Beirat

Der Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der für die Frühen Hilfen besonders relevanten wissenschaftlichen Fachdisziplinen und Arbeitsfelder zusammen. Darüber hinaus sind die Bundesländer und kommunalen Spitzen vertreten.

In der ersten Periode seiner Tätigkeit – von 2007 bis 2010 – wurde die Arbeit des NZFH von zwei Gremien begleitet: dem wissenschaftlichen Beirat mit Expertinnen und Experten aus der Forschung und dem Fachbeirat mit Vertreterinnen und Vertretern relevanter Institutionen und Verbände.

In der zweiten Periode bis Ende 2015 wurden die beiden Gremien zu einem einzigen Beirat zusammengeführt. Damit wurde dem Anliegen einer engeren Verzahnung von Wissenschaft und Praxis Rechnung getragen. Die Mitglieder widmeten sich in Arbeitsgruppen den unterschiedlichen Aufgabenbereichen des NZFH.

Die Begleitung des NZFH durch den Beirat hat sich bewährt, daher wird auch die dritte Förderphase von 2016 bis 2019 durch dieses ehrenamtliche Gremium begleitet. Die konstituierende Sitzung, bei der 43 Mitglieder benannt wurden, hat am 7. November 2016 stattgefunden.

43 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Fachpraxis stellen den Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen in seiner dritten Förderphase. Am 7. November 2016 kamen sie in Berlin zur konstituierenden Sitzung zusammen.

Der Beirat wählte einstimmig Prof. Dr. Ute Thyen von der Universität Lübeck, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, zur Vorsitzenden, die auch in den vergangenen beiden Förderphasen diese Funktion übernommen hatte. Ebenfalls einstimmig wurde Prof. Dr. Karin Böllert, Vertreterin der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, zur Stellvertreterin gewählt.

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Leitsätze Frühe Hilfen

Auf der Grundlage von Leitsätzen hat eine Arbeitsgruppe des Beirates des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) das "Leitbild Frühe Hilfen" formuliert, das im Frühjahr 2014 vom Beirat verabschiedet wurde. 

Ein Leitsatz zum rechtlichen Fundament der Frühen Hilfen sowie dreizehn Leitsätze zum Arbeitsfeld Frühe Hilfen werden im "Leitbild Frühe Hilfen" ausführlich erläutert und präzisieren Begriffe, Grundlagen und Arbeitsbereiche der Frühen Hilfen. 

Das Leitbild soll Fachkräften in den Frühen Hilfen Orientierung geben und die Partner in den Netzwerken dabei unterstützen, ein gemeinsames Verständnis von Frühen Hilfen zu entwickeln.

Es greift dabei auch die Entwicklungen der letzten Jahre im Feld Frühe Hilfen auf und ergänzt die im Jahr 2009 herausgegebene Begriffsbestimmung Frühe Hilfen.

Leitbild Frühe Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats

Das „Leitbild Frühe Hilfen“ ergänzt die im Jahr 2009 vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) mit dem wissenschaftlichen Beirat herausgegebene Begriffsbestimmung Frühe Hilfen. Der Text wurde von der Arbeitsgruppe „Leitbild", die vom Beirat eingerichtet wurde, erstellt und auf der Beiratssitzung am 02. April 2014 einstimmig verabschiedet.

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Empfehlungen zu Qualitätskriterien für Netzwerke Frühe Hilfen –  Beitrag des NZFH-Beirats

In der Publikation werden Qualitätskriterien für die Netzwerkarbeit im Bereich der Frühen Hilfen beschrieben. Die Beschreibung dient der Unterstützung für die Praxis der Frühen Hilfen und hat somit orientierenden Charakter. Die Empfehlungen wurden erstellt von der Arbeitsgruppe »Kooperation und Vernetzung« des Beirats vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und vom Beirat am 25.11.2013 einstimmig angenommen.

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Empfehlungen zu Basiskompetenzen in den Frühen Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats

Der Beitrag der Arbeitsgruppe (AG) „Qualifizierung" des NZFH-Beirates beschreibt Basiskompetenzen in den Frühen Hilfen von Berufsgruppen, die in ihrem professionellen Kontext mit Familien und deren Kleinkindern zusammenarbeiten. Die Empfehlungen sind als Reflexionsfolie für Anbieter von Fort- und Weiterbildungen gedacht.

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Verantwortungsgemeinschaften in den Frühen Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats

Die Arbeitsgruppe (AG) „Kooperation und Vernetzung" des NZFH will mit dem vorliegenden Papier eine fachpolitische Diskussion um die Weiterentwicklung der Frühen Hilfen mit Fokus auf die sozialrechtlichen Bezugssysteme anregen.

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Qualitätsrahmen Frühe Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats

Der Qualitätsrahmen Frühe Hilfen versteht sich als Beitrag zu einem dialogisch und partizipativ gestalteten Qualitätsentwicklungsprozess in den Kommunen: Als Referenzmodell für die Qualität der sozialen und gesundheitlichen Angebots- und Versorgungsstrukturen in den Frühen Hilfen bietet er Orientierung. Zugleich ist mit ihm eine Einladung an die Akteure in den Frühen Hilfen verbunden, den Qualitätsrahmen als Handwerkzeug zu nutzen, sich vor Ort am Diskurs über Merkmale und Gestaltungsmöglichkeiten einer „guten“ Infrastrukturqualität Früher Hilfen zu beteiligen. 

Die Publikation wurde von der Arbeitsgruppe „Qualitätsrahmen“ des Beirats vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) erstellt und vom Beirat am 06.07.2015 als Ausgangspunkt für einen Praxisprozess zum Thema „Qualität in den Frühen Hilfen“ empfohlen.

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Qualitätsrahmen Frühe Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats – Arbeitsversion

Für den praktischen Gebrauch im Sinne eines Arbeitsinstruments wurde zusätzlich zur Publikation „Qualitätsrahmen Frühe Hilfen“ eine Arbeitsversion erstellt.

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