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Der Beitrag stellt Aufbau und zentrale Ergebnisse der repräsentativen Querschnittstudie "Kinder in Deutschland – KiD 0-3" des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) vor. Zentrales Ergebnis der im Rahmen der Früherkennungsuntersuchungen (U3 bis U7a) durchgeführten Fragebogenerhebung ist unter anderem, dass ein großer Teil der befragten Eltern von psychosozialen Belastungen berichtet. Partnerschaftsunzufriedenheit, fehlende soziale Unterstützung, Anzeichen einer Depression oder Angstsymptomatik sowie innere Wut werden bei späteren Früherkennungsuntersuchungen häufiger genannt.
Der Fachartikel des Autorinnen- und Autorenteams des NZFH im Deutschen Jugendinstitut (DJI) ist im Deutschen Ärzteblatt Int 2020; 117 in deutscher und englischer Sprache erschienen: Self-reported psychosocial stress in parents with small children.
Zielsetzung der Bundesregierung ist, Deutschland stillfreundlicher zu machen. Um dies zu erreichen und die Stillförderung in Deutschland nachhaltig zu verbessern, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eine Nationale Strategie zur Stillförderung erarbeitet.
Der vorliegende wissenschaftliche Begleitbericht zeigt die Ergebnisse des komplexen partizipativen Prozesses mit über 150 Expertinnen und Experten und stellt den wissenschaftlichen Hintergrund des Themas dar.
Welche Bedeutung hat die Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen auf kommunaler Ebene? Auf welchen Wegen soll die Umsetzung der damit verbundenen Ziele erreicht werden? Wer ist für diese Aufgabe zuständig? Und mit welchen Problemen sehen sich die Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung konfrontiert?
Der vorliegende Forschungsbericht in der Reihe "Materialien zu Frühen Hilfen 13" gibt die Erkenntnisse einer wissenschaftlichen Befragung von 383 Kommunen in Deutschland zur Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen wieder.
Die Publikation steht zum Download (nicht barrierefreie PDF-Version) zur Verfügung.
Welche Auswirkungen die Infektionsschutzmaßnahmen auf die Arbeit im Kinderschutz haben, untersucht das Kooperationsprojekt "Kinder in Zeiten von Corona (KiZCo) unter Beteiligung des Deutschen Jugendinstituts (DJI).
Birgit Jentsch und Christine Gerber, Mitarbeiterinnen der Fachgruppe Frühe Hilfen am Deutschen Jugendinstitut (DJI), fassen in dem Fachartikel Befragungsergebnisse zu Auswirkungen der Kontaktbeschränkungen auf die Ausgestaltung von Schutzkonzepten zur Abwendung einer Kindeswohlgefährdung zusammen, die Fachkräfte gemeinsam mit Eltern entwickeln.
Der Fachartikel ist in der Zeitschrift DAS JUGENDAMT – Zeitschrift für Jugendhilfe und Familienrecht 2021 (6) erschienen.