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Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt mit dem vorliegenden Kurzbericht die Ergebnisse aus dem zweiten Teil einer deutschlandweiten Befragung von Jugend-und Gesundheitsämtern vor, die das Deutsche Institut für Urbanistik in den Jahren 2009 und 2010 durchgeführt hat.
In der ersten Ausgabe der Zeitschrift "Frühe Kindheit" im Jahr 2022 blicken Expertinnen und Experten mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten auf Bedeutung, Chancen und Grenzen der Prävention in der frühen Kindheit.
Dr. Gabriele Trost-Brinkhues, Vertreterin des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) im Beirat der Bundesstiftung Frühe Hilfen und des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH), stellt die Bedeutung der lebenslangen Prävention vor. Prof. Dr. Ute Thyen, Vorsitzende des Beirats, fordert in einem Interview die grundsätzliche Einbettung von Prävention und Gesundheitsförderung in die kommunale Politik. Weitere Beiträge thematisieren Frühe Hilfen für Familien mit Fluchthintergrund und präventive Angebote der Familienförderung.
Familienhebammen arbeiten ganzheitlich mit den Familien. Neben den primären Aufgaben im Bereich der Gesundheit und physiologischen Entwicklung des Kindes zielt ihre Tätigkeit auch auf die Entwicklung und Förderung von Elternkompetenzen und -ressourcen. Die Expertise des NZFH bringt die unterschiedlichen Ziele der Tätigkeit von Familienhebammen in eine Systematik.
Die vierte Ausgabe des "Monitor Hilfen zur Erziehung" schreibt Auswertungen und Analysen zur Inanspruchnahme von erzieherischen Hilfen, zu den Lebenslagen der Familien, aber auch zu den finanziellen Aufwendungen sowie zu regionalen Unterschieden weiter fort. Darüber hinaus werden aktuelle Themen aufgegriffen. Die Datengrundlage der Analysen sind die Ergebnisse der Kinder- und Jugendhilfestatistik bis zum Berichtsjahr 2016.
Die Broschüre "Baby oder Smartphone im Blick?" informiert über die Auswirkungen der elterlichen und kindlichen Smartphone-Nutzung auf die Entwicklung von Babys und Bindungsbeziehungen. Sie sensibilisiert Eltern und Bezugspersonen in Kitas, die Smartphone-Nutzung zu reflektieren und gibt alltagsnahe Impulse für eine bedachte Mediennutzung.
Interprofessionelle Qualitätszirkel Frühe Hilfen (IQZ) sind ein Instrument zur Vernetzung von Fachkräften aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie dem Gesundheitswesen. Das Projektpapier informiert über Ziele, zentrale Inhalte und Methoden der IQZ, Ablauf und Umsetzung. Es richtet sich insbesondere an interessierte Fachkräfte auf kommunaler Ebene wie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aus Pädiatrie und Gynäkologie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -therapeuten sowie Fachkräfte in den Frühen Hilfen. Weitere zentrale Zielgruppen sind auf Landesebene die Koordinierungsstellen Frühe Hilfen und die Kassenärztlichen Vereinigungen.
Zentrale Informationen sind ergänzend auf der Website zusammengestellt: Fragen und Antworten rund um die IQZ
Die als Ausgabe 6/2021 veröffentlichte Zeitschrift "frühe Kindheit" dokumentiert die gleichnamige Jahrestagung 2021 der Deutschen Liga für das Kind. Die Fachbeiträge der Expertinnen und Experten blicken mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten auf das Recht von Kindern auf Beteiligung, frühkindliche Bildung und Spiel.
In einem Interview mit Bianka Pergande, Geschäftsführerin der Deutschen Liga für das Kind, geht sie auf den Zusammenhang zwischen Recht auf Partizipation von Kindern und dem Recht auf Schutz von Kindern ein. Als Vertreterin der Deutschen Liga für das Kind bringt sie ihre Expertise auch im Beirat der Bundesstiftung Frühe Hilfen und des NZFH ein.
Die vierte Ausgabe der Zeitschrift "Frühe Kindheit" im Jahr 2022 widmet sich dem Themenfeld der Partizipation von Kindern im Kita-Alter. Expertinnen und Experten blicken auf unterschiedliche Aspekte, zum Beispiel auf Partizipation im Kita-Alltag oder in der Kindestagespflege. Bettina Bundszus, Abteilungsleiterin im Bundesfamilienministerium, geht in einem Interview unter anderem darauf ein, wie das Ministerium die Beteiligung von Kindern zukünftig verbessert werden will.
Die als Ausgabe 6/2020 veröffentlichte Zeitschrift "frühe Kindheit" dokumentiert die gleichnamige Jahrestagung der Deutschen Liga für das Kind am 23./24. Oktober 2020.
Sie blickt auf spezifische Anforderungen für Kinder psychisch kranker Eltern, auf relevante Handlungsbereiche im Gesundheitswesen und der Kinder- und Jugendhilfe sowie notwendige Reformen und Herausforderungen: zum Beispiel gesetzliche Reformen, Beratungsangebote für betroffene Kinder sowie interprofessionelle Kooperationen und systemübergreifende Hilfeleistungen.