Publikationen durchsuchen
Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Gute, bedarfsgerechte Kindertagesbetreuungsangebote sind der Grundstein für eine individuelle, anregende und vielfältige pädagogische Förderung und tragen zu gleichen Start- und Bildungschancen bei. Wie Zugänge zu Angeboten der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung erleichtert werden können, dazu gibt die Broschüre zahlreiche Anregungen.
Der vorgelegte Monitor bildet eine fundierte Grundlage für die wissenschaftliche und familienpolitische Diskussion über Möglichkeiten und Erfordernisse der Unterstützung und Stärkung von Eltern bei der frühen Bildung und Erziehung ihrer Kinder sowie bildungsbegleitende Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene.
Mit dem Bundesprogramm „Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ fördert das Bundesfamilienministerium die alltagsintegrierte sprachliche Bildung als festen Bestandteil der Kindertagesbetreuung. Zuletzt erschien hierzu das Handbuch Qualifizierungsmaterial „Die Sprache der Jüngsten entdecken und begleiten“ für den Einsatz in der Weiterbildung. Um Fachberatungen in ihrer Arbeit zu unterstützen, hat das DJI nun gemeinsam mit der Praxis eine ergänzende Handreichung für Fachberatungen entwickelt.
„Frühe Hilfen in Deutschland - Chancen und Herausforderungen" ist das Leitthema des Schwerpunkthefts Frühe Hilfen (Nr. 10/2016) der Monatszeitschrift „Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz“.
Der Bericht stellt die Essenz der bis 2015 gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen zur Umsetzung der Bundesinitiative Frühe Hilfen dar. Er enthält Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Frühen Hilfen sowie Erfahrungsberichte der Bundesländer zur Entwicklung der Frühen Hilfen. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Koordinierungsstelle des Bundes und Herausgeber des Berichts, zeigt darin Erfolge auf, verweist aber auch auf zukünftige fachliche Entwicklungsbedarfe.
Der Qualitätsrahmen Frühe Hilfen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) wurde vom NZFH-Beirat als Ausgangpunkt für Qualitätsentwicklungsprozesse in den Frühen Hilfen erarbeitet und im Jahr 2015 als Band 5 der Publikationsreihe KOMPAKT – Beiträge des NZFH-Beirats veröffentlicht.
Die Arbeitsversion unterscheidet sich von der Originalversion in Layout und Format, nicht aber inhaltlich.
Dieser erste Qualitätsrahmen wurde inzwischen zum Qualitätsrahmen Frühen Hilfen 2.0 und ergänzenden Praxismaterialien mit Anleitungen und Arbeitshilfen weiterentwickelt.
Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung im Kindergarten
Damit Frühförderung, frühe Bildung und Inklusion im Kindergarten keine bloßen Schlagwörter bleiben, müssen grundlegende Veränderungen geschaffen werden. Um belasteten Familien und ihren Kindern umfassende Unterstützung bieten zu können, gilt es, alternative Betreuungskonzepte zu entwickeln und pädagogisches Fachpersonal entsprechend auszubilden.
Zahlreiche Beispiele illustrieren die vielfältigen Störungsbilder, die sich in der Beziehung zwischen Säugling/Kleinkind und Eltern entwickeln können, und stellen die verschiedenen psychoanalytischen Behandlungsmethoden vor. Die Beratung und Therapie von Eltern mit ihren Säuglingen und Kleinkindern trägt dazu bei, die vorhandenen kindlichen und elterlichen Kompetenzen zu nutzen und eine tragfähige Eltern-Kind-Beziehung aufzubauen. So kann verhindert werden, dass sich frühe Störungen verfestigen und die weitere Entwicklung beeinträchtigen.
This publication focused on the perspectives of the children in question. In particular, the question of the extent to which the needs and desires of the children are being respected and incorporated into the process was investigated. This is an explorative study based on an empirical analysis of ten child-protection cases stemming from five of the ten communities chosen for the study. Here, the authors of the study argue for drastically increasing the participation of children and adolescents in the process of child protection.
Forschungsberich - Schwerpunkt: Ungewollte Schwangerschaften
Im Juli 2011 startete das Forschungsprojekt frauen leben 3. Ziel ist es, die Datenlage zum Familienplanungsverhalten von 20- bis 44-jährigen Frauen zu aktualisieren. Im Fokus der Untersuchung stehen ungewollte Schwangerschaften und die Gründe diese auszutragen oder abzubrechen. Neu an der Studie frauen leben 3 ist, dass sie auch ein stärkeres Augenmerk auf sozialstrukturelle und versorgungsbezogene Rahmenbedingungen für Entscheidungen im reproduktiven Lebenslauf richtet.