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Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt mit dem vorliegenden Kurzbericht die Ergebnisse aus dem zweiten Teil einer deutschlandweiten Befragung von Jugend-und Gesundheitsämtern vor, die das Deutsche Institut für Urbanistik in den Jahren 2009 und 2010 durchgeführt hat.
Das vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen geförderte Forschungsprojekt ;"Wie Elternschaft gelingt; ist erstmals der Frage nachgegangen, ob junge Mütter in schwierigensozialen Situationen, beispielsweise bei einer Suchterkrankung, nach traumatischen Kindheitserlebnissen, in sozialer Isolation oder in finanzieller Not, eine enge und liebevolle Beziehung zu ihren Kindern aufbauen können. Die Forschungsergebnisse zu diesem Modellprojekt zeigen, dass eine verlässliche Elternschaft auch unter schwierigen Bedingungen gelingen kann.
Die Regelungen des neuen Bundeskinderschutzgesetzes, das am 1. Januar 2012 in Kraft getreten ist, gehen weit über den Kinderschutz hinaus. Der vorliegende Band gibt einen Überblick über die neuen Regelungen und deren Auswirkungen auf die Praxis der Frühen Hilfen und des Kinderschutzes.
Die Broschüre informiert ausführlich über mögliche Schädigungen für das Baby durch Alkohol während der Schwangerschaft und Stillzeit. Sie regt zum Nachdenken über den eigenen Umgang mit Alkohol an und bietet Informationen und Tipps zum Alkoholverzicht. Auch werdende Väter erhalten Anregungen, wie sie dabei ihre Partnerin unterstützen können.
In dem Handbuch, das von dem NZFH-Beiratsmitglied Prof. Dr. med. Manfred Cierpka herausgegeben wird, schreiben deutschsprachige Experten auf dem Gebiet der Beratung und Psychotherapie für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern.
Die vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) beauftragte Recherche geht der Frage nach, ob die Informationsmaterialien für Eltern auch für die Zielgruppen Früher Hilfen, also für besonders belastete Schwangere und Familien mit Kindern bis drei Jahre, geeignet sind.
Die Publikation steht zum Herunterladen zur Verfügung.