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Die Publikation unter dem vollständigen Titel "Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Frühen Hilfen in ländlichen Räumen" fasst Ergebnisse eines NZFH-Projektes zusammen. Ziel war es, gemeinsam mit Akteuren der kommunalen Fachpraxis Konzept und Strategien zu erarbeiten, die zur Weiterentwicklung der Frühen Hilfen in ländlichen Regionen beitragen. Ergänzt durch Ergebnisse weiterer Forschungszugänge des NZFH stellt das Eckpunktepapier zwölf Strategien vor, die vier Themenbereichen zugeordnet sind. Die Publikation ist in der NZFH-Reihe "Eckpunktepapiere und Impulspapiere" erschienen und steht als PDF-Datei zum Online-Lesen und Herunterladen zur Verfügung.
"An manchen Tagen ein Drahtseilakt" – unter diesem Titel beschäftigt sich der Fachartikel mit Auswirkungen psychischer Erkrankung auf die Ausübung der Elternrolle. Erkenntnisse dazu liefern Auswertungen aus zwei Studien des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH): Die "Erreichbarkeitsstudie" liefert Daten von Müttern zum Familienalltag und Unterstützungsbedarfen, das "ZuFa-Monitoring Pädiatrie" von niedergelassenen Kinderärztinnen und -ärzten zur Versorgung psychosozial belasteter Familien.
Juliane van Staa, wissenschaftliche Referentin im NZFH, und Ilona Renner, Fachgebietsleitung Forschung im NZFH, stellen in der Fachzeitschrift Psychotherapeut beide Studien, zentrale Ergebnisse zu diesem Aspekt und Bedeutung für die Frühen Hilfen vor.
Was bedeutet Qualität in der Kindertagesbetreuung und frühen Bildung und wie ist die Qualität in Kitas? Wo liegen zentrale Herausforderungen und wie sehen Lösungsansätze aus? Antworten liefern Beiträge in der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins DJI-Impulse 1/2023. Die Artikel befassen sich unter anderem mit dem Zugang zu Kita-Plätzen, der Mangel an qualifizierten Fachkräften sowie mit der Qualität der Interaktionen zwischen Fachkräften und Kindern. Aktuelle Studienergebnisse des DJI und Beispiele guter Praxis aus anderen Ländern geben Anregungen für die Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung.
Unter dem vollständigen Titel "Kinder und Jugendliche als Mitbetroffene von Gewalt in Paarbeziehungen" enthält die Broschüre Empfehlungen für Jugendämter, wie bei Gewalt in Paarbeziehungen bestmöglich Hilfe und Schutz für die mitbetroffenen Kinder gewährleistet werden kann. Herausgegeben von den beiden nordrhein-westfälischen Landesjugendämtern bündelt die Broschüre Erkenntnisse aus der Praxis von dreizehn Jugendämtern. Die Empfehlungen unterstützen insbesondere Leitungs- und Fachkräften in den Jugendämtern, aber auch Fachkräfte in den Frühen Hilfen, mit umfassenden Informationen, fachlichen Leitlinien sowie praktischen Tipps, Vorlagen und weiterführenden Links.
Der Leitfaden aus Thüringen dient als Orientierung für Kommunen, die Stillförderung und Stillfreundlichkeit in der Kommune strategisch verankern möchten. Die Handreichung wurde von der Arbeitsgruppe "Rund um die Geburt und ersten Lebensjahre" der Landesgesundheitskonferenz Thüringen in Zusammenschluss mit Akteuren und Fachkräften aus Thüringer Kommunen erarbeitet.
Der Leitfaden geht auf alle Prozess-Schritte zur strategischen Verankerung in der Kommune ein: Konzepterstellung und -verabschiedung, Maßnahmen und Aktivitäten zur konkreten Umsetzung sowie Evaluation und Qualitätssicherung.
Das Faltblatt informiert über Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche, die in alkoholbelasteten Familien aufwachsen. Die Informationen richten sich insbesondere an Fachkräfte und ehrenamtlich Tätige, die mit Kindern zu tun haben.
Das Faltblatt in Leichter Sprache informiert über die Gefahren von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft und Stillzeit. Mit kurzen Sätzen und anschaulichen Illustrationen. Es richtet sich an Schwangere und ihre Partner.