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Kompaktkurse QE-kommunal

Das NZFH bietet ab April 2026 drei Kompaktkurse zu den Themen Partizipation, politisch-strukturelle Verankerung und Wirkungsorientierung in den Frühen Hilfen an. Bis zum 6. März können sich Kommunen für die Teilnahme bewerben.

Die Kompaktkurse sind Teil des NZFH-Projektes Frühe Hilfen qualitätvoll gestalten – Prozessbegleitung kommunaler Netzwerke Früher Hilfen und gehören zur zweiten Projektphase. Sie basieren auf zentralen Erkenntnissen aus der ersten Projektphase und greifen Erfahrungen der begleiteten Netzwerke auf.

Ablauf und Teilnehmende

Die Kurse zu den Themen Partizipation, politisch-strukturelle Verankerung und Wirkungsorientierung starten im April 2026 und laufen rund eineinhalb Jahre. Sie richten sich an Kommunen, die gemeinsam mit Netzwerk-Akteuren die Frühen Hilfen innovativ und nachhaltig gestalten und weiterentwickeln möchten.

Jede teilnehmende Kommune nimmt mit zwei Fachkräften teil: mit der Netzwerkkoordinatorin oder dem Netzwerkkoordinator sowie einer weiteren Fachkraft aus dem Netzwerk, die den Prozess zur Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen mitgestalten und unterstützen kann.

Die Teilnehmenden erhalten in den Kursen fachliche Impulse und lernen gute Beispiele aus der Praxis kennen. Sie können sich mit Fachkräften anderer Kommunen austauschen und ihre eigenen Angebote weiterentwickeln.

Die Kurse bestehen aus sechs bis sieben Modulen und einer abschließenden Follow-Up-Veranstaltung. Sie umfassen mehrere Online-Termine sowie jeweils ein bis zwei Präsenzveranstaltungen. Alle drei Kurse behandeln in einem Modul das Thema Netzwerkarbeit.

Die Modultermine stehen bereits fest. Sie sind in den Informationen zu den Kursen zu finden (siehe PDF-Dateien in der Tabelle). Pro Thema können bis zu 10 Kommunen teilnehmen.

Übersicht der Kompaktkurse

Kompaktkurs Partizipation von Familien in den Frühen Hilfen

Mit dem Kompaktkurs Partizipation möchte das NZFH Netzwerkkoordinierende und Fachkräfte in den Frühen Hilfen unterstützen, die Partizipation von Familien in der Kommune gezielt zu stärken. Der Kurs vermittelt praxisrelevantes Wissen und zeigt konkrete Schritte zur (Weiter-)Entwicklung von partizipativen Prozessen auf. Er bietet hilfreiche Methoden für den direkten Einsatz in den Frühen Hilfen an.

Kompaktkurs politisch-strukturelle Verankerung

Der Kurs lädt dazu ein, das Themenfeld politisch-strukturelle Verankerung der Frühen Hilfen gemeinsam zu verstehen und geeignete Maßnahmen zur Umsetzung zu entwickeln. Das NZFH begleitet die Teilnehmenden dabei, ein eigenes gezielt gestaltetes Kontaktformat mit politischen Entscheidungstragenden zu planen.

Kompaktkurs Wirkungsorientierung in den Frühen Hilfen

Im Kompaktkurs Wirkungsorientierung in den Frühen Hilfen unterstützt das NZFH die teilnehmenden Kommunen dabei, das Konzept der Wirkungsorientierung Schritt für Schritt anzuwenden, von der Zielgruppenanalyse bis zur Datenerhebung. Im Fokus des Kurses steht die gemeinsame Entwicklung eines Wirkmodells anhand eines spezifischen Angebots der Frühen Hilfen.

Informationen zu Kursen und Info-Veranstaltungen

Zu jedem Thema informiert das NZFH in zwei Online-Veranstaltungen über Inhalte und Ablauf der einzelnen Kompaktkurse und beantwortet Fragen von Interessenten.

ThemaInfo-VeranstaltungInfo-VeranstaltungInformationen zu Kursen und Einwahldaten
Kompaktkurs Partizipation3. Februar 2026 
von 9 bis 9:45 Uhr
11. Februar 2026 
von 12 bis 12:45 Uhr
Begleitendes Informationsschreiben Kompaktkurs Partizipation (nicht barrierefrei) (pdf/790 KB)
Kompaktkurs politisch-strukturelle Verankerung4. Februar 2026 
von 14 bis 15 Uhr
10. Februar 2026 
von 10 bis 11 Uhr
Begleitendes Informationsschreiben Kompaktkurs politisch-strukturelle Verankerung (nicht barrierefrei) (pdf/855 KB)
Kompaktkurs Wirkungsorientierung in den Frühen Hilfen9. Februar 2026 
von 10 bis 11 Uhr
11. Februar 2026 
von 13 bis 14 Uhr
Begleitendes Informationsschreiben Kompaktkurs Wirkungsorientierung (nicht barrierefrei) (pdf/823 KB)

Bewerbung für Wunschthema

Ab dem 22. Januar können sich Kommunen für ihr Wunschthema bewerben. Die Frist zur Einreichung der Bewerbungsformulare endet am 6. März.

Die Auswahl der teilnehmenden Kommunen erfolgt anhand verschiedener Kriterien, zum Beispiel die geografische Lage, spezifische Bedarfe der Familien, infrastrukturelle Gegebenheiten in der Region sowie personelle Ressourcen. 

Weitere Informationen auf fruehehilfen.de