Verbreitung neuer zielgruppenspezifischer E-Learning-Module für die Lernplattform „Frühe Hilfen“ des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH). Das NZFH in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) kooperiert dabei mit den Referaten Netzwerk Gesund ins Leben und Ernährungsbildung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zunächst bis Ende 2023. Durch qualitätsgesicherte Angebote zur Ernährungsbildung und zum Zusammenspiel von Ernährung und Eltern-Kind-Bindung werden ...
Einfluss auf die Datenerhebung und deren weitere Verwendung durch die sozialen Netzwerke. So bestehen seitens des BIÖG keine Erkenntnisse darüber, in welchem Umfang, an welchem Ort und für welche Dauer die Daten gespeichert werden, inwieweit die Netzwerke bestehenden Löschpflichten nachkommen, welche Auswertungen und Verknüpfungen [...] DSGVO einschlägig sein, wenn Nutzende einem Anbieter eines sozialen Netzwerks bzw. einer Plattform gegenüber in die Datenverarbeitung eingewilligt haben....
Göttingen/Südniedersachsen zusammen mit einem Kooperationspartner entwickelt, um die Hebammensituation dort zu verbessern. HEDI vernetzt Schwangere mit allen relevanten Ansprechpartnerinnen und -partnern rund um Schwangerschaft und Geburt. Die Netzwerke Frühe Hilfen waren von Anfang an in die Entwicklung eingebunden und haben sich zum Beispiel an vorbereitenden Workshops und im Rahmen von Qualitätszirkeln beteiligt. Die App soll dabei helfen, vulnerable Gruppen besser zu erreichen und zu...
zur Bundesinitiative Frühe Hilfen (NZFH 2014) zeigen allerdings, dass sich Kliniken für Erwachsenenpsychiatrie und -psychotherapie zu 23,4 Prozent und psychiatrische bzw. psychotherapeutische Praxen sogar nur zu 16,8 Prozent fallübergreifend im Netzwerk Frühe Hilfen engagieren. Für eine wirksame Versorgung von Kindern psychisch erkrankter Eltern sind breitgefächerte, aufeinander abgestimmte Angebote notwendig. Die Frühen Hilfen können mit ihrem niedrigschwelligen und freiwilligen Zugang als...
Angeboten wurde als großer Gewinn beschrieben. Die Erfahrungen aus der Praxis zeigten unterschiedliche Vernetzungsansätze, zum Beispiel gegenseitige Hospitanz von Fachkräften in Lotsendiensten und den Frühen Hilfen oder die stetige Verankerung im Netzwerk Frühe Hilfen. Angesprochen wurden auch Ideen, um Lotsendienste bei Eltern schon im Vorfeld der Geburt bekannt zu machen. Sinnvoll wäre dies zum Beispiel bei allgemeinen Informationsveranstaltungen der Geburtsstation, bei der persönlichen...
In Hildesheim haben wir gemeinsam mit dem Sorgentelefon Hildesheim e. V. jungen und werdenden Eltern einen weiteren Zugang zu den Frühen Hilfen geschaffen. Mit den Werbemaßnahmen haben wir eine große Reichweite erzielt, und nicht zuletzt hat das Netzwerk Frühe Hilfen so einen höheren Bekanntheitsgrad erreicht. Zur Übersicht "Impulse und Beiträge für die Praxis"
sich Schwangere und Eltern in schwierigen Lebenslagen ansprechen, ohne sie zu stigmatisieren? Gelingen kann dies durch gute Materialien für Öffentlichkeitsarbeit und durch die Vernetzung des Elterntelefons des Vereins „Nummer gegen Kummer“ mit den Netzwerken Frühe Hilfen. Die Ausgabe der Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell stellt die positiven Erfahrungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen in einem Modellprojekt in Osnabrück und weiteren Kommunen vor. Zum Herunterladen Bundesinitiative Frühe...
Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell 04/2015 „Frühe Hilfen brauchen einen Kümmerer" Noch längst nicht in allen Netzwerken Frühe Hilfen in Deutschland sind Kinderärztinnen und -ärzte in die fallübergreifende Kooperation eingebunden. Der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) Dr. Thomas Fischbach erläutert u.a. wie die Einbindung gelingen und
Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell 02/2015 Zentral planen, regional handeln Wie kann die Arbeit eines Netzwerks Frühe Hilfen in einem Flächenlandkreis gelingen? In der neuen Ausgabe des Infodienstes „Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell“ gibt Ullrich Böttinger Antworten auf diese Frage. Er ist Leiter des Amts für Soziale und Psychologische Dienste und der
benötigen und welchen Nutzen die Familien von einer guten Netzwerkkoordination haben. Nordrhein-Westfalen informiert über sein Verständnis von Frühen Hilfen und in der Rubrik „Impulse aus den Kommunen“ wird das Modellprojekt „Elterntelefon“ im Netzwerk Frühe Hilfen Osnabrück vorgestellt. Zum Herunterladen Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell 01/2014 ( pdf / 416 KB ) Im Gespräch | Prof. Dr. Jörg Fischer, Prof. Dr. Raimund Geene Ausgabe 01 • 2014 des Infodienstes Bundesinitiative Frühe Hilfen