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Der vorliegende Band vermittelt Einblicke in die konkrete Forschung und Praxisentwicklung in den Modellprojekten Früher Hilfen. Die einzelnen Beiträge der Autorinnen und Autoren heben gezielt solche Aspekte der doch sehr heterogenen Ansätze hervor, die sowohl für die weitere Forschung im Feld Früher Hilfen als auch für die Praxisentwicklung von besonderer Bedeutung sind.
Eine vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen beauftragte und vom Deutschen Institut für Urbanistik (DIfU) durchgeführte Befragung der Jugend- und Gesundheitsämter untersucht den Stand der Vernetzung und Kooperation. Die Ergebnisse der ersten Teiluntersuchung werden in der vorliegenden Broschüre vorgestellt.
Die Frage, was Frühe Hilfen im Hinblick auf das Problemfeld Häusliche Gewalt leisten können und sollen, war Gegenstand einer Tagung, die das NZFH gemeinsam mit dem Informationszentrum Kindesmisshandlung/ Kindesvernachlässigung (IzKK) und der Frauenhauskoordinierung (Frankfurt) im Oktober 2009 Die Tagungsdokumentation fasst die Ergebnisse der Tagung zusammen.
Eine Expertinnengruppe aus dem Frauenunterstützungssystem hat dieses Positionspapier erarbeitet mit dem Ziel, für das Thema häusliche Gewalt im Kontext Früher Hilfen zu sensibilisieren und gemeinsame Empfehlungen zu entwickeln, um die vorhandene Fachpraxis für die betroffenen Frauen und deren Kinder zu verbessern.
Die vorliegende Handreichung zeigt die Korrespondenz zwischen den Themen
„Häusliche Gewalt“ und „Frühe Hilfen“ auf. Sie thematisiert Schnittstellen, Chancen und Probleme der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure unter Berücksichtung von Erfahrungen und fachlichen Impulsen von Mitarbeiterinnen aus Frauenunterstützungseinrichtungen und von Wissenschaftlerinnen.
"Frühe Hilfen zum gesunden Aufwachsen von Kindern" ist das Leitthema des Hefts Nr. 11/2010 der Monatszeitschrift „Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz“.
Die Verbesserung des Kinderschutzes ist Thema der vorliegenden Publikation, an der mehrere Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen mitgewirkt haben. Das Buch gibt den Lesenden Hilfestellungen an die Hand, um Kinderschutz in Politik und Verwaltung, Fachtheorie und Praxis optimal zu gestalten.
Die vorliegende, im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen erstellte Expertise gibt einen Überblick über die bestehenden Ombuds- und Beschwerdestellen in der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Dabei wird der Frage nachgegangen, ob und ggf. inwiefern Ombudsstellen Hinweise auf Fehler im Kinderschutz aus der Betroffenenperspektive liefern können und ob sie potenziell im Sinne des Lernens aus Fehlern im Kinderschutz zu erweitern oder zu nutzen wären.
Die vorliegende Expertise vergleicht erstmals in Deutschland die Kosten Früher Hilfen mit Ausgaben, die durch spätere Interventionen entstehen können. Die Berechnung am Beispiel des Standorts Ludwigshafen im NZFH-Modellprojekt „Guter Start ins Kinderleben“ zeigt, dass Frühe Hilfen im Erfolgsfalle ein Vielfaches an Folgekosten einsparen können.
Die Publikation befasst sich mit den Aufgaben der Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen im Bezug auf Kinderschutz und Frühen Hilfen. Insbesondere für die Arbeit mit Kindern bis zu drei Jahren untersucht die Expertise die Ausgangslage und den Forschungs- und Qualifizierungsbedarf in diesem Feld und formuliert entsprechende Empfehlungen.