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Wie ist die Versorgungslage mit Blick auf die Ernährung von Familien ab der Schwangerschaft und in den ersten beiden Lebensjahren der Kinder? Welche Maßnahmen und Strategien können helfen, um die Situation zu verbessern?
Antworten liefert der Artikel auf der Grundlage von Interviews mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis. Er ist unter dem vollständigen Titel "Kommunal verankerte Versorgungsstrukturen zur Förderung der Ernährungsgesundheit in den ersten 1000 Tagen – eine Analyse des aktuellen Status quo" in der Zeitschrift Prävention und Gesundheitsförderung erschienen.
In der vorliegenden Publikation stellt die Autorin, Sara Scharmanski, fachlichen Hintergrund, Methodik und Ergebnisse einer repräsentativen Studie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) zur Zusammenarbeit von Mitarbeitenden der stationären Geburtshilfe und den Frühen Hilfen vor. Die Ergebnisse zeigen, dass familiäre Belastungslagen von Mitarbeitenden in der Geburtshilfe überwiegend gut feststellbar sind und Kooperationen mit den Frühen Hilfen zur Versorgung psychosozial belasteter Familien herangezogen werden. Sie zeigen aber auch weiteren Entwicklungsbedarf, um solche Kooperationsstrukturen systematisch aufzubauen.
Die Arbeitshilfe des Paritätischen Gesamtverbandes beschreibt Grundlagen zur Übertragung von Präsenzveranstaltungen in virtuelle Räume und geht dabei auf verschiedene Aspekte ein wie Moderation, Vor- und Nachbereitung sowie Partizipation der Beteiligten.
Entstanden im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und dem Umstand, vorerst keine Präsenz-Veranstaltungen durchführen zu können, geht die Arbeitshilfe auf unterschiedliche Veranstaltungsformate ein und stellt mögliche Tools und Techniken vor. Checklisten, Steckbriefen und Tabellen dienen der praktischen Nutzung im Arbeitsalltag.
Drei beschreibbare PDF-Dateien zum zweiten Modul der Dokuvorlage2020 Frühe Hilfen. Fachkräfte können die Formulare je nach Anlass der Betreuung zur Anamnese einsetzen: zur Beschreibung der Konstellation der Familie und ihres Umfeldes, familiärer Besonderheiten und Belastungen, Erfahrungen während der Schwangerschaft und Besonderheiten in der Anamnese des Kindes.
Der von der BZgA initiierte bundesweite Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" hat Handlungsempfehlungen für die Entwicklung gesundheitsförderlicher Strategien in Kommunen veröffentlicht. Die Empfehlungen sind in einer neuen Ausgabe der BZgA-Fachheftreihe "Gesundheitsförderung KONKRET" unter dem Titel „Gesundes Aufwachsen für alle!“ erschienen.
Das fünfte PIXI-Buch zum Thema Privatsphäre macht bereits Kinder im Kita-Alter und ihre Eltern auf die in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebenen Kinderrechte aufmerksam und befasst sich mit dem Recht auf Privatsphäre.
Der Abschlussbericht enthält Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Kindern und Jugendlichen aus Familien, in denen mindestens ein Elternteil psychisch erkrankt ist. 19 Empfehlungen zu vier Kernthesen sind das Ergebnis einer interdisziplinären Arbeitsgruppe unter Beteiligung zuständiger Bundesministerien, relevanter Fachverbände und -organisationen sowie weiterer Expertinnen und Experten. Der Abschlussbericht wurde dem Deutschen Bundestag im Dezember 2019 zugeleitet.
Ziel der Handreichung des Landes Nordrhein-Westfalen ist es, Kommunen dabei zu unterstützen, stillfreundliche Strukturen zu schaffen. Dazu zeigt sie Beispiele aus NRW-Kommunen und praxistaugliche Handlungsansätze auf, die kommunal angepasst werden können. Der Leitfaden zur kommunalen Stillförderung soll regelmäßig mit neuen Beispielen aktualisiert werden.
Das vierte PIXI-Buch für Kinder im Kita-Alter, das inhaltlich die UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebenen Kinderrechte aufbereitet, befasst sich mit dem Recht von Kindern auf beide Eltern.
Wie kann oder muss Kinderschutzarbeit aussehen, um bei Familien anzukommen? Wie und in welcher Form kann die Zusammenarbeit von relevanten Akteuren, Eltern und Kindern gelingen? Ausführliche Antworten und Erläuterungen liefert das vorliegende Handbuch. Fachbeiträge unterschiedlicher Autorinnen und Autoren vermitteln einen umfassenden Überblick über Grundlagen, Handlungsfelder, Methoden und Akteure im systemisch orientierten Kinderschutz.