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Unter dem vollständigen Titel "Ernährung, Bewegung und weitere Gesundheitsaspekte vor und während der Schwangerschaft" hat das bundesweite Netzwerk Gesund ins Leben im Juli 2026 die Handlungsempfehlungen neu veröffentlicht.
Sie richten sich an Fachkräfte und bilden eine verlässliche Grundlage für die Beratung von Paaren mit Kinderwunsch, Schwangeren und werdende Eltern. Neben den Themen Ernährung und Bewegung umfassen sie weitere Gesundheitsaspekte, die wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit von Mutter und Kind haben.
Die Handlungsempfehlungen sind als Sonderdruck der Zeitschrift Geburtshilfe und Frauenheilkunde erschienen. Ergänzend gibt es einen anschaulichen Flyer für (werdende) Eltern.
Der Sonderdruck der Monatsschrift Kinderheilkunde beschreibt ausführlich die aktualisierten Handlungsempfehlungen des bundesweiten Netzwerks Gesund ins Leben zur Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter.
Die Empfehlungen gliedern sich in fünf Bereiche: diversitätssensible Beratung, Essen lernen, Ernährung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie körperliche Aktivität.
Die Handlungsempfehlungen richten sich an Fachkräfte und bilden die Grundlage für die Beratung von Familien mit Kindern von ein bis drei Jahre.
Die Publikation ist eine Orientierungshilfe für Netzwerke und Kommunen, um die Wirkungsorientierung in den Frühen Hilfen zu stärken. Die Autorin Manuela Dorsch beschreibt theoretische Grundlagen und greift häufige Fragen und Herausforderungen zum Konzept der Wirkungsorientierung auf. Anregungen für die ersten gemeinsamen Schritte, Reflexionsfragen und Praxistipps ergänzen die theoretischen Ausführungen.
Der Beitrag ist als Band 9 in der Online-Publikationsreihe "Impulse zur Netzwerkarbeit " des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) erschienen.
Die Kurzversion der Handlungsempfehlungen zur Ernährung und Bewegung von Kindern zwischen ein und drei Jahre fasst die im Jahr 2022 aktualisierten Empfehlungen vom Netzwerk Gesund ins Leben zusammen.
Die Broschüre informiert übersichtlich über die Empfehlungen in den fünf Bereichen: diversitätssensible Beratung, Essen lernen, Ernährung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie körperliche Aktivität im Kleinkindalter.
Ergänzt werden die Ausführungen durch Hinweise, die erklären, ob und gegebenenfalls wie eine Empfehlung aktualisiert wurde, ob sie neu ist oder bestätigt wurde.
Unter dem Dach der Bundesinitiative „Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften" haben das Bundesfamilienministerium und das Kinderhilfswerk UNICEF gemeinsam mit einem breiten Netzwerk aus Partnerinnen und Partnern Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften erarbeitet.
Diese Mindeststandards wurden am 27. Juli veröffentlicht und bilden erstmals eine bundesweit einheitliche Grundlage, um den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen vor Gewalt sowie den Zugang zu Bildungsangeboten und psychosozialer Unterstützung in Flüchtlingsunterkünften zu verbessern.
Der erste Datenreport Frühe Hilfen enthält Daten und Erkenntnisse zu Belastungen in Familien sowie zu Netzwerken und Angeboten Früher Hilfen im Jahr 2013. Die gemeinsame Publikation der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik an der TU Dortmund und des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) enthält Beiträge aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen und neben Elementen einer Bestandsaufnahme und Bilanzierung vorliegender Erkenntnisse auch Perspektiven für eine Verbesserung der Datenlage. Diese ist bis dahin noch unbefriedigend und wenig strukturiert.
Bundesstiftung Frühe Hilfen unterstützt Familien dauerhaft
Seit Januar 2018 übernimmt die Bundesstiftung Frühe Hilfen die gesetzlich festgelegten Aufgaben des Bundes zur Sicherstellung der Netzwerke Frühe Hilfen und der psychosozialen Unterstützung von Familien. Sie führt die durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen angestoßene und erfolgreiche Arbeit fort.
Die vorliegende Ausgabe des Infodienstes Frühe Hilfen aktuell informiert über die neue Bundesstiftung und gibt einen Rückblick auf zehn Jahre Frühe Hilfen.
Unter dem vollständigen Titel "Gemeinsam für Familien: Das Miteinander von Frühen Hilfen und ASD im Jugendamt gestalten" benennt die Arbeitshilfe Faktoren und Bedingungen für eine gelingende Kooperation der beiden Arbeitsbereiche Frühe Hilfen und Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD), um Familien zu unterstützen.
Herausgegeben von den beiden nordrhein-westfälischen Landesjugendämtern bündelt die Broschüre Erkenntnisse aus der Praxis von sechs Jugendämtern. Ziel der Arbeitshilfe ist es, den unterschiedlichen Akteuren Handlungssicherheit bezüglich der jeweiligen Arbeitsfelder zu vermitteln sowie zur Verbesserung der Zusammenarbeit in den kommunalen Netzwerken, Angeboten und Diensten beizutragen.
Eine gelungene Verbindung – Das Elterntelefon der "Nummer gegen Kummer" in den Frühen Hilfen. Ein Angebot für schwer erreichbare Zielgruppen
Wie erfahren junge Eltern von den Angeboten Früher Hilfen in den Kommunen? Wie lassen sich Schwangere und Eltern in schwierigen Lebenslagen ansprechen, ohne sie zu stigmatisieren? Gelingen kann dies durch gute Materialien für Öffentlichkeitsarbeit und durch die Vernetzung des Elterntelefons des Vereins "Nummer gegen Kummer" mit den Netzwerken Frühe Hilfen. Die Ausgabe der Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell stellt die positiven Erfahrungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen in einem Modellprojekt in Osnabrück und weiteren Kommunen vor.