Bundesinitiative Frühe Hilfen

Die Bundesinitiative Frühe Hilfen unterstützt Bundesländer, Städte, Gemeinden und Landkreise in ihrem Engagement für die Frühen Hilfen.

Mit den Mitteln sollen regionale Netzwerke Frühe Hilfen gestärkt und der Einsatz von Familienhebammen bzw. vergleichbaren Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich gefördert werden. Auch ehrenamtliches Engagement wird dabei berücksichtigt. Ziel ist es, dass jede Familie die Chance hat, von diesen Angeboten zu profitieren. Grundlage der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist das seit 1. Januar 2012 gültige Bundeskinderschutzgesetz.

 

 

Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell

Der Informationsdienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell informiert über Entwicklungen im Bereich der Frühen Hilfen. Jede Ausgabe enthält ein Interview mit Expertinnen oder Experten der Frühen Hilfen aus Praxis, Wissenschaft oder Politik. Zudem bieten weitere Rubriken konkrete Unterstützung für die Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen. Hierzu gehören Hinweise zu Austauschmöglichkeiten, gelungene Praxisbeispiele, Neuerscheinungen und Termine.

 

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Halbzeitkonferenz der Bundesinitiative Frühe Hilfen | Dokumentation der Fachtagung vom 13. November 2014 in Berlin

„Wir können bereits jetzt sagen, dass die Bundesinitiative Frühe Hilfen Wirkung zeigt und den Familien vor Ort hilfreiche Unterstützungsmöglichkeiten bietet“. So lautete die positive Bilanz, die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig auf der Halbzeitkonferenz der Bundesinitiative Frühe Hilfen am 13. November 2014 in Berlin zog. Über 300 Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen aus Bund, Ländern und Kommunen waren der Einladung des Nationalen Zentrums (NZFH) gefolgt, um auf Geleistetes zurückzublicken und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.

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NEST-Material für Fachkräfte zur Unterstützung ihrer Arbeit mit Familien

Das NEST-Material wurde speziell für die Arbeit der Fachkräfte in den Frühen Hilfen mit den Familien entwickelt. Es besteht zum einen aus Arbeitsblättern, die die Fachkräfte mit den Familien bearbeiten und die bei den Familien verbleiben. Zum anderen aus Hintergrundinformationen, die den Fachkräften den Einsatz des Materials erleichtern.

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DVD „Guter Start in die Familie – Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen“

Der Lehrfilm dient primär der Aus- und Fortbildung der Fachkräfte im Bereich Frühe Hilfen. Konzeptionelle Grundlagen und Haltungen in den Frühe Hilfen werden im Rahmen praktischen Handelns anschaulich dargestellt. Zentrales Anliegen ist es, insbesondere den in der Geburtshilfe tätigen Fachkräften, aber auch allen Fachkräften, die sich in den Frühen Hilfen engagieren, bewusst zu machen, wie groß die Bedeutung ihrer Mitwirkung bei den Frühen Hilfen ist. Eine Begleitbroschüre zur DVD unterstützt die Vermittlung der Inhalte des Films.

 

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In Netzwerken Frühe Hilfen arbeiten Fachkräfte der Frühen Hilfen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen und tauschen ihr Wissen über ihre jeweiligen Angebote aus. Die Fachkräfte kommen aus dem Gesundheitswesen, der Kinder- und Jugendhilfe, aus der Schwangerschaftsberatung und der Frühförderung.

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Familienhebammen sind staatlich examinierte Hebammen mit einer Zusatzqualifikation. Diese befähigt sie dazu, Eltern und Familien in belastenden Lebenssituationen zu unterstützen. Sie gehen bis zu einem Jahr nach der Geburt des Kindes in die Familien, unterstützen bei der gesundheitlichen Versorgung und leisten dort psychosoziale Unterstützung.

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Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger sind Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger mit einer Zusatzqualifikation. Sie unterstützen Eltern in belasteten Lebenssituationen – insbesondere auch Familien mit behinderten oder chronisch kranken Kindern.

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Ergänzend zu Fachkräften kommen in den Frühen Hilfen auch Ehrenamtliche zum Einsatz. Sie leisten alltagspraktische Unterstützung und helfen den Familien, ihr eigenes soziales Netzwerk zu erweitern. Die hauptamtliche Fachbegleitung von Ehrenamtlichen ist förderfähig im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen.

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Akteurinnen und Akteure in den Frühen Hilfen brauchen Kompetenzen, um die anspruchsvolle Arbeit bewältigen und ihr professionelles Handeln optimal gestalten zu können. Daher befasst sich das NZFH mit Fragen rund um die Qualifizierung und Professionalisierung in den Frühen Hilfen und hat mit der Entwicklung von Kompetenzprofilen begonnen.

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In diesem Arbeitsfeld unterstützt das NZFH die Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen aus verschiedenen Arbeitszusammenhängen bei der Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen vor Ort. Erprobte Ansätze, zum Beispiel aus den Modellprojekten, sollen als Orientierung zum Ausbau und der fachlichen Weiterentwicklung der Frühen Hilfen dienen.

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