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Die FORUM-Ausgabe 2/2020 zum Themenbereich Digitale Beratung enthält elf Berichte zu Aspekten, Möglichkeiten und besonderen Herausforderungen der durch Covid-19 und Kontaktbeschränkungen stärker genutzten digitalen Telefon- und Onlineberatung.
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt Studienergebnisse zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Familien und Gesundheitsfachkräfte in den Frühen Hilfen und Maßnahmen des NZFH zur Unterstützung vor. Fünf Projektskizzen ergänzen ausgewählte Erkenntnisse aus Forschung und Praxis, in der Infothek sind Empfehlungen zum Thema zusammengestellt.
Die Beiträge liegen online auch einzeln vor.
Familienzentren sind wertvolle Kooperationspartner und Orte Früher Hilfen, insbesondere durch ihren niedrigschwelligen Zugang zu Familien in belastenden Lebenslagen und ihre Angebote der Familienbildung.
In einer qualitativen Studie hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) die Zusammenarbeit von Frühen Hilfen und Familienzentren untersucht. Leitfadengestützte Gruppendiskussionen mit Fachkräften aus Familienzentren und Netzwerken Früher Hilfen an fünf Standorten lieferten Erkenntnisse zu Gelingensbedingungen und Hindernissen der Zusammenarbeit.
Die Publikation enthält zentrale Ergebnisse der Gruppendiskussionen sowie ergänzende Zitate zur Veranschaulichung. Auf der Datengrundlage leiten die Autorinnen einen Orientierungsrahmen für die Gestaltung einer Kooperation von Frühen Hilfen und Familienzentren ab.
Die Broschüre ist in der Reihe KOMPAKT des NZFH erschienen.
Der Artikel fasst erste Erkenntnisse zu Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und der zur Eindämmung ergriffenen Maßnahmen auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu drei Themenbereichen zusammen: Psychische Gesundheit und Wohlbefinden, Schließung von Bildungs- und Betreuungseinrichtungen und Familiäre Spannungen, häusliche Gewalt und Kinderschutz. Grundlage sind neben bereits veröffentlichter Fachliteratur auch Preprints und Presseberichte im Zeitraum März bis Mai 2020.
Der Fachartikel im Journal of Health Monitoring steht als PDF-Datei zur Verfügung.
Der Artikel legt anhand aktueller Beispiele dar, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf Veränderungen in der Verbreitung von Aufklärungsfilmen durch Digitalisierung und den Wandel von Mediennutzungsgewohnheiten reagiert.
Die Autorin, Dr. Uta Schwarz, Referentin in der BZgA, blickt zunächst auf die Entwicklung der medialen Aufklärung zurück und stellt aktuelle beispielhafte Filmprodukte vor. Speziell für die Verbreitung über das Internet produziert, stelle sie zwei Filme des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) zur Prävention des Schütteltraumas vor. Sie kombinieren reale Sequenzen und Trickfilmsequenzen und vermitteln Handlungsbotschaften anschaulich und praxisnah. In jeweils mehreren Sprachversionen und als Lang- und Kurzfassungen liegen sie für die Zielgruppen der Frühen Hilfen – Fachkräfte, die Eltern beraten und begleiten, und Eltern/Personen, die Kinder erziehen oder betreuen – auf den Websites des NZFH und dem YouTube-Kanal der BZgA vor.
Der Artikel ist im Bundesgesundheitsblatt 63/2020 erschienen und online, auch als PDF-Datei, verfügbar.
Der Artikel in der Fachzeitschrift "kinderkrankenschwester", Ausgabe 7/2020 beschreibt ausführlich Bedeutung, Weiterentwicklung sowie Aufbau und Anwendung der Dokumentationsvorlage des NZFH für Gesundheitsfachkräfte in den Frühen Hilfen, insbesondere Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegende.
Abbildungen veranschaulichen den Aufbau der Dokuvorlage2020: beschreibbare PDF-Formulare sind vier Modulen und ergänzenden Bausteinen zugeordnet, die sich am Betreuungsverlauf orientieren und flexibel und nach Bedarf genutzt werden können.
Der Fachartikel ist liegt hier als PDF-Datei vor.
Der Film (3:22 Minuten) erläutert die Entwicklung und das Konzept der interprofessionellen Qualitätszirkel Frühe Hilfen (IQZ), bei dem sich Fachkräfte des Gesundheitswesens und Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe systematisch austauschen.
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) unterstützt die länderspezifische Umsetzung und bundesweite Etablierung des Vernetzungsprojekts in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.
Der Film kann hier auf fruehehilfen.de online angesehen werden.