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Beschreibbare PDF-Datei zu Modul 1 der Dokumentationsvorlage Frühe Hilfen. Auf neun Seiten bietet das Formular Patz für Einträge zu 1. Daten der Familie, 2. Bedarfserhebung und 3. Ergebnis des Clearings durch die Gesundheitsfachkraft.
Niedergelassene Gynäkologinnen und Gynäkologen sind wichtige Kooperationspartner in den Frühen Hilfen, da sie häufig früher als andere Akteure Kontakt zu werdenden Müttern haben. Im Monitoring "Zusammen für Familien" (ZuFa) wurden sie zu ihrem Umgang mit psychosozial belasteten Familien und ihrer Zusammenarbeit mit Frühen Hilfen befragt. Die Publikation gibt einen Überblick über die Studie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und enthält erste zentrale Ergebnisse.
In der vorliegenden Publikation stellt die Autorin, Sara Scharmanski, fachlichen Hintergrund, Methodik und Ergebnisse einer repräsentativen Studie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) zur Zusammenarbeit von Mitarbeitenden der stationären Geburtshilfe und den Frühen Hilfen vor. Die Ergebnisse zeigen, dass familiäre Belastungslagen von Mitarbeitenden in der Geburtshilfe überwiegend gut feststellbar sind und Kooperationen mit den Frühen Hilfen zur Versorgung psychosozial belasteter Familien herangezogen werden. Sie zeigen aber auch weiteren Entwicklungsbedarf, um solche Kooperationsstrukturen systematisch aufzubauen.
Als Mitglied im "Bündnis gegen Schütteltrauma" nutzt die Landeskoordinierungsstelle Medizinischer Kinderschutz Sachsen das Faltblatt "Ihre Nerven liegen blank?", um Eltern über frühkindliches Schreien und die Gefahren des Schüttelns zu informieren.
Der Artikel im Ärzteblatt Sachsen stellt die landesweite Maßnahme vor, bei der alle Eltern den Flyer mit dem gelben U-Heft bei der U1 erhalten.
Beschreibbare PDF-Datei zum vierten Modul der Dokumentationsvorlage Frühe Hilfen. Fachkräfte können die Formulare je nach Anlass der Betreuung zur Anamnese einsetzen: zur Beschreibung der Konstellation der Familie und ihres Umfeldes, familiärer Besonderheiten und Belastungen, Erfahrungen während der Schwangerschaft und Besonderheiten in der Anamnese des Kindes.
Formular zu Baustein 5 des dritten Moduls der Dokuvorlage2020 Frühe Hilfen für Gesundheitsfachkräfte, die im Betreuungsverlauf gewichtige Anhaltspunkte einer Kindeswohlgefährdung feststellen. Das Formular unterstützt sie, Beobachtungen und Vorgehen zu strukturieren und systematisch zu dokumentieren. Es bietet Platz für verschiedene Aspekte: Beschreibung der gewichtigen Anhaltspunkte, Kollegiale Fallbesprechung, Gespräche mit der Familie, Vorbereitung auf ein Gespräch mit einer Insoweit erfahrenen Fachkraft (InsoFa) und die Beratung mit der InsoFa.
Vorlage zu Baustein 5 des dritten Moduls der Dokuvorlage2020 Frühe Hilfen, für Gesundheitsfachkräfte, die im Betreuungsverlauf die Beratung durch eine Insoweit erfahrende Fachkraft (InsoFa) nach § 4 KKG, § 8a SGB VIII in Anspruch nehmen. Die Orientierungshilfe enthält Fragestellungen und Themen, die während der Beratung angesprochen werden können.
Vorlage zu Baustein 5 des dritten Moduls der Dokuvorlage2020 Frühe Hilfen, die Gesundheitsfachkräfte unterstützen, das Verhalten der Eltern in unterschiedlichen Bereichen zu erfassen. Neben der Skala elterlicher Feinfühligkeit enthält die Vorlage eine Übersicht zu Feinzeichen von Offenheit und Belastetheit beim Säugling und Kleinkind.