Deutschland. So gut wie alle teilnehmenden Jugendämter und eine große Mehrheit der teilnehmenden Gesundheitsämter geben an, den Auf- und Ausbau Früher Hilfen aktiv voranzutreiben, die meisten sind dabei auch Teil eines ressortübergreifenden Netzwerks. Vertraglich gesicherte, verpflichtende Kooperationen sind jedoch – entsprechend den gesetzlichen Vorgaben – weitgehend auf das System Jugendhilfe beschränkt. Die Untersuchungsergebnisse machen den Optimierungsbedarf deutlich. A. Sann, D. Landua
insbesondere mit Blick auf die Kinder. Fragen der Familien können die Fachkräfte bisher überwiegend gut beantworten. Sie sind nach Eigenaussage umfassend über Covid19 informiert worden bzw. informieren sich bei Bedarf selbst, zum Beispiel über ihr Netzwerk. Sorgen, Probleme und Unterstützungsbedarfe Was sind aus Ihrer Sicht derzeit die größten Sorgen & drängendsten Probleme der Familien? Welche Wünsche werden geäußert, welche Unterstützung brauchen die Eltern? Die Gesundheitsfachkräfte nehmen...
dass sie sich gut unterstützt und informiert fühlen. "Direkte Anweisungen für unsere Verhaltensweise, handeln wir richtig, was gibt es noch für Möglichkeiten = Motivation für jetziges Vorgehen." "Gute Koordination einer Zusammenarbeit mit anderen Netzwerk-Partnern (z.B.: SPFH, Amtsvormund, Therapeuten...). Feste Regelwerke für die Gestaltung der Betreuung der Familien in Krisenzeiten." Gesundheitsfachkräfte zur Situation in Familien Wie nehmen Gesundheitsfachkräfte in den Frühen Hilfen die...
auf aufsuchende Angebote, Netzwerkarbeit und Grundstrukturen der Frühen Hilfen sowie den Nutzen der vom NZFH bereitgestellten Informationen und Materialien. Faktenblatt: Netzwerkkoordinierende in den Frühen Hilfen ( pdf / 291 KB ) Wie viele Netzwerke Frühe Hilfen gibt es? Welche Aufgaben übernehmen Netzwerkkoordinierende? Wie haben sich Personalressourcen entwickelt? Welche Instrumente zur Qualitätsentwicklung nutzen die Kommunen und welche Herausforderungen und Entwicklungsbedarfe bestehen?