Publikationen durchsuchen
Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
In der Online-Publikation erläutert Prof. Dr. Raimund Geene die verschiedenen Leistungen von Akteuren des Gesundheitswesens im Betreuungsbogen rund um die Geburt und in der Phase der frühen Kindheit. Er gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Aufgaben der Gesundheitsangebote und ihre Möglichkeiten, Familien zu unterstützen. Er beschreibt auch, wie die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure und den Frühen Hilfen gelingen kann.
Die Ausführungen sind als Band 4 der zur Publikationsreihe "Impulse zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen" des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) erschienen.
Das Plakat mit den eindringlichen und leicht verständlichen Bilderreihen macht auf vier Haupt-Unfallgefahren aufmerksam, die durch Information und Aufklärung in vielen Fällen vermieden werden können. In Kooperation mit Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder" wurde es als präventive Maßnahme von der BZgA entwickelt und kann von den Betreuerinnen und Betreuern sowie Betreibern in allen Unterkünften für Flüchtlingsfamilien an gut sichtbaren Stellen aufgehängt werden.
In einem deutsch-arabischen YouTube-Kanal stehen kurze Filme für arabische Eltern zu den wichtigsten Themen rund um Schwangerschaft, Geburt, Babys, Familie und Erziehung kostenlos zur Verfügung. Zudem bieten die Filme in arabischer Sprache Informationen zu Kinderrechten, Erziehung und Gesundheitswesen in Deutschland. Das NZFH hat die Entwicklung und Übersetzung der Filme für Eltern gefördert.
Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration
Der Bericht „Bildung in Deutschland 2016“ liefert zum sechsten Mal eine aktuelle Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens. Das Deutsche Jugendinstitut ist als Mitglied des Konsortiums, das den Bericht alle zwei Jahre erstellt, insbesondere für den Bereich der frühkindlichen Bildung zuständig.
Der Bericht der Bundesregierung bildet die Grundlage für weitere gesetzgeberische Verbesserungen im Kinderschutz.
„Kindertagesbetreuung Kompakt" beleuchtet den Ausbaustand und Betreuungsbedarf in der Kindertagesbetreuung in Deutschland zum Stichtag 1. März 2015. Dabei werden die Altersgruppen der unter Dreijährigen, der Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt sowie der Schulkinder bis unter 14 Jahre in den Blick genommen. Die Publikation erscheint jährlich und kommentiert die aktuellen Betreuungszahlen zum Ausbau der Kindertagesbetreuung in Deutschland.
Unter den derzeit nach Deutschland kommenden Flüchtlingen sind Frauen eine besonders schutzbedürftige Gruppe. Auch lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intersexuelle Menschen (LSBTI) sehen sich Diskriminierungen ausgesetzt. Viele haben bereits in ihren Heimatländern oder auf der Flucht Gewalt erfahren.
Der Ratgeber der Bundespsychotherapeutenkammer richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Helfer, die wissen möchten, wie sich traumatische Erkrankungen bemerkbar machen und wie sie mit geflüchteten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen umgehen können, die Schreckliches erlebt haben.
Das Memorandum „Familie und Arbeitswelt – Die NEUE Vereinbarkeit“ wurde vom Bundesfamilienministerium gemeinsam mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem DGB im Rahmen des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“ erarbeitet. Dabei haben die Partner beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf gemeinsam Bilanz gezogen und zugleich zentrale Herausforderungen identifiziert. Zehn Leitsätze zeigen, wie sich Politik und Wirtschaft gemeinsam diesen Herausforderungen der Zukunft stellen wollen.
Dieses FORUM widmet sich dem Thema Prävention sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend. Dem Ausdruck „sexualisiert" statt „sexuell", der im Titel gewählt wurde, liegt die Auffassung zugrunde, dass es bei den Delikten weniger um das Ausleben von sexuellen Bedürfnissen als viel mehr um die Ausübung von Macht geht.