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Schwerpunktthema: Die Kinder- und Jugendhilfestatistik
Ausgabe 4/2019 beschäftigt sich mit der Kinder- und Jugendhilfestatistik als Datenquelle für Wissenserweiterung, Politikgestaltung und Praxisentwicklung für die Frühen Hilfen.
Dr. Jens Pothmann, Geschäftsführer der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/Technische Universität Dortmund, hat dafür die Daten des Statistischen Bundesamtes zur Feststellung von Kindeswohlgefährdungen bei Kindern unter drei Jahren analysiert (aus dem Jahr 2018). Im Gespräch weist er auf Stärken und Schwächen der Statistik hin und stellt deren Bedeutung für die Planung und Weiterentwicklung der Frühen Hilfen heraus.
Claudia Bühring, Sachgebietsleiterin im Jugendamt Dresden und dort für Frühe Hilfen zuständig, geht auf die Bedeutung der Kinder- und Jugendhilfestatistik für die Praxis ein.
Akteure in den Frühen Hilfen – wie Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegende – kümmern sich seit vielen Jahren darum, Familien dabei zu unterstützen, ihren Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.
Mechtild Paul, Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH), und weitere Referentinnen und Referenten des NZFH erläutern in dem Fachartikel die Entwicklung der Frühen Hilfen seit 2006 bis zur Einrichtung der Bundestiftung Frühe Hilfen 2018 – mit Blick auf diese wichtigen Akteure in den Frühen Hilfen.
Der Artikel ist in der Zeitschrift JuKiP – Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, 07(4) erschienen.
Die DVD enthält 10 Kurzfilme zur seelischen Entwicklung von Kindern von Geburt an bis zum sechsten Lebensjahr.
Neben Informationen zu kindlichen Bedürfnissen geben sie Tipps, wie Eltern die seelische Gesundheit ihres Kindes von Anfang an fördern können. Sie erläutern außerdem, welche Unterstützung Eltern durch Frühe Hilfen erhalten und wie sie auf dem Internetportal des NZFH www.elternsein.info konkrete Anlaufstellen für Frühe Hilfen vor Ort finden können.
Alle Filme liegen jeweils auf Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch und Türkisch vor.
Der Beitrag gibt einen Überblick über verschiedene Formen freiwilligen Engagements in den Frühen Hilfen. Darauf aufbauend erläutert die Autorin, Prof. Dr. Reinhild Schäfer, Rahmenbedingungen für den Einsatz von freiwillig und ehrenamtlich Engagierten. Dabei geht sie auch auf Anforderungen an deren Koordination und Grenzen des Einsatzes von Freiwilligen ein. Abschließend geht sie der Frage nach, inwieweit Freiwillige in Netzwerke Frühe Hilfen eingebunden sind.
Der Beitrag ist als Band 6 in der Online-Publikationsreihe "Impulse zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen" des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) erschienen.
Kinderärztinnen und Kinderärzte gehören zu den wichtigsten Kooperationspartnern in den Frühen Hilfen. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat sie im Rahmen des bundesweiten Monitorings "Zusammen für Familien" im Jahr 2017 zu ihrem Umgang mit Familien in psychosozial belastenden Lebenslagen und der Zusammenarbeit mit Frühen Hilfen im Praxis-Alltag befragt.
Der Artikel enthält erste Erkenntnisse dieser repräsentativen Studie. Er ist in der Zeitschrift Kinderärztliche Praxis, 2019: 90 (5) erschienen und liegt hier als Autorenmanuskript vor.
Informationsfilm "Was sind Frühe Hilfen?" in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch und Türkisch mit Untertiteln.
Der dreiminütige Film erklärt, was Frühe Hilfen sind, welche Angebote es gibt und wie Schwangere und junge Familien sie erhalten können. Der Film richtet sich neben Eltern auch an Fachkräfte, die Mütter und Väter insbesondere in schwierigen Lebenslagen begleiten und beraten.
Der Film kann hier auf fruehehilfen.de auch online angesehen werden.
Welchen Beitrag können Frühe Hilfen für Familien und Kinder in Armutslagen leisten? An welchen Stellen gibt es noch Entwicklungsbedarf? Antworten gibt der Beirat der Bundesstiftung Frühe Hilfen und des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) in der vorliegenden Publikation. Darauf aufbauend formuliert er Empfehlungen zur ursächlichen Bekämpfung von Kinderarmut und zur armutssensiblen Ausgestaltung der Frühen Hilfen.
Die Broschüre ist als Band 8 der Reihe KOMPAKT – Beiträge des NZFH-Beirats erschienen.
In einem aktualisierten Papier hat der Beirat die Ausführungen im März 2025 ergänzt.