Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) ist im Auftrag des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) tätig, um die Weiterentwicklung der Frühen Hilfen in Deutschland zu unterstützen. Dies geschieht unter anderem durch wissenschaftliche Forschung, durch Angebote zur Qualitätsentwicklung, durch Fachaustausch mit Akteuren der Frühen Hilfen aus Bund, Ländern und Kommunen. Auf www.fruehehilfen.de bietet bietet das NZFH insbesondere Fachkräften Informationen, Arbeitshilfen und Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis. Außerdem informiert es zum Thema Babyschreien und Schütteltrauma auf www.elternsein.info.

Logo NZFH

Das BMFSFJ fördert das NZFH seit Gründung im Jahr 2007 als zentrale Wissensplattform zu Frühen Hilfen. Ein Jahr später erhält es aufgrund eines Beschlusses der Ministerpräsidenten-Konferenz zusätzlich den Auftrag: “Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen“, um Defizite im Kinderschutz zu identifizieren.
Seit 2012 war das NZFH außerdem als Koordinierungsstelle des Bundes in der Bundesinitiative Frühe Hilfen tätig, seit 2018 übernimmt es diese Aufgabe für die Bundesstiftung Frühe Hilfen. Träger des NZFH ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI) in München. Der Sitz ist in der BZgA in Köln.

Übergeordnetes Ziel des NZFH ist es, Kinder durch eine möglichst wirksame Vernetzung von Hilfen des Gesundheitswesens und der Kinder- und Jugendhilfe früher und besser vor Gefährdungen zu schützen und ihnen faire Chancen für eine gute Entwicklung zu ermöglichen. Insbesondere Familien mit Kleinkindern in belastenden Lebenslagen sollen frühzeitig – bereits ab der Schwangerschaft und bis zum dritten Lebensjahr des Kindes -  Unterstützung erhalten.

Das NZFH strebt dazu eine wissensbasierte Verbesserung der Praxis der Frühen Hilfen an, führt Fachinformationen zusammen, stellt Informationsangebote und Arbeitshilfen zur Verfügung.

Seit der Gründung wird das NZFH von einem Beirat aus Wissenschaft und Fachpraxis begleitet. Er besteht aus mehr als 40 Mitgliedern, die unterschiedliche Fachdisziplinen sowie relevante Institutionen und Verbände vertreten.

Die Internetseite www.fruehehilfen.de richtet sich in erster Linie an Fachkräfte der Frühen Hilfen aus Wissenschaft und Praxis, aber auch an Entscheiderinnen und Entscheider auf allen politischen Ebenen (Bund, Länder, Kommunen) sowie Journalistinnen und Journalisten und alle, die sich für Themen der Frühen Hilfen interessieren.

Auf der Internetseite www.elternsein.info klärt das NZFH darüber hinaus in einem Bündnis mit über 40 Institutionen und Verbänden über die Gefahr des Schüttelns von Säuglingen auf.

Träger des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI). Seinen Sitz hat das NZFH in der BZgA.

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Übergeordnete Ziel des NZFH ist es, Kinder durch eine möglichst wirksame Vernetzung von Hilfen des Gesundheitswesens und der Kinder- und Jugendhilfe früher und besser vor Gefährdungen zu schützen.

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Der Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der für die Frühen Hilfen besonders relevanten wissenschaftlichen Fachdisziplinen und Arbeitsfelder zusammen. Darüber hinaus sind die Bundesländer und kommunalen Spitzen vertreten.

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Ausschnitte aus 10 Jahren NZFH mit inhaltlichen Meilensteinen, ausgewählten Veranstaltungen und Publikationen zeigen das Aufgabenspektrum und die Aktivitäten des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) seit seiner Gründung.

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Regelmäßig veranstaltet das NZFH Kongresse, Tagungen und Workshops und beteiligt sich an Veranstaltungen relevanter Fachgesellschaften. Die Beiträge und Ergebnisse werden dokumentiert und so einer breiten Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt. (Bei den eingestellten Dokumenten wurde aus rechtlichen Gründen teilweise auf Abbildungen verzichtet.)

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Die Jahresrückblicke zeigen Bilder von Tagungen und Begegnungen sowie von Dokumenten, die durch das Mitwirken vieler Expertinnen und Experten erstellt werden konnten.
 Sie geben einen Eindruck, was gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren in den Frühen Hilfen und mit der Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) auf den Weg gebracht wurde.

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