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Eine gelungene Verbindung – Das Elterntelefon der "Nummer gegen Kummer" in den Frühen Hilfen. Ein Angebot für schwer erreichbare Zielgruppen
Wie erfahren junge Eltern von den Angeboten Früher Hilfen in den Kommunen? Wie lassen sich Schwangere und Eltern in schwierigen Lebenslagen ansprechen, ohne sie zu stigmatisieren? Gelingen kann dies durch gute Materialien für Öffentlichkeitsarbeit und durch die Vernetzung des Elterntelefons des Vereins "Nummer gegen Kummer" mit den Netzwerken Frühe Hilfen. Die Ausgabe der Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell stellt die positiven Erfahrungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen in einem Modellprojekt in Osnabrück und weiteren Kommunen vor.
Schwangerschaftsberatung: vielseitig und besonders früh
Finanzielle und rechtliche Fragen zum Beispiel zur Bundesstiftung "Mutter und Kind", persönliche Konflikte und emotionale Belastungen sind die häufigsten Themen, die Frauen mitbringen, wenn sie eine der über 1.600 Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen in Deutschland aufsuchen. Entsprechend umfangreich ist das Aufgabenspektrum der Schwangerschaftsberatung.
Diese Ausgabe der Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell greift die Schwangerschaftsberatung und ihren Auftrag im Rahmen der Frühen Hilfen auf. Sie verdeutlicht ihre Bedeutung in den Frühen Hilfen u.a. durch Ergebnisse der Prävalenzstudie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen und Erfahrungsberichte von Fachkräften.
Kinder psychisch kranker Eltern - Interdisziplinäre Versorgung aus Sicht der Frühen Hilfen
Wie stellt sich die Situation der Kinder psychisch kranker Eltern dar und was ist notwendig, um ihnen passgenaue Hilfen anzubieten? In Ausgabe 2/2017 der Bundesinitiative Frühe Hilfen beschreibt Prof. Dr. Albert Lenz, Leiter des Instituts für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie der Katholischen Hochschule NRW, die interdisziplinäre Versorgung von Kindern psychisch kranker Eltern aus Sicht der Frühen Hilfen und benennt Regelungsbedarfe.
Dr. Christina Schulz-Du Bois, Chefärztin der imland Klinik in Rendsburg, verdeutlicht in einem Beitrag, dass die gemeinsame Behandlung eines psychisch kranken Elternteils und eines Säuglings oder Kleinkinds in der Erwachsenenpsychiatrie zum Behandlungsstandard in Deutschland gehören sollte. Darüber hinaus machen Forschungsergebnisse aus dem NZFH den Handlungsbedarf in den Frühen Hilfen deutlich, um den Eltern frühzeitig Unterstützung anbieten und spezifische Hilfen vermitteln zu können.
Freiwillige in den Frühen Hilfen wertschätzen und fachlich begleiten
Freiwillig Engagierte haben in den Frühen Hilfen einen besonderen Stellenwert. Diese Ausgabe der Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell nimmt die verschiedenen Aspekte des bürgerschaftlichen Engagements in den Blick.
Prof. Dr. Luise Behringer und Prof. Dr. Heiner Keupp betonen in einem Beitrag das große Potenzial an Unterstützungs- und Gestaltungsräumen für Familien, das sich dann am besten entfalten kann, wenn die Frühen Hilfen in Koproduktion von zivilgesellschaftlichen Initiativen und öffentlichen Trägern erbracht werden.
Zahlen aus der Kommunalbefragung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen zeigen die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements und Praxisbeispiele verdeutlichen, wie die Zusammenarbeit von Fachkräften und ehrenamtlich Tätigen in den Frühen Hilfen gelingt.
Die unterschätzte Gefahr des Schüttelns von Babys. NZFH klärt mit Bündnis über Schütteltrauma auf
Wenn überforderte Eltern für wenige Sekunden die Kontrolle verlieren und ihren schreienden Säugling schütteln, können sie ihm schwerste Schäden zufügen. Anhaltendes Schreien gilt als Hauptauslöser für das Schütteln von Babys, deren Nackenmuskulatur noch nicht stark genug ist, um Kopf und Gehirn vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu schützen.
Die vorliegende Ausgabe der Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell informiert über die wichtigsten Aspekte zur Prävention von Schütteltrauma. Dazu gehören Fakten aus einer Repräsentativbefragung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen zu Schütteltrauma und Babyschreien sowie Einschätzungen von Expertinnen und Experten, insbesondere zu Hilfsangeboten wie Schreiambulanzen für Eltern.
Bundesstiftung Frühe Hilfen unterstützt Familien dauerhaft
Seit Januar 2018 übernimmt die Bundesstiftung Frühe Hilfen die gesetzlich festgelegten Aufgaben des Bundes zur Sicherstellung der Netzwerke Frühe Hilfen und der psychosozialen Unterstützung von Familien. Sie führt die durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen angestoßene und erfolgreiche Arbeit fort.
Die vorliegende Ausgabe des Infodienstes Frühe Hilfen aktuell informiert über die neue Bundesstiftung und gibt einen Rückblick auf zehn Jahre Frühe Hilfen.
Schwerpunktthema Armut
Frühe Hilfen für Familien in Armutslagen Familien in Armutslagen sind deutlich häufiger als andere von mehreren psychosozialen Belastungen gleichzeitig betroffen, dies ist eines der Ergebnisse der Studie KiD 0-3, des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH).
Die vorliegende Ausgabe des Infodienstes "Frühe Hilfen aktuell" greift das Thema Frühe Hilfen für Familien in Armutslagen auf.