entgegenbringen, können pädiatrische Praxen eine wichtige Schnittstelle zwischen dem Gesundheitswesen und den Frühen Hilfen bilden. Ergebnisse der aktuellen Forschung zeigen jedoch, dass die Einbindung von Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzten in die Netzwerke Frühe Hilfen bis heute nicht ausreichend zu gelingen scheint. Um Erkenntnisse für die weitere Ausgestaltung dieser wichtigen Schnittstelle zu gewinnen, befragt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in dem ZuFa-Monitoring Pädiatrie...
2023 ( pdf / 552 KB ) Fragebogen Erhebung 2021 ( pdf / 598 KB ) Fragebogen Erhebung 2018 ( pdf / 1 MB ) Fragebogen Erhebung 2015 ( pdf / 491 KB ) Fragebogen Erhebung 2014 ( pdf / 326 KB ) Fragebogen Erhebung 2013 ( pdf / 589 KB ) Fragebogen für Netzwerke, Erhebung 2013 ( pdf / 282 KB ) Weitere Informationen auf fruehehilfen.de Bestandsaufnahme Frühe Hilfen Indikatorenentwicklung Informationen anderer Websites Publikationen zu den Kommunalbefragungen Zur Übersicht
mit Fokusgruppen (N=24 Gynäkologinnen und Gynäkologen sowie zusätzlich eine Fokusgruppe mit 6 Hebammen) Langfristiges Monitoring: Um langfristige Entwicklungen abbilden zu können und Auswirkungen des flächendeckenden Ausbaus der Frühen Hilfen, der Netzwerke Frühe Hilfen sowie des Präventionsgesetzes (PrävG) auf die gynäkologische Beratungs- und Vermittlungspraxis zu untersuchen, ist eine methodisch identische Wiederholungsbefragung geplant. ZuFa-Monitoring Gynäkologie 2026 mehr......
5, 49074 Osnabrück Links zum Thema Kinderschutzbund Osnabrück (Recherchedatum: 02.07.2015) Wissenschaftliche Begleitung WB: Familienhebammen. Frühe Unterstützung - frühe Stärkung? (Niedersachsen) Publikationen Frühstart. Familienhebammen im Netzwerk Frühe Hilfen Hrsg.: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln, 2012 Modellprojekte in den Ländern Hrsg.: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln, 2010
Forschung zu Frühen Hilfen im ländlichen Raum Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) untersucht besondere Bedarfe von Familien mit jungen Kindern in ländlichen Regionen, Herausforderungen für Kommunen und Netzwerke und Möglichkeiten, Familien mit Angeboten der Frühen Hilfen flächendeckend zu erreichen. Frühe Hilfen sollen alle Familien erreichen, insbesondere Familien in belastenden Lebenslagen, und zwar unabhängig von ihrem Wohnort. Die Angebots- und
Nitschke, Familienhebamme 1. Vorsitzende des Landeshebammenverbandes Sachsen-Anhalt e.V. Goethestraße 37, 06114 Halle Wissenschaftliche Begleitung WB: FrühStart - Familienhebammen im Land Sachsen-Anhalt Publikationen Frühstart. Familienhebammen im Netzwerk Frühe Hilfen Hrsg.: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln, 2012 Modellprojekte in den Ländern Hrsg.: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln, 2010
Mutterpasses zur Dokumentation psychosozialer Belastungen Herausforderungen im Umgang mit psychosozial belasteten schwangeren Patientinnen Konkrete Erfahrungen mit einer psychosozial belasteten Schwangeren Bekanntheit und Nutzung von Angeboten und Netzwerken Früher Hilfen sowie Fortbildungen im Bereich Früher Hilfen Wissen über Bekanntheit und Auswirkungen des Präventionsgesetzes. Insgesamt gingen im Befragungszeitraum 1.003 gültige Fragebögen ein, was einer Responserate von knapp 16 Prozent...
Qualitative Erhebung: Vier Fokusgruppen mit je ca. 6-8 niedergelassenen Kinderärztinnen und Kinderärzten Langfristiges Monitoring: Um langfristige Entwicklungen abbilden zu können und Auswirkungen des flächendeckenden Ausbaus der Frühen Hilfen, der Netzwerke Frühe Hilfen sowie des Präventionsgesetzes (PrävG) auf die kinderärztliche Beratungs- und Vermittlungspraxis zu untersuchen, ist eine methodisch identische Wiederholungsbefragung geplant. ZuFa-Monitoring Pädiatrie – Studiendesign mehr...
hin zu den Frühen Hilfen zu bauen. Da 98 Prozent der Kinder in Geburtskliniken zur Welt kommen, erscheinen Kliniken als geeignete Orte, um psychosozialen Unterstützungsbedarf bei jungen Familien zu erkennen und ihnen einen Zugang zum kommunalen Netzwerk Frühe Hilfen zu eröffnen. Inwieweit Frühe Hilfen in der stationären Geburtshilfe verankert sind und als nützlich eingeschätzt werden, hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) erstmals im Jahr 2017 untersucht. Das ZuFa-Monitoring...
Familien (ZuFa-Monitoring): Hintergrund und Methodik Weiterführende Publikationen Impulse zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen 4 – Das Gesundheitswesen als elementarer Bestandteil der Frühen Hilfen: Möglichkeiten der systematischen Zusammenarbeit im Netzwerk Publikationen zum ZuFa-Monitoring Veröffentlichungen des NZFH, Artikel in Fach-Zeitschriften sowie Vorträge Zur Übersicht