Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

direkt zum Hauptinhalt springen

Frühe Hilfen beim Kongress Armut und Gesundheit 2026

Der nächste Public-Health-Kongress Armut und Gesundheit findet am 16. und 17. März 2026 in Berlin statt. Das Kongress-Motto lautet: Gesundheit ist politisch! Was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert? Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) unterstützt den Kongress und richtet Veranstaltungen zum Themenbereich Frühe Hilfen aus.

Der Kongress wird von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. veranstaltet gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Public Health e.V., der Berlin School of Public Health, der Freien Universität Berlin und dem Umweltbundesamt sowie in Zusammenarbeit mit zahlreichen weiteren Partnern und Förderern. Auch das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) und das NZFH unterstützen den bundesweiten Public-Health-Kongress.

Das NZFH beteiligt sich an der inhaltlichen Gestaltung des Programmbereichs Frühe Hilfen und ist mit Jörg Backes, Leiter des NZFH, im Programmkomitee zum Handlungsfeld "Entwicklung einer gesundheitsförderlichen Gesamtpolitik" vertreten.

Die Kongress-Website enthält das Diskussionspapier zum diesjährigen Kongressthema, weitere Informationen sowie das Programm und die Möglichkeit, sich anzumelden.

Themenschwerpunkt Frühe Hilfen

An beiden Kongresstagen beschäftigen sich Veranstaltungen mit den Frühen Hilfen.

Montag, 16. März 2026

13:30 bis 14:30 Uhr

Themenbereich:
Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik

Frühe Hilfen: Für einen gerechten Start ins Leben

Moderation:
Jörg Backes, NZFH, BIÖG

Beiträge:

  • Soziale Teilhabe und gesellschaftlicher Zusammenhalt: Perspektiven von Familien mit kleinen Kindern
    Ilona Renner, NZFH, BIÖG 
  • Resilienz in der frühen Kindheit
    Dr. Ulrike Lux, NZFH, DJI

15:00 bis 16:00 Uhr

Themenbereich:
Gesundheitsfördernde Lebenswelten schaffen

Wenn Armut früh beginnt - wie chancengerecht sind die Frühen Hilfen in Berlin?

Moderation und Workshop-Beiträge: 
Helena Kasper, Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie 
Elisa Hartung, Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

 

Dienstag, 17. März 2026

9:00 bis 10:00 Uhr

Themenbereich: 
Gesundheitsdienste neu orientieren

 

Geburtshilfe (Arbeitstitel)

Moderation:
Kathrin Schumacher, Deutscher Hebammenverband e. V. und Mitglied im Beirat der Bundesstiftung Frühe Hilfen und des NZFH
Dr. Sönke Siefert, Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift gGmbH
Sybill Schulz, Charité-Universitätsmedizin Berlin

Beiträge:

  • Wie kann ein Lotsinnendienst durch Hebammen in Geburtskliniken die Startchancen von jungen Familien verbessern? 
    Kathrin Schumacher, DHV
  • Das verletzliche Dreieck: Armut, Gesundheit und Demokratie - Wie Frühe Hilfen gesellschaftliche Teilhabe stärken 
    Dr. Sönke Siefert, Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift gGmbH 
  • Chancengerechtigkeit durch diversitätsorientierte und diskriminierungskritische Organisationsentwicklung in Kliniken der Gynäkologie und Geburtshilfe – Programm Empowerment für Diversität (EMPDIV)
    Sybill Schulz, Charité-Universitätsmedizin Berlin

10:30 bis 11:30 Uhr

Themenbereich: 
Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik

 

Partizipation und Markenbildung in den Frühen Hilfen – Unterstützung der Fachpraxis

Moderation:
Rebecca Maier, NZFH, BIÖG 
Jonas Blankenagel, NZFH, BIÖG

Workshop-Beiträge:

  • Medien-Paket zur Marke Frühe Hilfen 
    Rebecca Maier, NZFH, BIÖG 
  • Partizipation von Familien – Praxismaterial: Frühe Hilfen qualitätsvoll gestalten 
    Jonas Blankenagel, NZFH, BIÖG
    Karin Papenfuß, NZFH, BIÖG

 

14:00 bis 15:00 Uhr

Themenbereich: 
Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen

 

Von Daten zu Taten – Bedarfsgerechte Angebote und gleichwertige Lebensverhältnisse: Familienzentren und Frühe Hilfen als Motor für Gesundheit und Chancengerechtigkeit

Moderation:
Katharina Queisser, Bundesverband der Familienzentren e.V. (BVdFZ)
Daniela Kobelt Neuhaus, BVdFZ

Beiträge:

  • Von Daten zu Taten: Bedarfsorientierte Angebotsentwicklung und strukturelle Verankerung von Familienzentren – Sozialraumanalyse, Qualitätsentwicklung & Landeskoordinierung im Zusammenspiel 
    Daniela Kobelt Neuhaus, BVdFZ 
    Katharina Queisser, BVdFZ 
  • Frühe Hilfen in der kommunalen Planung: Wege zur politisch-strukturellen Verankerung 
    Stephanie Bremstahler, NZFH, BIÖG

 

Weitere ausgewählte Veranstaltungen

Montag, 16. März 2026

9:30 bis 11:00 Uhr

Eröffnungsveranstaltung

Moderation: 
Maren Janella, Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.
Stefan Pospiech

Beiträge: 

  • Professorin Dr. Verena Blechinger-Talcott, Freie Universität Berlin
  • Antje von Broock, Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
  • Professorin Dr. Ilona Kickbusch, Kickbusch Health Consult

Diskussionsrunde:

Mit Vertreterinnen und Vertretern der Kongress-Mitveranstaltenden zum Thema: "Was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert?"

  • Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit: Dr. Johannes Niessen
  • Deutsche Gesellschaft für Public Health: Professorin Dr. Dagmar Starke
  • Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.:  Professor Dr. Rolf Rosenbrock
  • Umweltbundesamt: Professor Dr. Dirk Messner

11:30 bis 12:30 Uhr

Themenbereich: 
Gesundheitsdienste neu orientieren

 

Brücken bauen – vernetzt handeln. Gemeinsam für ein gesundes Aufwachsen am Beispiel LoGik

Moderation:

Patrizia Paplinski, Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, Berlin

Beiträge:

  • Elternberatung in pädiatrischen und gynäkologischen Praxen
    Katrin Reiner, Stadtteilzentrum Steglitz e.V. 
  • Evaluation von LoGik
    Professor Dr. Wolfram Herrmann, Charité-Universitätsmedizin Berlin
    Marius Tibor Dierks, Charité-Universitätsmedizin Berlin

15:00 bis 16:00 Uhr

Themenbereich:
Gesundheitsfördernde Lebenswelten schaffen

 

Kinder aus sucht-/psychisch belasteten Familien (Arbeitstitel)

Moderation:
Dr. Darius Chahmoradi Tabatabai, Drogentherapie-Zentrum Berlin
Eric Hawer, Landkreis Vorpommern-Greifswald
Dr. Lito-Laura Gerhold, Charité-Universitätsmedizin Berlin

Beiträge:

  • Risikomanagement für Kinder aus suchtbelasteten Familien
    Dr. Darius Chahmoradi Tabatabai, Drogentherapie-Zentrum Berlin
  • Kinder aus psychisch belasteten Familien – Kommunale Netzwerke stärken und Fachkräfte als Präventionshelfer:innen qualifizieren
    Eric Hawer, Landkreis Vorpommern-Greifswald
  • Möglichkeiten und Grenzen des systematischen Screenings auf psychosoziale Belastungen von Familien von der Schwangerschaft bis zum 3. Lebensjahr in Frauen- und Kinderarztpraxen am Beispiel des Projekts Familienlotse in Berlin Mitte
    Dr. Lito-Laura Gerhold, Charité-Universitätsmedizin Berlin

16:30 bis 17:30 Uhr

Themenbereich:
Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik

Soziale Determinanten: Zeitliche Entwicklungen der gesundheitlichen Ungleichheit in Deutschland

Moderation: 
Dr. Jens Hoebel, Robert Koch-Institut (RKI)
Dr. Niels Michalski, RKI

Beiträge: 

  • Armut und subjektive Gesundheit von Frauen und Männern mit und ohne Kinder. Verändert sich die gesundheitliche Ungleichheit im Laufe der Zeit?
    Petra Rattay, RKI
  • Gesundheitsexpansion durch die Bildungsexpansion? – Die Bedeutung der Bildungsexpansion für die Entwicklung subjektiver Gesundheit von jungen Erwachsenen 
    PD Dr. Stefanie Sperlich, Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

16:30 bis 17:30 Uhr

Themenbereich:
Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen

Kind und Armut (Arbeitstitel)

Moderation:
Dr. Adrienne Alayli, Universitätsklinikum Düsseldorf
Dr. Angela Bergmann, Gesundheitsamt Düsseldorf
Jörn Mensching, AWO Büro KINDER(ar)MUT
Franziska Löffler, AWO Büro KINDER(ar)MUT

Beiträge:

  • Freie Kinderärztliche Sprechstunde und Ehrenamtliche Bildungsbegleitung – Zwei Projekte des AWO Büro KINDER(ar)MUT im Kampf um Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen 
    Jörn Mensching, AWO Büro KINDER(ar)MUT
  • Prävention an den Schnittstellen von Gesundheit, Bildung und Soziales: Was braucht es, damit kein Kind durchs Netz fällt? 
    Dr. Angela Bergmann, Gesundheitsamt Düsseldorf 
    Dr. Adrienne Alayli, Universitätsklinikum Düsseldorf 
    Maike Lehner, Universitätsklinikum Düsseldorf 
    Nguyen Cu Thai, Universitätsklinikum Düsseldorf

 

Dienstag, 17. März 2026

9:00 bis 10 Uhr

Themenbereich:
Gesundheitsfördernde Lebenswelten schaffen

 

Gesundheit und Armut im Familienzentrum: Ansprüche an Struktur und Alltag

Moderation:
Prof. Dr. Sarah Häseler (Katholische Hochschule für Sozialwesen (KHSB))

Beiträge:

  • Gesundheit zwischen Alltag und Auftrag – Familienzentren als Orte der Aushandlung
    Katharina Röber | Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin | Germany
  • Thematisierung von Armutslagen in Familienzentren: eine dialogische Praxisforschung
    Sara Nasri | Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin | Germany

11:30 bis 12:30 Uhr

Themenbereich: 
Gesundheitsdienste neu orientieren

 

Wie politisch müssen Präventionsketten sein? Strukturelle Armutsprävention und gesundheitliche Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche 

Moderation: 
Christoph Gille0, LVR- Landesjugendamt Rheinland)
Rajni Kerber, HAGE - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Beiträge:

  • Landesprogramm Präventionsketten Hessen 
    Rajni Kerber, HAGE - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. 
  • Präventionsketten Niedersachsen. Gesund Aufwachsen für alle Kinder 
    Christina Kruse, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

10:30 bis 11:30 Uhr

Themenbereich:
Gesundheitsdienste neu orientieren

 

Familiäre Gesundheitsförderung

Moderation: 
Professor Dr. Raimund Geene, Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH)
Maja Kuchler (Hochschule Bochum)

Beiträge:

  • Gemeinsam Verantwortung übernehmen – Entwicklung einer Gesundheitsförderungskultur in Kinderbetreuungseinrichtungen
    Professor Dr. Eike Quilling, Hochschule Bochum 
    Antonia Paeschke, Hochschule Bochum 
  • Perspektiven Alleinerziehender auf familiäre Gesundheitsförderung
    Eric Krase, Alice Salomon Hochschule
    Fleur Riefler, Berlin School of Public Health

15:30 bis 16:30 Uhr

Themenbereich:
Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik

Strukturen der Gesundheitsförderung und Prävention in der Kinder- und Jugendhilfe

Moderation:
Laurette Rasch, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ

Beiträge:

  • Expertise "Gesundheitsförderung und Prävention als Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe und die rechtliche Verankerung von Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Leistungsträgern"
    Professor Dr. Dr. Erik Hahn, Hochschule Zittau/Görlitz & Technische Universität Dresden 
  • Kommunale Präventionsketten
    Timo Decker, Qualitätsverbund Präventionsketten 
    Christine Menker, Qualitätsverbund Präventionsketten

 

Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2026

Im Vorfeld des Kongresses blickt die Satellitenveranstaltung auf das Thema "Das Ganze ist mehr! Zusammenarbeit in der Kommune"

Sie findet am Freitag, den 13. März 2026, von 9 bis 13 Uhr als Online-Veranstaltung statt.

Veranstalter ist Gesundheit Berlin Brandenburg in Kooperation mit der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen (AÖGW). Ausgerichtet wird sie im Rahmen des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit mit freundlicher Unterstützung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit.

Informationen enthält die Website des Kooperationsverbundes: Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit: Satellitenveranstaltung 2026

Informationen anderer Websites