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COSMO-Umfrage: Familien in der Covid-19-Krisensituation

Wie gut gelingt es, ein positives Familienklima aufrecht zu erhalten? Inwieweit sind Familien mit Kindern besonders belastet? Erste Erkenntnisse zu diesen und ähnlichen Fragen liefert eine Sonderauswertung der COSMO-Umfrage, an der die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beteiligt ist. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt hier Ergebnisse vor.

Mit der COSMO-Umfrage werden seit März 2020 wöchentlich Daten zu Wahrnehmung, Wissen und Verhalten der Bevölkerung in der COVID-19-Krisensituation erhoben.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist aktives Mitglied im COSMO Konsortium, beteiligt sich mit spezifischen Forschungsfragen und Auswertungen und nutzt die Studienergebnisse für die Ausgestaltung und Anpassung ihrer Angebote. Ziel ist die Unterstützung der Bevölkerung durch Maßnahmen und Aktivitäten. Dabei ist ein Schwerpunkt neben der körperlichen auch die psychische Gesundheit.

Die Wiederholungsbefragung wird wöchentlich, in "Wellen", als bundesweit repräsentative Online-Erhebung durchgeführt, jeweils mit ca. 1000 Personen der deutschsprachigen Wohnbevölkerung. Die Wellen 5, 7 und 9 haben Ende März sowie Mitte und Ende April stattgefunden. Darin wurden erstmalig auch Fragen zum Familienklima gestellt.

Die Ergebnisse vermitteln einen Eindruck, wie Familien im Befragungszeitraum mit Belastungen umgehen, die möglicherweise durch die besonderen Umstände in der Krisensituation wie Kontaktbeschränkungen, ausgelöst oder verstärkt werden.

Informationen zur COSMO-Umfrage: Forschungsfragen, Informationen zum Fragebogen und zu den Stichproben der Wellen 5, 7 und 9

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Ausgewählte Ergebnisse zu Belastungen in Familien mit Kindern unter 14 Jahren während der Corona-Krise, zum Familienklima und der Nutzung von telefonischen Beratungsangeboten

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