft anzusprechen, ein Bewusstsein für die Risiken zu schaffen und zum Alkoholverzicht zu motivieren.
Es richtet sich speziell an Akteure, die Frauen und deren Angehörige während der Schwangerschaft und Stillzeit begleiten, zum Beispiel Gynäkologinnen und Gynäkologen, Hebammen und Familienhebammen.