MECKLENBURG-VORPOMMERN Chancen für Kinder psychisch kranker und/oder suchtbelasteter Eltern (Wissenschaftliche Begleitung) Kinder psychisch kranker und/oder suchtgefährdeter Eltern [...] Segmenten abbilden. Ziel der Wirkungsevaluation "Chancen für Kinder psychisch kranker und/oder suchtbelasteter Eltern" ist deshalb die qualitative und quantitative Überprüfung der Qualität des mit dem [...] Recherchedatum: 02.07.2015) Zugehöriges Praxisprojekt Chancen für Kinder psychisch kranker und/oder suchtbelasteter Eltern (Mecklenburg-Vorpommern) Publikationen Hrsg.:, Modellprojekte in den Ländern Hrsg.:
MECKLENBURG-VORPOMMERN Chancen für Kinder psychisch kranker und/oder suchtbelasteter Eltern (Intervention und Vernetzung) Ziel des Modellprojekts ist die Etablierung eines möglichst [...] von Vernachlässigung und Gefährdung des Kindes, die aus einer psychischen Erkrankung bzw. Suchtproblematik der Eltern resultieren. In diesem Zusammenhang wird auch die Installierung eines Koordinierungskreises [...] : 02.07.2015) Wissenschaftliche Begleitung WB: Chancen für Kinder psychisch kranker und/oder suchtbelasteter Eltern (Mecklenburg-Vorpommern) Publikationen Modellprojekte in den Ländern
Evaluation der Willkommensbesuche Die bundesweite Evaluation der Willkommensbesuche liefert Daten über Angebotsstrukturen und Wirkung der Willkommensbesuche als Angebot der Frühen Hilfen. Die Ergebnisse zeigen auch, wie unterschiedliche Praxismodelle, inhaltliche Schwerpunkte und die Bewertung durch Eltern zusammenhängen. Eltern bewerten Willkommensbesuche als wertschätzend und hilfreich. Das ist ein zentrales Ergebnis der bundesweiten Evaluation der Willkommensbesuche des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH). Sie zeigt zudem, dass Kommunen bei den Besuchen vor allem über niedrigschwellige Angebote informieren, etwa in Familien- oder Stadtteilzentren (66 Prozent) oder Eltern-Kind-Gruppen (70 Prozent). Große Unterschiede zeigt die Evaluation bei der Inanspruchnahme des Besuchsangebots je nach Ansprache der Eltern: Wenn Eltern einen konkreten Terminvorschlag erhalten, kommen bis zu 90 Prozent der Besuche zustande. Müssen die Eltern proaktiv einen Besuchswunsch äußern, sind es nur 15 Prozent. Ergebnisse zum Nachlesen Zwei Faktenblätter fassen die Evaluationsergebnisse zusammen (Stand 2026): Faktenblatt 1: Überblick über Hintergrund, Studiendesign, Modelle Faktenblatt 2: Perspektiven von Familien Die Ergebnisse der grundlegenden Recherche hat das NZFH im Jahr 2023 als Band 16 der Reihe "Materialien zu Frühen Hilfen" veröffentlicht. In dem Synthesebericht vom Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH (ISG) steht der Vergleich unterschiedlicher kommunaler Ansätze im Fokus: Bundesweite Recherche zu Praxismodellen der Willkommensbesuche Synthesebericht: Bundesweite Evaluation der Willkommensbesuche Am 21. April 2026 hat das NZFH zentrale Ergebnisse in einer Pressemitteilung veröffentlicht: Neue NZFH-Studien zeigen: Willkommensbesuche helfen Familien von Anfang an Hintergrund und Forschungsbedarf Bislang lagen wenig Erkenntnisse über Willkommensbesuche vor, welche unterschiedlichen Modelle bundesweit existieren und in welchen zentralen Kriterien sie sich unterscheiden. Wenig erforscht war zudem die Frage, wie Eltern Willkommensbesuche erleben und welche Effekte die Besuche im Kontext Früher Hilfen entfalten können. Das NZFH hat dazu das Forschungsprojekt mit mehreren Modulen durchgeführt: eine bundesweite Recherche, vertiefende Fallstudien in mehreren Kommunen und die Zusammenführung der Erkenntnisse. Steckbrief Projektteam Ilona Renner, NZFH, BIÖG Juliane van Staa, NZFH, BIÖG Gordana Marijan, NZFH, BIÖG Maarweg 149-161 50825 Köln Datenerhebung ISG - Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH Zeitraum Projektlaufzeit: August 2020 bis November 2023 Auswertungszeitraum: 2021 bis 2026 Zielgruppe Eltern mit neugeborenen Kindern Fachkräfte und Ehrenamtliche, die Willkommensbesuche in den Familien durchführen Vertretende von Trägern der Willkommensbesuche Ziele Zentrale Aspekte und Forschungsfragen: Organisation, Ziele, Umsetzung Welche unterschiedlichen Modelle der Willkommensbesuche existieren bundesweit? Nach welchen zentralen Kriterien unterscheiden sie sich? Welche Unterschiede lassen sich bei den verschiedenen Modellen hinsichtlich der folgenden Aspekte feststellen? Inanspruchnahme, Information, Beratung, Vermittlung Welche Familien werden mit dem Angebot erreicht und welche Barrieren stehen einer Inanspruchnahme entgegen? Was erwarten Familien von den Willkommensbesuchen? Welchen (langfristigen) Nutzen haben Willkommensbesuche für die Zielgruppe? Wie wird verfahren, wenn beim Willkommensbesuch ein Unterstützungsbedarf der Familie wahrgenommen wird? Willkommensbesuche und Frühe Hilfen Welchen Stellenwert haben Willkommensbesuche im kommunalen Gesamtkontext Früher Hilfen? Wie sind Willkommensbesuche in das kommunale Netzwerk Frühe Hilfen eingebunden? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Willkommensbesuche als Angebot der Frühen Hilfen wirken? Stichproben Erreichte Fallzahlen (über alle 9 Fallkommunen) Quantitative Befragungen: 618 Eltern, die einen Besuch in Anspruch genommen haben 239 Eltern ohne Besuch Nachbefragung von 145 Eltern mit Inanspruchnahme des Besuchs 145 Personen, die Willkommensbesuche in den Familien durchführen Qualitative Erhebungen: 21 Vertretende von Trägern der Willkommensbesuche 27 Personen, die Willkommensbesuche in den Familien durchführen 2 Fokusgruppen mit Eltern aus Köln und Hamburg Methodik/Design Modul 1: Recherche und Auswahl der Fallkommunen Bundesweite Recherche zu Modellen der Willkommensbesuche und Definition zentraler Unterscheidungskriterien. Auswahl der Fallkommunen, die möglichst unterschiedliche Modelle der Willkommensbesuche repräsentieren. Modul 2: Fallstudien in 9 Kommunen im Mixed-Methods-Design: In jeder Fallkommune: Dokumenten- und Datenanalyse Qualitative Interviews mit Vertretenden der Träger und mit Personen, die Willkommensbesuche durchführen Quantitative Interviews mit Eltern, die Willkommensbesuche wahrgenommen oder nicht wahrgenommen haben und mit Personen, die Willkommensbesuche durchführen Nach ca. 6 Monaten: Telefonische Nachbefragung von Eltern, die einen Willkommensbesuch wahrgenommen haben Modul 3: Synthese Zusammenführung, Systematisierung und Vergleich der Ergebnisse aus den Fallstudien Beantwortung der zentralen Forschungsfrage nach Unterschieden zwischen den Modellen sowie Gelingensbedingungen der Willkommensbesuche Quellen und Publikationen Faktenblatt 1 zur Evaluation der Willkommensbesuche: Hintergrund, Studiendesign, Modelle Faktenblatt 2 zur Evaluation der Willkommensbesuche: Perspektive der Eltern Synthesebericht: Bundesweite Evaluation der Willkommensbesuche Bundesweite Recherche zu Praxismodellen der Willkommensbesuche Willkommensbesuche in NRW als Instrument vorbeugender Sozialpolitik Weitere Informationen auf fruehehilfen.de Datenschutz bei Willkommensbesuchen: Häufige Fragen Netzwerke Frühe Hilfen Gesundheitsfachkräfte in den Frühen Hilfen Informationen anderer Websites ISG - Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik
nicht flächendeckend umgesetzt. Im Forschungsstrang Kooperations- und Schnittstellenforschung untersucht das NZFH, welche Modelle in Deutschland verbreitet sind, welche Strukturelemente sich im [...] können. Zusammen für Familien (ZuFa-Monitoring): Gesundheit und Frühe Hilfen Im ZuFa-Monitoring untersucht das NZFH, wie psychosozial belastete Familien im Gesundheitssystem versorgt werden und ob die [...] . Kooperation von Kindertagesbetreuung und Frühen Hilfen In einem Qualitätsentwicklungsprojekt untersucht das NZFH die Zusammenarbeit von Kindertageseinrichtungen und den Frühen Hilfen. Im Fokus stehen
Forschung zu Frühen Hilfen im ländlichen Raum Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) untersucht besondere Bedarfe von Familien mit jungen Kindern in ländlichen Regionen, Herausforderungen für [...] des NZFH Um fachlich fundierte Erkenntnisse zu Frühen Hilfen in ländlichen Regionen zu gewinnen, untersucht das NZFH Gelingensbedingungen, Herausforderungen und Entwicklungsbedarfe Früher Hilfen in ländlichen [...] ländlichen Kommunen Besonderheiten und Entwicklungsbedarfe verschiedener Aspekte ausführlicher untersucht: die Arbeitsbedingungen der Fachkräfte, Besonderheiten in der Netzwerkarbeit, die Rolle ehrenamtlichen
Repräsentativbefragungen KiD 0-3 2015 und KiD 0-3 2022 . Die Vertiefungsstudie KiD@Home 2024 untersucht Lebenswelten und Bedarfe von Familien mit jungen Kindern in unterschiedlichen Belastungslagen. Kinder in Deutschland 2025 untersucht durch längsschnittliche Analysen Entwicklungen und Verläufe. In der FiFH-Studie wurden Eltern [...] befragt, um Nutzung und Wirkung aufsuchender Begleitung zu untersuchen. Die Studie I-PREGNO untersucht die Wirksamkeit einer APP zur Prävention in Familien rund um die Geburt. Implementierungsforschung
Prävalenz- und Versorgungsforschung Mit der Prävalenz- und Versorgungsforschung untersucht das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Arten und Ausmaß psychosozialer Belastungen von Familien [...] Frühe Hilfen zusammengestellt. Familien in den Frühen Hilfen (FiFH-Studie) Die FiFH-Studie untersucht die Wirkung und Passung der Angebote Früher Hilfen. Das NZFH hat dazu Eltern befragt, die von [...] Studie I-PREGNO Die Studie I-PREGNO ist Teil eines europaweiten Forschungsprojektes. Die Studie untersucht Bedarf, Akzeptanz und Nutzen einer App für Eltern zur Prävention von Übergewicht und zur Förderung
den Frühen Hilfen nach. Erreichbarkeitsstudie zur Inanspruchnahme Früher Hilfen In vier Modulen untersucht die Erreichbarkeitsstudie die Zugangswege von psychosozial belasteten Eltern zu Angeboten Früher [...] von Angeboten Früher Hilfen und Lebensstilen, Werten und gesundheitsbezogenen Einstellungen untersucht. Ergebnisse zur Erreichbarkeit und Effektivität der Angebote in den Frühen Hilfen Zentrale
Wissenschaftliche Begleitung) Die wissenschaftliche Begleitung des Projekts "WIEGE Brandenburg" untersucht, wie effektiv Akteurinnen und Akteure aus den Bereichen Jugendhilfe und Gesundheitswesen in einen [...] psychosozialer Ressourcen bereits existieren und für das Vorhaben verwendet werden können. Zudem wird untersucht, inwieweit STEEP™ bei sehr hoch belasteten Eltern positive Effekte erzielt. Finanzierung
Begleitprojekt) Mecklenburg-Vorpommern Chancen für Kinder psychisch kranker und/oder suchtbelasteter Eltern (Praxisprojekt) Chancen für Kinder psychisch kranker und/oder suchtbelasteter Eltern