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Der Bericht beschreibt das Logische Modell Frühe Hilfen, ein Instrument zur Planung und Evaluation der Frühen Hilfen. Mit daraus abgeleiteten Indikatoren können Kommunen ihre Ziele für die Frühen Hilfen sowie deren Erreichung datenbasiert dokumentieren.
Die Publikation ist als Band 17 der Reihe "Materialien zu Frühen Hilfen" des NZFH erschienen. Die Printversion enthält auch das Plakat zum Logischen Modell Frühe Hilfen sowie drei Abbildungen zu verschiedenen Aktivitätsbereichen.
Thema dieser Ausgabe des Forschungsmagazins DJI impulse ist die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Erschienen ist sie unter dem vollständigen Titel "Psychisch stark werden – Wie sich die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen fördern lässt".
Unterschiedliche Expertinnen und Experten blicken auf Ursachen und Folgen psychischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter und zeigen Lösungsansätze für eine bessere Gesundheits¬förderung auf.
PD Dr. Christina Boll, DJI, und Mechthild Paul, BZgA, stellen in dem Zusammenhang die Frühen Hilfen vor, den Vorbildcharakter der systemübergreifenden Netzwerkarbeit und aktuelle Herausforderungen.
Die Doppelausgabe 2+3 erscheint Ende des Jahres 2023 zum 25-jährigen Jubiläum der Publikationsreihe KomDat. Darin blicken die beiden ehemaligen Geschäftsführer und Redaktionsmitglieder Dr. Matthias Schilling und Professor Dr. Jens Pothmann auf Entwicklung und Meilensteine seit der ersten Ausgabe zurück. Wie üblich enthalten die anderen Beiträge Auswertungen statistischer Daten im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, zum Beispiel zu Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter, Eingliederungshilfen nach SGB IX oder Entwicklungen der Kindertagesbetreuung.
Die erste KomDat-Ausgabe im Jahr 2024 analysiert aktuelle amtliche Daten der Kinder- und Jugendhilfe aus dem Jahr 2022, zum Beispiel zur Personalsituation in der Kindertagesbetreuung und zur Entwicklung Hilfen zur Erziehung. Dabei geht es auch um die Frage, ob Anstiege der statistischen Daten eine tatsächliche Entwicklung abbilden oder Änderungen im Meldeverhalten ursächlich sind.