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Frühe Hilfen beim Kongress Armut und Gesundheit 2026

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat auch im Jahr 2026 den Kongress Armut und Gesundheit unterstützt und Veranstaltungen zum Themenbereich Frühe Hilfen ausgerichtet. Das Kongress-Motto lautete: Gesundheit ist politisch! Was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert?

Der Public-Health-Kongress hat am 16. und 17. März 2026 in Berlin stattgefunden.

Themenschwerpunkt Frühe Hilfen

Passend zum Kongressmotto blickte die Auftaktveranstaltung auf Chancengerechtigkeit beim Aufwachsen von Kindern. Zentrale Frage der Veranstaltung war: Welche Rahmenbedingungen braucht es, um die Gelingensbedingungen für ein gesundes Aufwachsen zu fördern und bestehenden Ungleichheiten entgegenzuwirken? Diskussionsgrundlage lieferten Ergebnisse der NZFH-Forschung.

In weiteren Veranstaltungen ging es um niedrigschwellige Zugangswege und kommunale Rahmenbedingungen, um Familien zu erreichen: Lotsendienste und Geburtskliniken, Familienzentren und vergleichbare Einrichtungen sowie die politisch-strukturelle Verankerung der Frühen Hilfen.

In einem Workshop stellte das NZFH das Praxismaterial zum Thema Partizipation und das Medien-Paket zur Stärkung der Marke Frühe Hilfen vor.

Am Infostand im Markt der Möglichkeiten standen Mitarbeitende für Informationen und persönlichen Austausch zur Verfügung.

Das NZFH dankt den Teilnehmenden für ihr Interesse.

Viele wertvolle Beiträge und Anregungen aus den Veranstaltungen und Gesprächen am Infostand fließen in die Arbeit des NZFH ein.

Themen und Referierende

Weitere Informationen auf fruehehilfen.de

Frühe Hilfen: Für einen gerechten Start ins Leben

Moderation:
Jörg Backes, NZFH, BIÖG
Verena Blank-Gorki, NZFH, BIÖG

Beiträge:

  • Soziale Teilhabe und gesellschaftlicher Zusammenhalt: Perspektiven von Familien mit kleinen Kindern
    Mit Ergebnissen der NZFH-Studie KiD@Home 2024 
    Ilona Renner, NZFH, BIÖG
  • Resilienzfaktoren in der frühen Kindheit: Die Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern im Kontext familialer Belastungen
    Mit Ergebnissen der NZFH-Studie KiD 0-3 2022 
    Dr. Ulrike Lux, NZFH, DJI

Was sind Frühe Hilfen?

KiD 0-3 2022

KiD@Home 2024

    Chancengerechtigkeit durch Diversitätsorientierung und Unterstützungsangebote in Schwangerschaft, Geburt und früher Kindheit

    Moderation:

    Kathrin Schumacher, Deutscher Hebammenverband e. V. und Mitglied im Beirat der Bundesstiftung Frühe Hilfen und des NZFH
    Dr. Sönke Siefert, Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift gGmbH
    Sybill Schulz, Charité-Universitätsmedizin Berlin

    Beiträge:

    • Wie kann ein Lotsinnendienst durch Hebammen in Geburtskliniken die Startchancen von jungen Familien verbessern?
      Kathrin Schumacher, DHV
    • Chancengerechtigkeit durch diversitätsorientierte und diskriminierungskritische Organisationsentwicklung in Kliniken der Gynäkologie und Geburtshilfe – Programm Empowerment für Diversität (EMPDIV)
      Sybill Schulz, Charité-Universitätsmedizin Berlin
    • Das verletzliche Dreieck: Armut, Gesundheit und Demokratie - Wie Frühe Hilfen gesellschaftliche Teilhabe stärken
      Dr. Sönke Siefert, Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift gGmbH

    Geburtskliniken

    Partizipation und Markenbildung in den Frühen Hilfen – Unterstützung der Fachpraxis

    Moderation:

    • Jonas Blankenagel, NZFH, BIÖG
    • Rebecca Maier, NZFH, BIÖG

    Workshop-Beiträge:

    • Partizipation von Familien – Praxismaterial: Frühe Hilfen qualitätsvoll gestalten
      Jonas Blankenagel, NZFH, BIÖG
      Karin Papenfuß, NZFH, BIÖG 
    • Medien-Paket zur Marke Frühe Hilfen
      Rebecca Maier, NZFH, BIÖG

    Marke Frühe Hilfen

    Partizipation von Familien – Praxismaterial

    Familienzentren und Frühe Hilfen als Motor für Gesundheit und Chancengerechtigkeit

    Moderation:

    Katharina Queisser, Bundesverband der Familienzentren e.V. (BVdFZ)
    Daniela Kobelt Neuhaus, BVdFZ
    Stephanie Brehmstahler, NZFH, BIÖG
    Jana Marscheider, NZFH, BIÖG

    Beiträge:

    • Von Daten zu Taten: Bedarfsorientierte Angebotsentwicklung und strukturelle Verankerung von Familienzentren – Sozialraumanalyse, Qualitätsentwicklung & Landeskoordinierung im Zusammenspiel 
      Daniela Kobelt Neuhaus, BVdFZ 
      Katharina Queisser, BVdFZ 
    • Frühe Hilfen in der kommunalen Planung: Wege zur politisch-strukturellen Verankerung 
      Stephanie Bremstahler, NZFH, BIÖG
      Jana Marscheider, NZFH, BIÖG

    Familienzentren und vergleichbare Einrichtungen

    QE-Praxismaterial: Politisch-strukturelle Verankerung

     

    Weitere Veranstaltungen (Auswahl)

    Themen

    Weitere Informationen zum Thema auf fruehehilfen.de

    Eröffnungsveranstaltung Kongress Armut und Gesundheit 2026Pressemitteilung des BIÖG vom 16. März 2026: "Gesundheit ist politisch" – Kongress Armut und Gesundheit setzt neue Impulse für gerechtere Gesundheitschancen
    Brücken bauen – vernetzt handeln. Gemeinsam für ein gesundes Aufwachsen am Beispiel LoGik

    Pädiatrie und Frühe Hilfen

    ZuFa-Monitoring Gynäkologie 2024

    Wenn Armut früh beginnt - wie chancengerecht sind die Frühen Hilfen in Berlin?Familien in Armutslagen
    Kinder aus sucht-/psychisch belasteten Familien: Screening, Risikomanagement, ZusammenarbeitKinder psychisch kranker Eltern
    Soziale Determinanten: Zeitliche Entwicklungen der gesundheitlichen Ungleichheit in DeutschlandFamilien in Armutslagen
    Prävention an der Schnittstelle von Gesundheit, Bildung und Soziales

    Pädiatrie und Frühe Hilfen

    Was sind Frühe Hilfen?

    Gesundheit und Armut im Familienzentrum: Ansprüche an Struktur und AlltagFamilienzentren und vergleichbare Einrichtungen
    Wie politisch müssen Präventionsketten sein? Strukturelle Armutsprävention und gesundheitliche Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche 
    Familiäre Gesundheitsförderung 
    Strukturen der Gesundheitsförderung und Prävention in der Kinder- und Jugendhilfe 

     

    Veranstalter, Partner und Förderer

    Veranstaltet wurde der Kongress von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., der Deutschen Gesellschaft für Public Health e.V., der Berlin School of Public Health, der Freien Universität Berlin und dem Umweltbundesamt in Zusammenarbeit mit zahlreichen weiteren Partnern und Förderern, unter anderem dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) und dem NZFH.

    Stand: 19. März 2026

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