Publikationen durchsuchen
Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Was sind Willkommensbesuche? Wie verbreitet sind Willkommensbesuche und wie gestalten Kommunen das Angebot für Familien? Antworten enthält das erste Frühe Hilfen aktuell im Jahr 2026. Mit Ergebnissen aus der NZFH-Forschung und Impulsen aus der Praxis.
Ivonne Hilke, Koordinatorin der KinderWillkommen-Besuche in Köln, und Luisa Lühring, Koordinatorin der Frühen Hilfen und des Elternangebots "Herzlich willkommen im Leben" im Landkreis Verden berichten im Interview über ihre Erfahrungen.
Das Faktenblatt fasst Ergebnisse der NZFH-Kommunalbefragungen zu Willkommensbesuchen als Angebot der Frühen Hilfen zusammen. Es beschreibt Hintergrund und Datengrundlage und gibt Auskunft darüber, wie Kommunen Willkommensbesuche personell und konzeptionell umsetzen und wie sie das Angebot inhaltlich gestalten.
Das NZFH hat Willkommensbesuche als Angebot der Frühen Hilfen evaluiert. Das Faktenblatt gibt einen Überblick über den Hintergrund und das Studiendesign der Evaluation. Es fasst zudem zentrale Ergebnisse zu Besuchsmodellen von Willkommensbesuchen zusammen.
In einer bundesweiten Evaluation der Willkommensbesuche hat das NZFH auch die Sicht von Eltern auf das Angebot untersucht. Das Faktenblatt fasst zentrale Ergebnisse zur Bewertung von Eltern und ihrer Inanspruchnahme zusammen. Dabei geht es auch um Effekte im Zusammenhang mit unterschiedlichen Ansprache- und Besuchsmodellen.
Die Publikation "Fit im Kinderschutz 2: Anforderungen an Hilfen zum Einsatz im Kinderschutz" blickt auf geeignete Hilfen, um den Schutz von Kindern zu gewährleisten und Gefährdung abzuwenden. Die Autorinnen geben zunächst einen Überblick über fachliche und rechtliche Grundlagen. Anhand von Fallanalysen und Studien stellen sie Herausforderungen bei der Auswahl und Anwendung passender Hilfen vor und formulieren in neun Prinzipien konkrete Empfehlungen für die Praxis.
Die Publikation "Fit im Kinderschutz 1: Die Einbindung von Vätern" widmet sich der Bedeutung von Vätern in der Kinderschutzpraxis. Die Autorinnen erläutern, warum die Einbindung von Vätern wichtig ist, und fassen Erkenntnisse aus Fallanalysen und Studien zusammen. Sie beleuchten Hintergründe für den mangelnden Einbezug von Vätern und formulieren konkrete Empfehlungen für die Fallarbeit.
Die Handreichung stellt drei Verfahren zur Reflexion der Fallarbeit im Kinderschutz vor: das "Fischgräten-Diagramm", die "Fallreflexion" sowie die "NZFH-Fallanalyse".
Die Publikation beschreibt jeweils die Vorgehensweise und enthält Kopiervorlagen für die Ergebnisdokumentation sowie Anleitungen für die Moderation.
Ziel ist es, regelmäßige Reflexion der Kinderschutzarbeit anzuregen und Fachkräfte bei der Durchführung der Verfahren zu unterstützen.
Unter dem vollständigen Titel "Kooperation von Pädiatrie und Frühen Hilfen (PATH): Akzeptanz von Eltern" fasst die Publikation Evaluationsergebnisse der PATH-Intervention zusammen. Im Fokus des Kompakt-Heftes steht die zentrale Frage: Wie erleben und bewerten Familien die kinderärztliche Ansprache auf Belastungen, die Information über Frühe Hilfen und die Vermittlung in passende Angebote?
In der PATH-Intervention erhalten niedergelassene Pädiaterinnen und Pädiater eine ärztliche Schulung zur Identifikation von familialen Belastungen und zur motivierenden Gesprächsführung. Zudem nehmen sie an Interprofessionellen Qualitätszirkeln Frühe Hilfen (IQZ) teil. Dort wird die systemübergreifende Vernetzung und Kooperation von Akteuren aus der Kinder- und Jugendhilfe und dem Gesundheitswesen gefördert.
Das Faktenblatt fasst Ergebnisse der NZFH-Kommunalbefragungen zur Kooperation von Frühen Hilfen mit Familienzentren und Kindertageseinrichtungen zusammen. Es zeigt Entwicklungen auf, blickt auf regionale Unterschiede und geht auf die Bedeutung gelingender Kooperationen für die Versorgung belasteter Familien ein.
In der Studie "Familien in den Frühen Hilfen (FiFH)" hat das NZFH Eltern und begleitende Fachkräfte der Frühen Hilfen dazu befragt, wie belastet die Familien sind und welche Unterstützung sie brauchen. Das Faktenblatt fasst zentrale Ergebnisse zusammen und vergleicht dabei auch die Einschätzung der Fachkräfte mit der Selbsteinschätzung der Familien.