der Inanspruchnahme von Hilfen einen Unterschied zwischen den Stichproben der Städte A und B: Befragte in der Stadt A gaben insgesamt deutlich häufiger an, Angebote der Frühen Hilfen in Anspruch zu nehmen [...] genutzt, die Nutzung sekundärpräventiver Hilfen ist noch ausbaufähig Betrachtet man die Häufigkeiten der Inanspruchnahme von Angeboten im Bereich Frühe Hilfen in den Pilotstudien in Stadt A und B, so zeigt [...] sowie ausgewählte Ergebnisse der Pilotstudien zur Inanspruchnahme von Unterstützungsangeboten der Frühen Hilfen und Motivierung von Familien zur Teilnahme an der Studie Teilnehmer der Studien/Stichproben An
Kenntnisse zur Weiterentwicklung der Schulungen von Fachkräften in den Frühen Hilfen Kenntnisse zur Planung und Steuerung kommunaler Hilfesysteme Stichproben 8.063 Familien mit Kindern zwischen null und drei Jahren [...] Salzmann, NZFH, DJI Nockherstr. 2 81541 München E-Mail: liel(at)dji.de Förderung Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Maarweg 149-161 50825 Köln [...] und zu Risikomechanismen Informationen anderer Websites Versorgungsforschung im DJI, Fachgruppe Frühe Hilfen
lichen sozialen Gruppen derzeit angebotene professionelle Hilfen? Die Ergebnisse der Befragung sollten den Akteuren im Praxisfeld Frühe Hilfen Einblicke in die Häufigkeit des Vorkommens spezifischer B [...] 2015 als Teil des Studienprogramms "Kinder in Deutschland – KiD 0-3" des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) Die ursprünglich als "Hauptstudie" bezeichnete Repräsentativbefragung 2015 ist eine Teilstudie [...] Teilstudie des Studienprogramms der Prävalenz- und Versorgungsforschung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH). Sie untersucht das Vorkommen von psychosozialen Belastungen in Familien mit 0- bis 3-jährigen
und Inanspruchnahme Früher Hilfen von Familien in Armutsrisikolagen ( pdf / 502 KB ) Wie häufig und lange stillen Mütter in Deutschland? Spielen psychosoziale Belastungen wie "frühe Elternschaft" und "niedrige [...] Welche Fragen untersucht das Studienprogramm "Kinder in Deutschland – KiD" des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NFZH)? Wie sind die Teilstudien aufgebaut? Welche Merkmale untersuchen die entwickelten Fragebögen [...] Familien mit kleinen Kindern sowie die Inanspruchnahme von Angeboten der präventiven Versorgung und Frühen Hilfen zu erheben? Das Faktenblatt stellt Design und Methoden der Studienfolge KiD 0-3 und den vier
Vertiefungsstudie im Forschungsbereich Prävalenz- und Versorgungsforschung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) Projektteam Christoph Liel, NZFH, DJI (bis 31.12.2017 Dr. Andreas Eickhorst) Carolin Seilbeck [...] Bielefeld Prof. Dr. Peter Zimmermann, Bergische Universität Wuppertal Förderung Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Maarweg 149-161 50825 Köln [...] Vierhaus – Universität Bielefeld – Kooperationspartner Versorgungsforschung im DJI, Fachgruppe Frühe Hilfen Publikationen zum Studienprogramm KiD 0-3 Veröffentlichungen zum Studienprogramm "Kinder in D
Teilstudie des Studienprogramms der Prävalenz- und Versorgungsforschung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) zum Vorkommen von psychosozialen Belastungen in Familien mit 0- bis 3-jährigen Kindern [...] bzw. Inanspruchnahme von regulären Unterstützungsangeboten sowie von spezifischen Angeboten der Frühen Hilfen. Ziel des Forschungsbereichs sind Erkenntnisse zu folgenden Fragestellungen: Welche unterschiedlichen [...] Gruppen derzeit angebotene professionelle Hilfen? Die Vertiefungsstudie soll Einblicke in spezifische Belastungskonstellationen in Familien ermöglichen mit Hilfe derer künftig genauere Prognosen zu Bedingungen
nachweisen. Bedeutung des Misshandlungsrisikos für die Nutzung Früher Hilfen: Ein differenziertes Bild bezüglich der Nutzung der Frühen Hilfen ergab sich beim Vergleich primärpräventiver und sekundärpräventiver [...] mittleres Ausmaß an Belastung zu Einschränkungen in der Entwicklung führen kann. Somit müssen Frühe Hilfen nicht nur hochbelasteten Familien, sondern auch schon beim Vorliegen einer geringeren Anzahl von [...] alen Belastungen und dem Misshandlungsrisiko bzw. tatsächlicher Misshandlung und zur Nutzung Früher Hilfen betrachtet: Deskriptive Statistiken der elterlichen Risikofaktoren - im Vergleich zu internationalen
örtliche Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe sind (Jugendamtsbezirke) und von der Bundesinitiative Frühe Hilfen bzw. der Bundesstiftung Frühe Hilfen gefördert wurden und werden. Ziele Zentrale [...] Auf- und Ausbau der Infrastruktur im Bereich der Frühen Hilfen Empirische Grundlagen für die Berichterstattung des NZFH zur Bundesinitiative Frühe Hilfen, zu den wissenschaftlichen Grundlagen der Evaluation [...] Fragebogen für Netzwerke, Erhebung 2013 ( pdf / 282 KB ) Weitere Informationen auf fruehehilfen.de Bestandsaufnahme Frühe Hilfen Indikatorenentwicklung Informationen anderer Websites Kooperationsplattform Evaluation
kommunale Fachpraxis der Frühen Hilfen. Sie zeigen auch, welche spezifischen und fachlichen Impulse die Bundesinitiative Frühe Hilfen setzen konnte und die Bundesstiftung Frühe Hilfen fortlaufend setzt. Seit [...] ng Frühe Hilfen ein. Sie sind zentrales Element im Monitoring zur Bundesstiftung Frühe Hilfen und liefern eine Grundlage, um empirisch gestützten Empfehlungen zur weiteren Ausgestaltung der Frühen Hilfen [...] Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) Seit 2013 liefern wiederholte, systematische sowie im Kern standardisierte Befragungen des NZFH wichtige Erkenntnisse über die Etablierung von Frühen Hilfen. Vollerhebungen
Angebote in den Frühen Hilfen Ziele Zentrale Daten zum Auf- und Ausbau der Frühen Hilfen zur Erfassung und Beschreibung des Entwicklungsstandes kommunaler Angebote und Systeme Früher Hilfen Teiluntersuchung [...] III: Überblick über die Träger aufsuchender Hilfen Erfassung der Entwicklungsbedarfe der Kommunen bei Frühen Hilfen Stand des Auf- und Ausbaus der Frühen Hilfen in den Kommunen Methodik / Design Standardisierte [...] Bestandsaufnahme Frühe Hilfen – Steckbrief Informationen zu den drei Teiluntersuchungen der Bestandsaufnahme Frühe Hilfen in den Jahren 2008 bis 2012 sowie zu deren Zielen und Methoden Kontakt Ernst-Uwe