Bildung in Deutschland 2026

Der 11. Bildungsbericht beschreibt im Auftrag von Bund und Ländern das deutsche Bildungssystem von der frühkindlichen Bildung bis zur Erwachsenenbildung. Er zeigt unter anderem, wie stark frühe Entwicklungs- und Bildungschancen den weiteren Bildungsweg prägen.
Um Familien die gleichberechtigte Teilhabe an früher Bildung zu ermöglichen, greift die unabhängige Autorengruppe auch die Frühen Hilfen auf: Durch die Kooperation von Frühen Hilfen mit Kitas und Familienzentren sollen Familien einen niederschwelligen Zugang zu Unterstützungsstrukturen erhalten. Zudem sollte "Bildung" als relevanter Entwicklungsbereich zunehmend bei Akteuren verankert werden, die Eltern aktiv beim Zugang zu früher Bildung unterstützen können.
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Beschreibung
Der nationale Bildungsbericht "Bildung in Deutschland" wird seit 2006 alle zwei Jahre von einer unabhängigen Autorengruppe im Auftrag von Bund und Ländern erstellt, gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Die Koordination übernimmt das DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation.
Eingeflossen sind in den Bildungsbericht 2026 auch Forschungsdaten aus den Kommunalbefragungen des NZFH zur Kooperation von Familienzentren und Frühen Hilfen.
Die Publikation umfasst 396 Seiten und kann auf der Website des BMBFSFJ kostenlos heruntergeladen werden: www.bildungsbericht.de. Ergänzend gibt es eine Kompaktfassung.
Weitere Informationen auf fruehehilfen.de
Herausgeber / Ort / Jahr der Veröffentlichung / ISBN / DOI / Zitierweise
Herausgegeben von
Autor:innengruppe BildungsberichterstattungOrt
BerlinJahr der Veröffentlichung
2026DOI
10.3278/9783763980253Zitierweise
Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung (2026). Bildung in Deutschland 2026. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft. wbv Publikation